Musterbewerbung als Tierpfleger / Tierpflegerin

Bist du dir darüber bewusst, dass Tierpfleger sein nicht nur Tiere streicheln und Tierbabys füttern bedeutet? Weißt du, dass vor allem viel körperliche Arbeit auf dich zukommt, teilweise auch am Wochenende? Wir wollen dir nicht nur die negativen Seiten des Berufs aufzählen – es gibt viele Gründe, Tierpfleger zu werden! Aber du solltest auf jeden Fall deinem zukünftigen Ausbildungsbetrieb signalisieren, dass du das Aufgabenspektrum eines Tierpflegers kennst und dich bewusst dafür entschieden hast.

Das kannst du zum Beispiel bereits in deinem Lebenslauf zum Ausdruck bringen. Wenn du schon Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Pflege und Betreuung von Tieren in deiner Freizeit, in einem Praktikum, in einem Nebenjob oder in einem Freiwilligenprogramm gemacht hast, gehören die auf jeden Fall in deinen Lebenslauf und zusätzlich solltest du sie im Anschreiben weiter ausführen. Vielleicht hast du bereits in einem Tierheim ausgeholfen und bist dort mit den Hunden spazieren gegangen. Oder du hast ein eigenes Pferd, das du regelmäßig betreust, sodass du weißt, wie viel Pflege schon ein einziges Tier benötigt. Ein Praktikum in einer tierärztlichen Praxis oder einer Tierklinik können zeigen, dass du auch vor medizinischen Tätigkeiten nicht zurückschreckst.

Im Anschreiben solltest du ebenfalls darlegen, warum du dir gerade diesen Ausbildungsbetrieb ausgesucht hast. Natürlich ist auch „Ich war schon als Kind gerne im Zoo XY“ ein Argument, das für einen bestimmten Ausbildungsbetrieb sprechen kann. Es ist jedoch längst nicht so aussagekräftig wie etwa „Ich habe im Zoo XY letztes Jahr ein Praktikum als Tierpfleger gemacht und konnte damit meinen Berufswunsch festigen.“

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