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Ausbildungsberuf: IT-Systemkaufmann/-frau

 
Berufsgruppe ähnliche Berufe
Dauer 3,0 Jahre 
Bereich Industrie und Handel 
Bildungsweg
Besonderheit  

Detailbeschreibung

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Vielleicht ist die Vision eines Handys, das seinen Besitzer lautstark zu bestimmten Anrufen ermahnt, noch Zukunftsmusik - sollte sich jedoch dahingehend Bedarf am Markt zeigen und die Technik sich entsprechend weiterentwickeln, wären Kaufleute für Informations- und Telekommunikationssysteme in mehrerer Hinsicht gefragt. Doch auch beim heutigen Stand der Technik ist ihre Fachkompetenz gefragt. Ihre Aufgaben bestehen insbesondere in der Ausarbeitung informations- und kommunikationstechnischer Konzepte. So könnten sie in dem oben genannten Beispiel zum Beispiel vor die Aufgabe gestellt werden, dem Kunden ein Angebot zu unterbreiten, dass Preis, Finanzierungsmöglichkeit, Funktion und spezielle Sonderfunktionen des Handys aus Kundensicht berücksichtigt. Nach Vertragsschluss wäre das Gerät zu beschaffen und der Auftrag abzurechnen. IT-Systemkaufleute arbeiten vornehmlich in Vertrieb und Beratung, führen Serviceleistungen durch uns stehen den Kunden als zentrale Ansprechpartner zur Verfügung. Sie sind Spezialisten, die selbstverständlich immer einen aktuellen Marktüberblick haben und führen auch Marketingmaßnahmen durch.
IT-Systemkaufleute arbeiten in Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen der Informations- und Telekommunikationstechnik anbieten, dazu zählen auch die Märkte von Mobilfunk und Multimedia. Sie sind auch im Außendienst an wechselnden Arbeitsplätzen direkt beim Kunden beschäftigt, wo sie die bestellten Systeme einrichten und die Nutzer schulen.

Voraussetzungen

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Logisches Denken, analytische Fähigkeiten und Kommunikationsfähigkeiten sind in diesem Beruf sehr gefragt. So zum Beispiel wenn es darum geht, speziellen Kundenwünsche an Hard- oder Software zu verstehen und sie überzeugend in konkrete Angebote für Produkte oder Dienstleistungen umzusetzen. Einfallsreichtum und Improvisationsfähigkeit ist in solchen Situationen von besonderem Vorteil - beispielsweise wenn es darum geht, Fehlerquellen ausfindig zu machen oder Lösungen auch in schwierigen Fällen zu finden.
Auftragserteilung und Angebotserstellung erfolgen in der Regel unter terminlichen Vorgaben. In der Praxis entsteht dann über kurz oder lang meist Zeitdruck - man sollte also bei Stress die Nerven behalten können. Auch für diesen IT-Beruf gilt: Ein hohes Maß an Organisationstalent und Kommunikationsfähigkeit kommt - entgegen der Vorurteile über Computerberufe - den beruflichen Vorstellungen vieler AbiturientInnen entgegen.

Zukunftschancen

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IT-Systemkaufleute mit Berufserfahrung können sich unter anderem innerhalb der Projektrealisierung, im Verkauf oder im Qualitätsmanagement beruflich weiterentwickeln. Aufstiege sind möglich in die Positionen Vertriebsmitarbeiter, Accountmanager, Kundenberater, Projekt- bzw. Teilprojektleiter oder Gruppenleiter. Neben innerbetrieblichen Entwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegsformen gibt es Aufstiegsfortbildungen mit staatlich anerkannten Abschlüssen. Für IT-Systemkaufleute interessant sind hier zum Beispiel die Prüfungen zum Fachwirt, zum Staatlich geprüften Betriebswirt, zum Betriebwirt IHK oder VWA sowie die zum Staatlich geprüften Wirtschaftsinformatiker. Die IHK berät auch über ein ausgefeiltes System berufsbegleitender Weiterbildungsmöglichkeiten.

