5 Dinge, die du aus HIMYM für deine Ausbildung lernen kannst

How I Met Your Mother (HIMYM) gilt zusammen mit Scrubs als die Comedy-Kultserie der frühen 2000er Jahre. Von 2005 bis 2014 haben Millionen von Menschen Woche für Woche eingeschaltet. In 208 Folgen haben wir die Geschichte einer jungen Gruppe New Yorker verfolgt. Von lustigen Ereignissen über komplizierte Beziehungen bis hin zu schweren Schicksalsschlägen war wirklich alles dabei! Als Serienjunkie kennst du wahrscheinlich alle Fakten – aber wusstest du, dass du auch wertvolle Tipps für deine Ausbildung mitnehmen kannst?

Der ikonische gelbe Regenschirm aus HIMYM.
Der ikonische gelbe Regenschirm aus HIMYM. © Filograph | Canva


Achtung: Dieser Text enthält Spoiler!

Worum geht es?

Bereits in der ersten Folge der ersten Staffel von How I Met Your Mother wird die Prämisse gut etabliert. Im Jahr 2030 erzählt unser Protagonist – Ted Mosby – seinen Kindern, wie er seine Frau kennengelernt hat.

Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine kurze Geschichte, denn Ted lässt keine Erlebnisse aus. Demnach verbringen wir die meiste Zeit „in der Vergangenheit“ mit Ted und seinen Freunden.

In den frühen 2000er Jahren lebt der Architekt Ted mit seinem Mitbewohner und Jurastudent Marshall in einer Wohnung in New York. Zum Serienbeginn ist er bereits mit Lily liiert, während Ted selbst alleinstehend ist. In der örtlichen Kneipe lernen sie auch die restlichen zwei Charaktere – Robin und Barney – kennen.

Während der neun Staffeln sehen wir hautnah zu, wie diese Freundesgruppe berufliche Hürden meistert, romantische Interessenkonflikte austrägt und ihre jeweiligen Ziele trotz Rückschlägen stets verfolgt. Selbstverständlich darf währenddessen auch ordentlich gelacht werden!

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Beginn

01.08.2024

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Beginn

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Was kann ich aus der Serie lernen?

1. Setz dir Ziele

Seit Beginn begleiten wir unsere fünf New Yorker dabei, wie sie sich berufliche und private Ziele gesetzt haben und diese trotz Hürden erreichen. Die Nachrichtenmoderatorin Robin engagiert sich bei immer bekannteren Nachrichtensendern, die Kindergärtnerin Lily schafft es, ihr Kunstinteresse als professionelle Kunstkritikerin auszuleben und Marshall wird zum Ende der Serie sogar Richter am Obersten Gerichtshof. Alle Figuren haben natürlich währenddessen mehr als genug Herausforderungen überwinden müssen.

Deine Ausbildung ist häufig der erste Schritt deines beruflichen Werdegangs. Setze dir also ruhig Ziele für deine nächsten Zwischenstopps. In Form von Weiterbildungen und Lehrgängen kannst du dein fachliches Wissen jederzeit vertiefen und weitere Kompetenzen erwerben. AdA-Schein (Ausbilderschein), Fachwirt, Studium und Meisterprüfungen – es gibt unzählige Optionen, die Karriereleiter weiter nach oben zu klettern!

2. Rückschläge gehören auch dazu!

Wie oben erwähnt, gibt es mehrere Momente, in denen sich unsere New Yorker zwar Ziele gesetzt, diese aber auch verfehlt haben. Sie wurden davon aber nie demoralisiert. Auf der Suche nach einem besseren Arbeitgeber ist die Moderatorin Robin in einer eher unseriös-lustigen japanischen Nachrichtensendung gelandet. Marshall hatte sich zwischenzeitlich von seiner Verlobten getrennt und Ted wurde am Traualtar stehen gelassen. Jedoch haben sie nie den Mut verloren, einfach weiterzumachen.

