Musterbewerbung als Feuerwehrmann / Feuerwehrfrau

Eine gute Bewerbung ist der erste und gleichzeitig auch wichtigste Schritt in Richtung Karrierestart als Feuerwehrmann. Mit deinem Anschreiben, dem Lebenslauf und natürlich bisherigen Erfahrungen beweist du, dass du dich bereits ausführlich mit diesem Beruf auseinandergesetzt hast und davon überzeugt bist, dass die Stelle perfekt zu dir und deinen Stärken passt.

Das Anschreiben

Das Herzstück deiner Bewerbung ist die Eintrittskarte ins weitere Bewerbungsverfahren mit Einstellungstests und Vorstellungsgesprächen. Ein gutes Anschreiben überzeugt den Personaler in nur wenigen Zeilen von dir, deinen Erfahrungen und wichtigen Stärken. Im Gegensatz zum Lebenslauf zählst du deine Kenntnisse nicht ausschließlich in Stichpunkten auf, sondern verbindest diese mit Erfahrungen aus abgeschlossenen Praktika, Nebenjobs, oder Hobbys. Bist du zum Beispiel von klein auf in der ortsansässigen Jugendfeuerwehr tätig gewesen, füge diese Information unbedingt hinzu. Eine solche Tätigkeit zeigt dem Personaler, dass du dich mit der Materie auskennst, ein Teamplayer bist und die grundlegenden Arbeitsabläufe beherrscht.

Wichtig ist, dass du nur relevante Informationen in deinem Anschreiben verwendest, dein Motto sollte sein: In der Kürze liegt die Würze! Bringe deine Aussagen auf den Punkt und mache deutlich, wieso du der geeignete Bewerber für die ausgeschriebene Stelle bist. Verzichte zusätzlich auf Floskeln wie „Hiermit bewerbe ich mich auf die Stelle“, diese bedeuten in den meisten Fällen ein sofortiges Ausschlusskriterium deiner Bewerbung.

Der Lebenslauf

Neben dem Anschreiben ist der tabellarische Lebenslauf der wichtigste Bestandteil deiner Bewerbung. In chronologisch absteigender Reihenfolge veranschaulichst du dem Personaler in kurzen, übersichtlichen Stichpunkten deinen bisherigen Werdegang sowie bereits gesammelte Erfahrungen. Auch hier ist es von großer Bedeutung, nur relevante Infos zu nennen. Ein Praktikum beim DRK oder die jahrelange Mitgliedschaft in der Jugendfeuerwehr sollten zum Beispiel unbedingt genannt werden, ein Kurzzeitpraktikum bei einem Architekten eignet sich hingegen eher nicht.

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