Links und Literatur

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Du hast Dich für diesen Beruf entschieden und möchtest Dich bereits detailiert auf die Ausbildung vorbereiten? Unser Dokumente-Tipp:
Damit die Berufsausbildung überall in Deutschland auf gleichem Niveau stattfindet und zu vergleichbaren Qualifikationen führt, muss es einige Regeln geben. Diese sind in den sogenannten "Ordnungsmitteln zur Berufsausbildung" festgehalten. Eine Übersicht über zur Auswahl stehenden Arten findet man unter http://www.berufe.net. Sie können unter www.berufe.net gegen Gebühr bestellt oder heruntergeladen werden.

Du möchtest wissen, wie die Stellenmarktsituation in Deiner Wunschbranche ist: Unser Zeitschriftentipp:
Die kostenlose Zeitschrift "Trends im Stellenmarkt" (T.I.S.) erscheint viermal im Jahr. Auszüge stehen unter www.trends-im-stellenmarkt.de, die Printausgabe kann unter tis@wbv.de per E-Mail bestellt werden.

Du hast ein paar Ausbildungsberufe in der engen Auswahl und möchtest Dich nun ausführlich darüber informieren? Unser Broschürentipp:
Die Hefte der "Blätter zur Berufskunde" (herausgegeben von der Bundesagentur für Arbeit) erhält man kostenlos mit einer Bestellkarte von der Agentur für Arbeit oder aus den Broschüren "Beruf aktuell" und "Studien- und Berufswahl". Oder direkt per Bookshop unter http://shop.wbv.de für 2,90 Euro zzgl. Versandkosten.

Du hast (bald) Abitur und möchtest eine Berufsausbildung absolvieren? Wenn Du einen ausführlichen Überblick über die interessantesten Ausbildungsberufe mit guten Zukunftsperspektiven suchst: Unser Buchtipp
Der Ratgeber "Berufsstart für Abiturienten" stellt 39 angesagte, teils nagelneue Ausbildungsberufe vor, 39 Karrieremöglichkeiten, die den zunehmenden Bedarf nach anspruchsvollen Dienstleistungen decken: Ausgebildete Veranstaltungskaufleute, Biologielaboranten oder Mediengestalter für Digital- und Printmedien sind die Fachkräfte, die auf dem Arbeitsmarkt von heute und morgen gefragt sind. Zu vielen Berufen gibt es zudem O-Töne von Auszubildenden: Hier erzählen junge Leute von der Ausbildungspraxis bei der Lufthansa, im Büro eines Steuerberaters, in der Goldschmiedewerkstatt oder im Werbefilmstudio. Tipps zur Ausbildungsplatzsuche und Literaturhinweise runden die Berufsprofile ab.

Manfred Bergman/Reinhard Selka (Hrsg.):
Berufsstart für Abiturienten. 39 coole Jobs - und wie man sie bekommt!
ISBN 3-7639-3036-1, Bielefeld 2003, 128 Seiten, 9,90 Euro
E-Mail: service@wbv.de, Internet: http://shop.wbv.de

Du interessierst Dich für die vier neuen IT-Berufe? Wenn Du eine Karriere in der IT-Branche planst - unser Buchtipp:
Der Ratgeber "Berufsstart und Karriere in IT-Branche und Medien" beschreibt die aktuelle Situation der IT-Branche und stellt Initiativen aus Politik, Wirtschaft und Bildung vor, die Schüler und Schülerinnen so früh wie möglich an die Welt des Internets heranführen möchten.
Den Schwerpunkt des Handbuches bilden die Möglichkeiten eines Karrierestarts in IT-Branche und Medien: Es stellt die neuen IT-Ausbildungsberufe ebenso vor wie die IT-Hochschul- und Berufsfachschulausbildung bis hin zu den Chancen des Quereinstiegs in die IT-Branche.
Mit zahlreichen Literatur- und Webtipps sowie Interviews mit Praktikern aus IT-Branche und Medien.

