Ausbildungsberuf: IT-Systemkaufmann/-frau
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| Dauer | 3,0 Jahre | |||||||||||||||||||||||||||||
| Bereich | Industrie und Handel | |||||||||||||||||||||||||||||
| Bildungsweg | ![]()
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Detailbeschreibung lesenVielleicht ist die Vision eines Handys, das seinen Besitzer lautstark zu bestimmten Anrufen ermahnt, noch Zukunftsmusik - sollte sich jedoch dahingehend Bedarf am Markt zeigen und die Technik sich entsprechend weiterentwickeln, wären Kaufleute für Informations- und Telekommunikationssysteme in mehrerer Hinsicht gefragt. Doch auch beim heutigen Stand der Technik ist ihre Fachkompetenz gefragt. Ihre Aufgaben bestehen insbesondere in der Ausarbeitung informations- und kommunikationstechnischer Konzepte. So könnten sie in dem oben genannten Beispiel zum Beispiel vor die Aufgabe gestellt werden, dem Kunden ein Angebot zu unterbreiten, dass Preis, Finanzierungsmöglichkeit, Funktion und spezielle Sonderfunktionen des Handys aus Kundensicht berücksichtigt. Nach Vertragsschluss wäre das Gerät zu beschaffen und der Auftrag abzurechnen. IT-Systemkaufleute arbeiten vornehmlich in Vertrieb und Beratung, führen Serviceleistungen durch uns stehen den Kunden als zentrale Ansprechpartner zur Verfügung. Sie sind Spezialisten, die selbstverständlich immer einen aktuellen Marktüberblick haben und führen auch Marketingmaßnahmen durch. IT-Systemkaufleute arbeiten in Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen der Informations- und Telekommunikationstechnik anbieten, dazu zählen auch die Märkte von Mobilfunk und Multimedia. Sie sind auch im Außendienst an wechselnden Arbeitsplätzen direkt beim Kunden beschäftigt, wo sie die bestellten Systeme einrichten und die Nutzer schulen. Voraussetzungen lesenLogisches Denken, analytische Fähigkeiten und Kommunikationsfähigkeiten sind in diesem Beruf sehr gefragt. So zum Beispiel wenn es darum geht, speziellen Kundenwünsche an Hard- oder Software zu verstehen und sie überzeugend in konkrete Angebote für Produkte oder Dienstleistungen umzusetzen. Einfallsreichtum und Improvisationsfähigkeit ist in solchen Situationen von besonderem Vorteil - beispielsweise wenn es darum geht, Fehlerquellen ausfindig zu machen oder Lösungen auch in schwierigen Fällen zu finden. Auftragserteilung und Angebotserstellung erfolgen in der Regel unter terminlichen Vorgaben. In der Praxis entsteht dann über kurz oder lang meist Zeitdruck - man sollte also bei Stress die Nerven behalten können. Auch für diesen IT-Beruf gilt: Ein hohes Maß an Organisationstalent und Kommunikationsfähigkeit kommt - entgegen der Vorurteile über Computerberufe - den beruflichen Vorstellungen vieler AbiturientInnen entgegen. Zukunftschancen lesenIT-Systemkaufleute mit Berufserfahrung können sich unter anderem innerhalb der Projektrealisierung, im Verkauf oder im Qualitätsmanagement beruflich weiterentwickeln. Aufstiege sind möglich in die Positionen Vertriebsmitarbeiter, Accountmanager, Kundenberater, Projekt- bzw. Teilprojektleiter oder Gruppenleiter. Neben innerbetrieblichen Entwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegsformen gibt es Aufstiegsfortbildungen mit staatlich anerkannten Abschlüssen. Für IT-Systemkaufleute interessant sind hier zum Beispiel die Prüfungen zum Fachwirt, zum Staatlich geprüften Betriebswirt, zum Betriebwirt IHK oder VWA sowie die zum Staatlich geprüften Wirtschaftsinformatiker. Die