Karrieremöglichkeiten als Fachkraft für Schutz und Sicherheit

Arbeitsorte

Als ausgebildete Fachkraft für Schutz und Sicherheit warten bereits auf deine Bewerbung: Unternehmen des Objekt-, Werte- und Personenschutzes, Flughafenbetriebe und Bahnhöfe, Verkehrsgesellschaften, Unternehmen des Facility Managements oder Betriebe der Sicherheitsberatung. Die Türen zur Berufswelt stehen dir offen – worauf wartest du noch?

Fort- und Weiterbildung

Juhuu, hast du die Ausbildung hinter dir gelassen geht es los und du musst nie wieder zurück zur Schule - theoretisch ist das möglich, doch praktisch kommt es kaum vor. Es gibt so viele Möglichkeiten, sich auch nach der Ausbildung weiterzuentwickeln und seine beruflichen Fähigkeiten auszubauen. 


Lehrgänge und Seminare

Diese Variante der Weiterbildung ist nicht besonders zeitintensiv und doch eine willkommene Maßnahme für Arbeitgeber. Durch Lehrgänge und Seminare kannst du dein Wissen auf einem bestimmten Themengebiet vertiefen, zum Beispiel auf diesen:
  • Geld- und Werttransporte
  • Veranstaltungsschutz
  • Einbruch- und Diebstahlschutz
  • Empfangs- und Pfortendienst
  • Technische Sicherheitseinrichtungen, zum Beispiel Drohneneinsatz
  • Brand-, Explosions- und Katstrophenschutz 

Berufliche Weiterbildung

Wenn du dich für eine berufliche Weiterbildung entscheidest, musst du schon etwas mehr Zeit investieren. Dafür bekommst du aber auch einen neuen Titel und in der Regel ein höheres Gehalt. Weiterbilden kannst du dich zum:
  • Meister Schutz und Sicherheit 
  • Ausbilder 

Studium

Mit einer Hochschulzugangsberechtigung – das kann unter Umständen auch der Meistertitel sein – könntest du sogar noch ein Studium an einer Hochschule absolvieren, zum Beispiel in einem von diesen Fächern:

Existenzgründung

Einige träumen hingegen vom eigenen Betrieb. Du könntest als Fachkraft für Schutz und Sicherheit zum Beispiel dein eigenes Wach- und Sicherheitsunternehmen gründen. 

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