Uta Winter:
Berufsstart und Karriere in IT-Branche und Medien
Studium, Berufsausbildung, Weiterbildung, Quereinstieg, lebenslanges Lernen
14,90 Euro, ISBN 3-7639-3038-8, April Bielefeld 2003, ca. 200 Seiten
E-Mail: service@wbv.de, Internet: http://shop.wbv.de


Unser Linktipp:
STUDY-plus - Das Studentenportal
Studiengänge, Hochschulangebote, einen Studienscout, und weitere Informationen rund ums Studium findest du unter www.study-plus.de.

Du bist in der Sekundarstufe II und noch sehr unsicher, wie es nach der Schule weitergehen soll? Unser Buchtipp:
Das Arbeitsheft "Quo Vadis" hilft Schülern und Schülerinnen bei der persönlichen Standortbestimmung.
Institut für Berufs- und Lebensgestaltung
Quo Vadis?
Bielefeld 2003, ISBN 3-7639-3081-7, 20 Seiten, 6,90 Euro
E-Mail: service@wbv.de, Internet: http://shop.wbv.de

Unser Linktipp:
Persönliche Kontakte und Beratung für deinen Berufswunsch erhältst du europaweit auf vielen Ausbildungs- und Berufsbildungsmessen. Eine Übersicht und aktuelle Termine findest du unter www.berufsbildungsmessen.com.

INFOPOINT:
Das Angebot der IT-Branche mit vier neuen Ausbildungsberufen, die im Jahr 1997 ins Leben gerufen wurden, wird immer mehr angenommen. So boten immerhin 40 000 von insgesamt 590 000 Lehrstellen die Soft- und Hardwareschmieden in den Bereichen IT und Multimedia im laufenden Ausbildungsjahr 2002 an. "Bis 2003 soll dieser Anteil auf mindestens 60 000 steigen", so Dr. Stephan Pfisterer, bei BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation & Neue Medien) verantwortlich für Bildung und Forschung. Das heißt: Gute Aussichten für alle, die sich nicht taub stellen.

Die folgende Abbildung, die das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) erstellt hat, zeigt die Struktur der IT-Berufe auf. Die folgenden Ausführungen zu den Kern- und Wahlpflichtqualifikationen sind dem IT-Portal im Internet www.area-it.de entnommen.


Für alle vier Berufe definierten die Experten einen gemeinsamen Katalog von Kernqualifikationen, die rund fünfzig Prozent der Ausbildungsinhalte umfassen und während der gesamten dreijährigen Ausbildungszeit vermittelt werden sollen. Diese gemeinsamen Kernqualifikationen verbinden die Berufe unabhängig davon, wann, wo und wie sie vermittelt werden. Sie ersetzen die Grundbildung, sichern die notwendige Flexibilität in der Gestaltung der Ausbildung und ermöglichen ein realistisches Bild des zu erlernenden Berufes vom Beginn der Ausbildung an.Die Definition von Kernqualifikationen ermöglicht auch der Berufsschule eine Beschulung quer über die einzelnen Berufe hinweg und sichert damit eine lokale Präsenz des Angebots.Zu den Kernqualifikationen gehören neben Informationen über Organisation und Abläufe des Ausbildungsbetriebes auch betriebswirtschaftliche Kenntnisse, Grundlagen der Arbeitsorganisation, breites Wissen über IT-Produkte, den IT-Markt, Verständnis für das Prinzip der Kundenorientierung und Qualifikationen im Service und Support. Hinzu kommen exemplarische Kenntnisse in der Programmierung sowie Qualifikationen in der Inbetriebnahme und Administration von Systemen und Anlagen. In den Kernqualifikationen sind damit Inhalte der Elektrotechnik und Elektronik, der Datenverarbeitung und der Betriebswirtschaft miteinander verknüpft.Um der Vielfalt der beruflichen Einsatzfelder der IT-Berufe in unterschiedlichen Branchen, Betriebsgrößen und Organisationsformen gerecht zu werden und gleichzeitig eine notwendige fachliche Breite zu sichern wurde ein Wahlpflichtbereich definiert. Dieses Gestaltungsprinzip ermöglicht eine optimale Verbindung der Kernqualifikationen mit den speziellen Fachausbildungsinhalten innerhalb einer ganzheitlichen Berufsqualifikation. Die Verankerung "stabiler" und "dynamischer" Elemente in Ausbildungsberufen ist gerade in dieser Berufsgruppe, die sich durch eine kurze Halbwertzeit der Technologien auszeichnet, unabdingbar. Der Wahlpflichtbereich innerhalb der einzelnen Ausbildungsberufe wird in Form von Einsatzgebieten/Tätigkeitsbereichen definiert, die in einer nicht abgeschlossenen Liste im Verordnungstext genannt werden. Das Spektrum der ausgewählten Arbeitsgebiete soll beispielhaft Ausbildungsmöglichkeiten verdeutlichen. Es können auch andere Arbeitsgebiete zugrundegelegt werden, wenn die zu vermittelnden Fertigkeiten und Kenntnisse gleichwertig sind.