IHK berät auch über ein ausgefeiltes System berufsbegleitender Weiterbildungsmöglichkeiten. Links und Literatur lesenDu hast Dich für diesen Beruf entschieden und möchtest Dich bereits detailiert auf die Ausbildung vorbereiten? Unser Dokumente-Tipp: Damit die Berufsausbildung überall in Deutschland auf gleichem Niveau stattfindet und zu vergleichbaren Qualifikationen führt, muss es einige Regeln geben. Diese sind in den sogenannten "Ordnungsmitteln zur Berufsausbildung" festgehalten. Eine Übersicht über zur Auswahl stehenden Arten findet man unter http://www.berufe.net. Sie können unter www.berufe.net gegen Gebühr bestellt oder heruntergeladen werden. Du möchtest wissen, wie die Stellenmarktsituation in Deiner Wunschbranche ist: Unser Zeitschriftentipp: Die kostenlose Zeitschrift "Trends im Stellenmarkt" (T.I.S.) erscheint viermal im Jahr. Auszüge stehen unter www.trends-im-stellenmarkt.de, die Printausgabe kann unter tis@wbv.de per E-Mail bestellt werden. Du hast ein paar Ausbildungsberufe in der engen Auswahl und möchtest Dich nun ausführlich darüber informieren? Unser Broschürentipp: Die Hefte der "Blätter zur Berufskunde" (herausgegeben von der Bundesagentur für Arbeit) erhält man kostenlos mit einer Bestellkarte von der Agentur für Arbeit oder aus den Broschüren "Beruf aktuell" und "Studien- und Berufswahl". Oder direkt per Bookshop unter http://shop.wbv.de für 2,90 Euro zzgl. Versandkosten. Du hast (bald) Abitur und möchtest eine Berufsausbildung absolvieren? Wenn Du einen ausführlichen Überblick über die interessantesten Ausbildungsberufe mit guten Zukunftsperspektiven suchst: Unser Buchtipp Der Ratgeber "Berufsstart für Abiturienten" stellt 39 angesagte, teils nagelneue Ausbildungsberufe vor, 39 Karrieremöglichkeiten, die den zunehmenden Bedarf nach anspruchsvollen Dienstleistungen decken: Ausgebildete Veranstaltungskaufleute, Biologielaboranten oder Mediengestalter für Digital- und Printmedien sind die Fachkräfte, die auf dem Arbeitsmarkt von heute und morgen gefragt sind. Zu vielen Berufen gibt es zudem O-Töne von Auszubildenden: Hier erzählen junge Leute von der Ausbildungspraxis bei der Lufthansa, im Büro eines Steuerberaters, in der Goldschmiedewerkstatt oder im Werbefilmstudio. Tipps zur Ausbildungsplatzsuche und Literaturhinweise runden die Berufsprofile ab.
Du interessierst Dich für die vier neuen IT-Berufe? Wenn Du eine Karriere in der IT-Branche planst - unser Buchtipp: Der Ratgeber "Berufsstart und Karriere in IT-Branche und Medien" beschreibt die aktuelle Situation der IT-Branche und stellt Initiativen aus Politik, Wirtschaft und Bildung vor, die Schüler und Schülerinnen so früh wie möglich an die Welt des Internets heranführen möchten. Den Schwerpunkt des Handbuches bilden die Möglichkeiten eines Karrierestarts in IT-Branche und Medien: Es stellt die neuen IT-Ausbildungsberufe ebenso vor wie die IT-Hochschul- und Berufsfachschulausbildung bis hin zu den Chancen des Quereinstiegs in die IT-Branche. Mit zahlreichen Literatur- und Webtipps sowie Interviews mit Praktikern aus IT-Branche und Medien.
Unser Linktipp: STUDY-plus - Das Studentenportal Studiengänge, Hochschulangebote, einen Studienscout, und weitere Informationen rund ums Studium findest du unter www.study-plus.de. Du bist in der Sekundarstufe II und noch sehr unsicher, wie es nach der Schule weitergehen soll? Unser Buchtipp: Das Arbeitsheft "Quo Vadis" hilft Schülern und Schülerinnen bei der persönlichen Standortbestimmung.