Vielleicht hast du ein Studium angefangen und merkst gerade, dass du lieber eine Ausbildung machen möchtest oder du spielst mit dem Gedanken, deinen Ausbildungsbetrieb zu wechseln. Nicht jeder Weg im beruflichen oder privaten Leben ist immer einfach und rosig. Es gibt unterschiedliche Gründe für solche Entscheidungen. Du solltest das jedoch nicht als einen direkten Fehler betrachten. Als Studienabbrecherin oder -abbrecher hast du gute Chancen auf eine Ausbildung und ein Ausbildungsplatzwechsel kann zeigen, dass du dich um deine Karriere sorgst. 

3. Kleider machen Leute!

Eine der prägendsten Charaktereigenschaften des selbsterklärten Casanovas Barney Stinson sind die Anzüge. In 208 Folgen sieht man ihn nur 18-mal ohne. In der fünften Staffel wurde sogar seine exzentrische Kleiderwahl mit einem Musical thematisiert. Er versucht regelmäßig, seine Freunde zum Tragen ihrer Anzüge zu motivieren, meistens jedoch ohne großen Erfolg.

Bei einer Sache hat Barney jedoch recht: Kleider machen Leute. Selbstverständlich trägst du bei einem Vorstellungsgespräch in einer Bank andere Kleidung als bei einem Praktikum auf dem Bau – informiere dich daher unbedingt über den Dresscode. Wenn dir die Vorstellung von Sakkos und Krawatten jedoch gefällt, könnten dir Ausbildungen im Finanzwesen gefallen. Trägst du lieber Alltagskleidung? Dann wirst du dich z. B. in der IT wohlfühlen. Natürlich solltest du dir deine Karriere aufgrund deiner Stärken und Interessen auswählen und nicht, ob du einen Pullover tragen darfst oder nicht. Dafür bieten wir dir unseren kostenfreien Berufs-Check an.

4. Spaß gehört dazu!

Als Marshall für einige Zeit bei der fiktiven Goliath National Bank tätig war, hat er schnell gemerkt, dass dort neben der harten Arbeit als Firmenanwalt auch häufig kleinere Streiche und Scherze nicht fehlen dürfen. Für jedes Hobby und jede Aktivität gab es einen Kollegen, der dafür Feuer und Flamme war. So ähnlich ging es Ted, als er in einem größeren Unternehmen als Architekt angestellt war. Geburtstage wurden ausreichend gefeiert und Sportereignisse ausgiebig zelebriert. Aber wie realistisch ist so etwas im Arbeitsalltag?

Während der Arbeit ist man nicht nur bierernst unterwegs. Ob du eine Ausbildung im Büro oder im Handwerk machst, Zeit für Spaß findet sich nahezu überall. Ein kleines Gespräch an der Kaffeemaschine oder Kuchen für die Kolleginnen und Kollegen – all das und noch viel mehr trägt zu einem besseren Arbeitsklima bei, wovon schlussendlich alle profitieren.

5. Ausgleich ist wichtig!

Besonders erleben wir das bei den zahlreichen Kolleginnen und Kollegen von Barney in der Goliath National Bank. Dort arbeiten viele Menschen nahezu bis zum Umkippen, während andere mehr Unfug anstellen, als zu arbeiten. Nach einem harten Arbeitstag versammelt sich die Freundesgruppe häufig im MacLaren’s Pub, um den Feierabend einzuleiten.

Während deiner Ausbildung lernst du nahezu jeden Tag etwas Neues, das kann schnell „zu viel“ werden. Um deine Motivation zu wahren und deine interne Batterie wieder aufzuladen, solltest du auf deine Pausen achten. Damit meinen wir nicht nur die gesetzlich festgelegte Frühstücks- bzw. Mittagspause. Nutze deine Überstunden, um früher zu gehen und nimm dir im Sommerurlaub auch mal Zeit für dich. Auch ein normaler Feierabend sollte erholsam sein. 

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