Linktipps IT-Berufe:
Sie haben Fragen rund um die Zwischen- und Abschlußprüfung in den vier neuen IT-Ausbildungsberufen? Dann surfen Sie zu www.kib-net.de. Hier gibt es auch eine Suchmaschine, in der Sie nach Schlagworten zum Thema suchen können.

Sie suchen Literatur rund um das Thema IT-Aus- und Weiterbildung? Dann sind Sie hier genau richtig: www.kib-net.de.

Web-Tipps für Mädchen und Frauen, die sich für die Welt der Informationstechnologie interessieren:

www.lizzynet.de: Die Initiative "Schulen ans Netz e.V." präsentiert hier umfangreiche Internetangebote für Mädchen und Frauen rund um die IT-Branche.

www.idee-it.de: Sie sind jung, weiblich, neugierig und auf der Suche nach Informationen über Ausbildungen mit Zukunft und möchten sich mit anderen über Ihre berufliche Zukunft austauschen? Dann sind Sie hier genau richtig. Die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der Initiative D21 konzipierte Website bietet unter anderem Bewerbungstipps, Links und weitere Informationen als Downloads.

www.frauen-ans-netz.de Die von der Deutschen Telekom AG, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), der Frauenzeitschrift "Brigitte" und der Bundesanstalt für Arbeit betreute Website bietet unter anderem aktuelle Hintergrundinformationen zum Thema "Frauen und Internet" und zahlreiche Kursangebote zum Thema.

www.girls-day.de Diese eigens für Mädchen entwickelte Online-Präsenz wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Verschiedene Partner, unter anderem die Bundesanstalt für Arbeit und die Initiative D21, unterstützen das Projekt. Am bundesweiten Girls´Day - Mädchen-Zukunftstag laden zahlreiche Unternehmen und Einrichtungen Schülerinnen der Klassen 5-10 zu einem Besuch ihrer Arbeitsstätten ein. Spezielle Angebote ermöglichen den teilnehmenden Mädchen an diesem Aktionstag einen spannenden Einblick in Werkstätten, Büros, Labore, Redaktionsräume etc.

www.girls-d21.de IT zum Anfassen bietet interessierten Mädchen die IBM Deutschland GmbH mit Unterstützung der Initiative D21 an: Hier sollen die Teilnehmerinnen für zwei Wochen erleben, dass das Arbeiten in der Entwicklung eines Computerkonzerns mehr ist als Algorithmen rauf- und runterzubeten, sondern auch was mit sozialer und kommunikativer Kompetenz, mit Teamwork, zu tun hat.