Unser Linktipp: Persönliche Kontakte und Beratung für deinen Berufswunsch erhältst du europaweit auf vielen Ausbildungs- und Berufsbildungsmessen. Eine Übersicht und aktuelle Termine findest du unter www.berufsbildungsmessen.com. INFOPOINT: Das Angebot der IT-Branche mit vier neuen Ausbildungsberufen, die im Jahr 1997 ins Leben gerufen wurden, wird immer mehr angenommen. So boten immerhin 40 000 von insgesamt 590 000 Lehrstellen die Soft- und Hardwareschmieden in den Bereichen IT und Multimedia im laufenden Ausbildungsjahr 2002 an. "Bis 2003 soll dieser Anteil auf mindestens 60 000 steigen", so Dr. Stephan Pfisterer, bei BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation & Neue Medien) verantwortlich für Bildung und Forschung. Das heißt: Gute Aussichten für alle, die sich nicht taub stellen. Die folgende Abbildung, die das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) erstellt hat, zeigt die Struktur der IT-Berufe auf. Die folgenden Ausführungen zu den Kern- und Wahlpflichtqualifikationen sind dem IT-Portal im Internet www.area-it.de entnommen. ![]() Für alle vier Berufe definierten die Experten einen gemeinsamen Katalog von Kernqualifikationen, die rund fünfzig Prozent der Ausbildungsinhalte umfassen und während der gesamten dreijährigen Ausbildungszeit vermittelt werden sollen. Diese gemeinsamen Kernqualifikationen verbinden die Berufe unabhängig davon, wann, wo und wie sie vermittelt werden. Sie ersetzen die Grundbildung, sichern die notwendige Flexibilität in der Gestaltung der Ausbildung und ermöglichen ein realistisches Bild des zu erlernenden Berufes vom Beginn der Ausbildung an.Die Definition von Kernqualifikationen ermöglicht auch der Berufsschule eine Beschulung quer über die einzelnen Berufe hinweg und sichert damit eine lokale Präsenz des Angebots.Zu den Kernqualifikationen gehören neben Informationen über Organisation und Abläufe des Ausbildungsbetriebes auch betriebswirtschaftliche Kenntnisse, Grundlagen der Arbeitsorganisation, breites Wissen über IT-Produkte, den IT-Markt, Verständnis für das Prinzip der Kundenorientierung und Qualifikationen im Service und Support. Hinzu kommen exemplarische Kenntnisse in der Programmierung sowie Qualifikationen in der Inbetriebnahme und Administration von Systemen und Anlagen. In den Kernqualifikationen sind damit Inhalte der Elektrotechnik und Elektronik, der Datenverarbeitung und der Betriebswirtschaft miteinander verknüpft.Um der Vielfalt der beruflichen Einsatzfelder der IT-Berufe in unterschiedlichen Branchen, Betriebsgrößen und Organisationsformen gerecht zu werden und gleichzeitig eine notwendige fachliche Breite zu sichern wurde ein Wahlpflichtbereich definiert. Dieses Gestaltungsprinzip ermöglicht eine optimale Verbindung der Kernqualifikationen mit den speziellen Fachausbildungsinhalten innerhalb einer ganzheitlichen Berufsqualifikation. Die Verankerung "stabiler" und "dynamischer" Elemente in Ausbildungsberufen ist gerade in dieser Berufsgruppe, die sich durch eine kurze Halbwertzeit der Technologien auszeichnet, unabdingbar. Der Wahlpflichtbereich innerhalb der einzelnen Ausbildungsberufe wird in Form von Einsatzgebieten/Tätigkeitsbereichen definiert, die in einer nicht abgeschlossenen Liste im Verordnungstext genannt werden. Das Spektrum der ausgewählten Arbeitsgebiete soll beispielhaft Ausbildungsmöglichkeiten verdeutlichen. Es können auch andere Arbeitsgebiete zugrundegelegt werden, wenn die zu vermittelnden Fertigkeiten und Kenntnisse gleichwertig sind. Linktipps IT-Berufe: Sie haben Fragen rund um die Zwischen- und Abschlußprüfung in den vier neuen IT-Ausbildungsberufen? Dann surfen Sie zu www.kib-net.de. Hier gibt es auch eine Suchmaschine, in der Sie nach Schlagworten zum Thema suchen können. Sie suchen Literatur rund um das Thema IT-Aus- und Weiterbildung? Dann sind Sie hier genau richtig: www.kib-net.de. Web-Tipps für Mädchen und Frauen, die sich für die Welt der Informationstechnologie interessieren: www.lizzynet.de: Die Initiative "Schulen ans Netz e.V." präsentiert hier umfangreiche Internetangebote für Mädchen und Frauen rund um die IT-Branche. www.idee-it.de: Sie sind jung, weiblich, neugierig und auf der Suche nach Informationen über Ausbildungen mit Zukunft und möchten sich mit anderen über Ihre berufliche Zukunft austauschen? Dann sind Sie hier genau richtig. Die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der Initiative D21 konzipierte Website bietet unter anderem Bewerbungstipps, Links und weitere Informationen als Downloads. www.frauen-ans-netz.de Die von der Deutschen Telekom AG, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), der Frauenzeitschrift "Brigitte" und der Bundesanstalt für Arbeit betreute Website bietet unter anderem aktuelle Hintergrundinformationen zum Thema "Frauen und Internet" und zahlreiche Kursangebote zum Thema. www.girls-day.de Diese eigens für Mädchen entwickelte Online-Präsenz wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Verschiedene Partner, unter anderem die Bundesanstalt für Arbeit und die Initiative D21, unterstützen das Projekt. Am bundesweiten Girls´Day - Mädchen-Zukunftstag laden zahlreiche Unternehmen und Einrichtungen Schülerinnen der Klassen 5-10 zu einem Besuch ihrer Arbeitsstätten ein. Spezielle Angebote ermöglichen den teilnehmenden Mädchen an diesem Aktionstag einen spannenden Einblick in Werkstätten, Büros, Labore, Redaktionsräume etc. www.girls-d21.de IT zum Anfassen bietet interessierten Mädchen die IBM Deutschland GmbH mit Unterstützung der Initiative D21 an: Hier sollen die Teilnehmerinnen für zwei Wochen erleben, dass das Arbeiten in der Entwicklung eines Computerkonzerns mehr ist als Algorithmen rauf- und runterzubeten, sondern auch was mit sozialer und kommunikativer Kompetenz, mit Teamwork, zu tun hat. Interviews lesenAndré Köhler, Auszubildende(r) bei der Claranet GmbH Das kann man gar nicht mit einem Satz beantworten. Dies liegt insbesondere daran, dass wir in sehr vielen unterschiedlichen Abteilungen eingesetzt werden. Dort werden wir an die alltäglichen Aufgaben ... Interview komplett anzeigen André Köhler, Auszubildende(r) bei der Claranet GmbH Welche Aufgaben übernimmst du hauptsächlich? Was ist das Besondere an deinem Betrieb? Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden? Welche Aufgaben gefallen dir besonders? Wie lange dauert deine Ausbildung und unter welchen Vorraussetzungen ist eine Verkürzung möglich? Welche schulischen und persönlichen Vorraussetzungen sollten für den Beruf vorhanden sein? Wie ist der Unterricht an der Berufsschule organisiert und welche Fächer sind besonders wichtig? Welche Perspektiven hast du nach der Ausbildung? Jan Rudolph, Auszubildende(r) bei der Deutsche Telekom AG Telekom Ausbildung In unserem Unternehmen gibt es sehr viele Aufgaben die man übernehmen kann. Einerseits übernimmt man kaufmännische Aufgaben. Dies beinhaltet vom Kontakt zum Kunden (Beratung , Angebotserstellung , Ve ... Interview komplett anzeigen Jan Rudolph, Auszubildende(r) bei der Deutsche Telekom AG Telekom Ausbildung Welche Aufgaben übernimmst du hauptsächlich? Was ist das Besondere an deinem Betrieb? Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden? Welche Aufgaben gefallen dir besonders? Wie lange dauert deine Ausbildung und unter welchen Vorraussetzungen ist eine Verkürzung möglich? Welche schulischen und persönlichen Vorraussetzungen sollten für den Beruf vorhanden sein? Wie ist der Unterricht an der Berufsschule organisiert und welche Fächer sind besonders wichtig? Welche Perspektiven hast du nach der Ausbildung? Endgegner Derzeit bin Ich im Verkauf von Netzwerkartikeln(Sales-Bereich). Das bedeutet viel Kontakt intern in der Firma jedoch auch sehr viel Kontakt mit Kunden die man beraten und betreuen darf. ... Interview komplett anzeigen Endgegner Welche Aufgaben übernimmst du hauptsächlich? Was ist das Besondere an deinem Betrieb? Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden? Welche Aufgaben gefallen dir besonders? Wie lange dauert deine Ausbildung und unter welchen Vorraussetzungen ist eine Verkürzung möglich? Welche schulischen und persönlichen Vorraussetzungen sollten für den Beruf vorhanden sein? Wie ist der Unterricht an der Berufsschule organisiert und welche Fächer sind besonders wichtig? Welche Perspektiven hast du nach der Ausbildung? Hannah_Magnea ... Interview komplett anzeigen Hannah_Magnea Welche Aufgaben übernimmst du hauptsächlich? Was ist das Besondere an deinem Betrieb? Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden? Welche Aufgaben gefallen dir besonders? Wie lange dauert deine Ausbildung und unter welchen Vorraussetzungen ist eine Verkürzung möglich? Welche schulischen und persönlichen Vorraussetzungen sollten für den Beruf vorhanden sein? Wie ist der Unterricht an der Berufsschule organisiert und welche Fächer sind besonders wichtig? Welche Perspektiven hast du nach der Ausbildung? |
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| Kernaufgabe | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Anforderungen des Kunden analysieren, Lösungsvorschläge entwickeln, Angebote erstellen, Finanzierungsmöglichkeiten erarbeiten sowie Systeme beim Kunden einführen und Schulungen durchführen. | ||||||||||||||||||||||||||||||


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