Interviews

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André Köhler, Auszubildende(r) bei der Claranet GmbH
Das kann man gar nicht mit einem Satz beantworten. Dies liegt insbesondere daran, dass wir in sehr vielen unterschiedlichen Abteilungen eingesetzt werden. Dort werden wir an die alltäglichen Aufgaben ... Interview komplett anzeigen
André Köhler, Auszubildende(r) bei der Claranet GmbH

Welche Aufgaben übernimmst du hauptsächlich?
Das kann man gar nicht mit einem Satz beantworten. Dies liegt insbesondere daran, dass wir in sehr vielen unterschiedlichen Abteilungen eingesetzt werden. Dort werden wir an die alltäglichen Aufgaben herangeführt, um möglichst bald selbstständig mitarbeiten zu können.

Was ist das Besondere an deinem Betrieb?
Wir werden in sehr vielen Abteilungen eingesetzt (Marketing, Vertrieb, Auftragsabwicklung, Rechnungswesen und Technik). So bekommt man sehr schnell einen sehr guten Überblick über die jeweiligen Aufgaben und Prozesse.

Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?
Ich wollte keinen rein technischen Beruf erlernen. Diese Kombination aus dem Kaufmännischen und Technischen bietet eine sehr gute Möglichkeit beides zu verbinden, einen Blick für das Ganze zu entwickeln und verspricht auch langfristig sehr viel Abwechslung im Beruf.

Welche Aufgaben gefallen dir besonders?
Besonders gefallen mir die Aufgaben bei denen ich weitgehend selbstständig arbeiten kann. Das sind Aufgaben wie die Entwicklung eines Berechnungs-Tools, das Forderungsmanagement oder das Erstellen von kleineren Marktanalysen im Marketing.

Wie lange dauert deine Ausbildung und unter welchen Vorraussetzungen ist eine Verkürzung möglich?
Die Ausbildung ist 3-jährig. Um zu verkürzen, muss man im letzten Schulzeugnis vor der Abschlussprüfung einen Notendurchschnitt von 2,5 oder besser erreichen.

Welche schulischen und persönlichen Vorraussetzungen sollten für den Beruf vorhanden sein?
Das allgemeine Interesse für IT sollte sehr ausgeprägt sein, aber auch eine gewisse Neugier auf die einzelnen Themenfelder ist sicherlich von Vorteil.

Wie ist der Unterricht an der Berufsschule organisiert und welche Fächer sind besonders wichtig?
Unser Berufsschulunterricht ist in mehrere Phasen gegliedert. D.h. dass wir in der Regel 6 bis 8 Wochen durchgängig zur Berufsschule gehen und anschließend für 2 bis 3 Monate wieder im Betrieb eingesetzt werden. Das hat den Vorteil, dass man sich voll und ganz auf die jeweiligen Aufgaben konzentrieren kann. In der Schule sind Fächer wie Rechnungswesen, BWL und IT-Systeme sehr wichtig.

Welche Perspektiven hast du nach der Ausbildung?
Dieser Ausbildungsberuf bietet die Möglichkeit auch nach der Ausbildung in verschiedenen Abteilungen eingesetzt zu werden. Außerdem könnte auch ein Studium, etwa Wirtschaftsinformatik, durchaus interessant sein.

Du möchtest noch mehr erfahren? Melde dich in der AUBI-plus Community an und tausche deine Erfahrungen mit anderen Bewerbern und Auszubildenden aus!

Jan Rudolph, Auszubildende(r) bei der Deutsche Telekom AG Telekom Ausbildung
In unserem Unternehmen gibt es sehr viele Aufgaben die man übernehmen kann. Einerseits übernimmt man kaufmännische Aufgaben. Dies beinhaltet vom Kontakt zum Kunden (Beratung , Angebotserstellung , Ve ... Interview komplett anzeigen
Jan Rudolph, Auszubildende(r) bei der Deutsche Telekom AG Telekom Ausbildung

Welche Aufgaben übernimmst du hauptsächlich?
In unserem Unternehmen gibt es sehr viele Aufgaben die man übernehmen kann. Einerseits übernimmt man kaufmännische Aufgaben. Dies beinhaltet vom Kontakt zum Kunden (Beratung , Angebotserstellung , Verkauf ) alles bishin zum Erstellen von Verträgen und das Bestellen von Produkten. Hier in unserem Unternehmen können wir auch sehr gut einen Einblick in die technische Seite des Berufsfelds nehmen. Da man auch im technischen Außendienst tätig sein kann, hierbei fährt man z.B. zum Kunden und montiert eine Telefonanlage.

Was ist das Besondere an deinem Betrieb?
Das Besondere ist ganz einfach die Größe und die Vielfältigkeit unseres Konzerns. Desweiteren wird jeder Azubi ganz individuell bei der Ausbildung unterstützt. Wenn man genügend Eigeninitiative zeigt, kann man in unserem Unternehmen alles lernen und erreichen. Dies wäre in einem kleineren Unternehmen sicher in der Form nicht möglich. Ganz besonders ist natürlich das unser Konzern immer auf dem neuesten Stand der Technik ist und in die Zukunft investiert, was natürlich im heutigen Zeitalter unerlässlich ist.

Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?
Ich denke das dieser Beruf ein Beruf mit Zukunft ist. In der schnellebigen Zeit ist es wichtig das man den Anschluss nicht verliert. Dies wird in diesem Beruf nahezu perfekt vereint, da man hier sowohl eine technische sowie eine kaufmännische Ausbildung erhält.

Welche Aufgaben gefallen dir besonders?
Sehr viel Spaß macht mir der Umgang mit den Kunden und Kollegen. Dabei macht es immer wieder Spaß wenn man dem Kunden helfen kann und dieser zufrieden ist.

Wie lange dauert deine Ausbildung und unter welchen Vorraussetzungen ist eine Verkürzung möglich?
Im Normalfall dauert die Ausbildung 3 Jahre. Kann aber auf 2,5 Jahre verkürzt werden, wenn man sehr gute schulische Leistungen erbringt und auch im Unternehmen sehr erfolgreich ist und seine Ausbildung überdurschnittlich absolviert.

Welche schulischen und persönlichen Vorraussetzungen sollten für den Beruf vorhanden sein?
Man sollte sehr kontaktfreudig und aufgeschlossen sein. Natürlich sollte man eine gute Allgemeinbildung mitbringen sowie Interesse an Technik. Eine wichtige Voraussetzung sind gute Englischkenntnisse , in Wort und in Schrift.

Wie ist der Unterricht an der Berufsschule organisiert und welche Fächer sind besonders wichtig?
Der Unterricht ist in Blockform organisiert dh. jeweils 2 Wochen im Betrieb und 1 Woche in der Schule. Besonders wichtig sind in der Schule die informationstechnischen und kaufmännischen Fächer.

Welche Perspektiven hast du nach der Ausbildung?
Bei einem sehr guten Abschluss hat man die Möglichkeit vom Unternehmen übernommen zu werden.

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Endgegner
Derzeit bin Ich im Verkauf von Netzwerkartikeln(Sales-Bereich). Das bedeutet viel Kontakt intern in der Firma jedoch auch sehr viel Kontakt mit Kunden die man beraten und betreuen darf. ... Interview komplett anzeigen
Endgegner

Welche Aufgaben übernimmst du hauptsächlich?
Derzeit bin Ich im Verkauf von Netzwerkartikeln(Sales-Bereich). Das bedeutet viel Kontakt intern in der Firma jedoch auch sehr viel Kontakt mit Kunden die man beraten und betreuen darf.

Was ist das Besondere an deinem Betrieb?
Respekt, Integrität, Teamgeist, Verantwortungsbewusstsein, usw. das schreiben viele Betriebe von sich... Für mich als Azubi wird dies jedoch in meiner Firma wirklich hochgeschätzt und es funktioniert auch. Es gibt ne Menge Spaß in der Arbeit und man lernt echt viel, wenn man etwas nicht kapiert wird es einem sofort erklärt(vorrausgesetzt man fragt)! Einfach ausgedrückt es ist schon eine Traumstelle hier zu arbeiten!!!

Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?
Ich war Anfangs unschlüssig was ich machen sollte... Jedoch nach einen Gespräch mit meinen jetzigen Ausbilder war mir ziemlich klar dass die Ausbildung zum IT-System-Kaufmann genau das richtige für mich ist!!!

Welche Aufgaben gefallen dir besonders?
Keine festen Aufgaben ich finde es immer Klasse wenn mir was neues erklärt und gezeigt wird so etwas wie eine feste Beständige Aufgabe bekommt man auch nicht es ist immer etwas was anders.

Wie lange dauert deine Ausbildung und unter welchen Vorraussetzungen ist eine Verkürzung möglich?
Meine Ausbildung ist schon verkürzt auf 2.5 Jahre und Ich kann sie nicht weiterverkürzen(meines Wissens).

Welche schulischen und persönlichen Vorraussetzungen sollten für den Beruf vorhanden sein?
Siehe Ausbildungsbeschreibung der Firma(Sehr Gute Beschreibung).

Wie ist der Unterricht an der Berufsschule organisiert und welche Fächer sind besonders wichtig?
Der Unterricht ist gut geplant und wird gut durchgeführt. Es ist jedes Fach wichtig wobei Fächer wie P/A und IT schon hervorgehoben werden!!!

Welche Perspektiven hast du nach der Ausbildung?
Nun Ich habe eine sehr Solide Ausbildung und hoffe natürlich übernommen zu werden.

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Hannah_Magnea
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Hannah_Magnea

Welche Aufgaben übernimmst du hauptsächlich?

Was ist das Besondere an deinem Betrieb?
Wir sind der beste Weg, um Produkte der Informationstechnologie auf schnellstem Weg vom Hersteller zum Verbraucher zu bringen. Wir sind der führende Großhändler für Produkte der Informationstechnologie in Deutschland und bieten ein umfassendes marktgerechtes Produktspektrum von 75.000 verschiedenen Artikeln von mehr als 350 namhaften Herstellern der Computerindustrie sowie erstklassige Dienstleistungen in den Bereichen Electronic Commerce und Logistik für mittlerweile über 35.000 Fachhandelskunden. Wir können versichern, dass bis 17:00 Uhr bestellte Ware am nächsten Tag schon bei Ihnen im Hause steht. Unser Lager umfasst 80.000 qm Lagerfläche. Wir haben viele Auszeichnungen die unsere Kompetenz beweisen. Beim Wettbewerb "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2007" haben wir Platz 34 der Gesamtliste erreicht. Außerdem nehmen wir an vielen Sozialprojekten teil, wie beispielsweise die Münchner Institution Arche Noah e.V.. Teamgeist, Innovation, Integrität, Respekt, Verantwortungsbewusstsein prägen unser tägliches Handeln. Hier gilt es selbstlos für deinen Arbeitskollegen zu sein. Es herrscht eine schöne Arbeitsatmosphäre zu dem die freundlichen und hilfsbereiten Arbeitskollegen beitragen. Ausbildung wird bei uns GROß geschrieben: Wir betrachten es als eine entscheidende Zukunftsaufgabe, die Leistungsträger von morgen selbst auszubilden. Die Ingram Micro Distribution GmbH setzt auf ihre Mitarbeiter und bietet ihnen ein Umfeld, das für jeden einzelnen Spaß an der Arbeit und Erfolg in der Organisation verbindet.

Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

Welche Aufgaben gefallen dir besonders?

Wie lange dauert deine Ausbildung und unter welchen Vorraussetzungen ist eine Verkürzung möglich?

Welche schulischen und persönlichen Vorraussetzungen sollten für den Beruf vorhanden sein?
Persönlich: - Interesse an Datenverarbeitung und Informatik, - Interesse an Technik (IT-Systemtechnik), - Neigung zu kundenorientierter Tätigkeit (häufige Kundenbesuche), - Neigung zu beratender und überzeugender Tätigkeit (Informations- und Kommunikationssysteme verkaufen), - Neigung zu kaufmännischem Denken, - Neigung zu systematischem Denken und planvollem Vorgehen, - Verständnis für mündliche Äußerungen (z.B. Verstehen von z.T. ungenau geäußerten Kundenwünschen), - Mündliches Ausdrucksvermögen (z.B. Beraten von Kunden bei der Anschaffung von IT-Produkten, Einweisen von Kunden in die Benutzung neuer Systeme), - Freundlich-gewinnendes Wesen, - Verhandlungsgeschick, - Sorgfalt und Lernbereitschaft. Schulisch: - Durchschnittliches abstrakt-logisches Denken (z.B. Verstehen und Entwickeln der Programmabläufe von IT-Systemen), - Wahrnehmungs- und Bearbeitungsgeschwindigkeit (z.B. schnelles Prüfen von Daten in Listen oder Rechnungen), - Merkfähigkeit (z.B. Gedächtnis für Personen, Zahlen und andere Informationen), - Umstellungsfähigkeit bzw. Flexibilität (z.B. schnelles Wechseln zwischen Bürotätigkeiten und telefonischen Kundenbetreuungen), - Handgeschick (z.B. Austausch von Hardwarekomponenten in IT-Systemen), - Handgelenk-Finger-Geschwindigkeit (z.B. Erledigen von Schreibarbeiten am Computer), - Handwerkliches Geschick (z.B. Mitwirken bei Installation und Inbetriebnahme von IT-Systemen), - Technisches Verständnis (z.B. Lokalisieren und Beheben auftretender Störungen), - Kaufmännische Befähigung (z.B. Durchführen von Marktbeobachtungen, Marketing- und Werbemaßnahmen), - Befähigung zum Planen und Organisieren (z.B. Konzipieren und Planen von kundenspezifischen Systemlösungen der IT-Technik), - Textverständnis (z.B. Verstehen von z.T. englischsprachigen Betriebsanleitungen und Programmbeschreibungen), - Schriftliches Ausdrucksvermögen und Rechtschreibsicherheit (z.B. Formulieren von Angeboten, detailgenaues Darstellen von geplanten Sicherheitskonzepten, Beantworten von Kundenanfragen per E-Mail).

Wie ist der Unterricht an der Berufsschule organisiert und welche Fächer sind besonders wichtig?
Besonders wichtige Unterrichtsfächer sind: - Programmierung und Anwendungsentwickelung - IT-Systeme Die Unterrichtsautmosphäre: Jedes Fach wird von zwei Lehrer/inen betreut. Das führt meiner Meinung nach dazu, dass man mehr fragen kann und die Fragen auch kompetent beantwortet werden können. Das Berufsschulhaus: Es ist eine seit September 2007 eine ganz neue Berufsschule. Jeder Unterrichtsraum ist ausgestattet mit 1 Beamer, 1 Overheadprojektor, 2 Whiteboards, 1 Flipchart. Außerdem sind fast alle Unterrichtsräume mit schätzungsweise 20-25 PC's ausgestattet.

Welche Perspektiven hast du nach der Ausbildung?

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Anforderungsprofil wenig viel
Kunden beraten und betreuen
Mit Technik umgehen
Mit EDV-Systemen umgehen
Arbeit selbstständig organisieren
Arbeitsabläufe kreativ gestalten
Wirtschaftlich denken u. handeln
Fremdsprachen anwenden
Im Team arbeiten
Kernaufgabe
Anforderungen des Kunden analysieren, Lösungsvorschläge entwickeln, Angebote erstellen, Finanzierungsmöglichkeiten erarbeiten sowie Systeme beim Kunden einführen und Schulungen durchführen. 

Standardprofil
 
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