Übersicht der Ausbildungsberufe

Drogist

Drogist

7483 freie Ausbildungsplätze

Duale Ausbildung
Podologe

Podologe

10 freie Ausbildungsplätze

Schulische Ausbildung

Design für deine Kunden

Während du die Schere schwingst, entsteht die neue Trendfrisur auf dem Kopf deiner Kundin. – Wenn du in deinem Job als Friseurin  Bürste, Schere und Haarspray einsetzt, bleibt kein Haar auf dem anderen und kein Kunde unzufrieden zurück. In der dualen Ausbildung zum Friseur lernst du, Haaren die richtige Farbe und Form zu verpassen. Möchtest du ein ähnliches Handwerk beherrschen, kannst du dich auch für die Arbeit als Perückenmacher entscheiden und deine Ideen für Frisuren in die neuen Perücken einfließen lassen.
Du hattest schon immer das richtige Händchen für den perfekten Lidstrich und möchtest endlich lernen, wie man Models für ein Fotoshooting oder Schauspieler für ein Theaterstück schminkt? Dann entscheide dich für einen Beruf rund um das Thema Make-up: Beginne beispielsweise eine Ausbildung zur Maskenbildnerin oder mache eine Weiterbildung als Make-up Artist. Für Hochzeiten, Fernsehsendungen oder Halloween kannst du in der Make-up-Branche in diesen Berufen den Pinsel schwingen und beim Arbeiten deiner Kreativität freien Lauf lassen.
Bist du eher von edel schlichten Maniküren bis hin zu aufwendig gestalteten Nageldesigns fasziniert, kannst du dich auch für eine Fortbildung zur Nageldesignerin entscheiden und danach selbständig bestimmen, ob du lieber als Angestellte in einem Nagelstudio arbeiten möchtest oder ob dein Weg in die Selbständigkeit führen soll.
Oder du setzt direkt die Nadel an: Bei deinen Tätigkeiten im Tattoo-Studio verbindest du im Beruf des Tätowierers Design mit Kundenorientierung und bringst kreative Motive unter die Haut.

Produktexperte werden

Auch als Beauty-Experte bist du ein wichtiger Ansprechpartner für Kunden, die vor den meterlangen Regalen voller Parfums, Antifaltencremes und Make-up schnell den Überblick verloren haben. Um andere Menschen in die Welt der Schönheitspflege zu entführen, musst du nicht gleich Influencer, Youtuber oder Blogger werden: Als Drogist oder Verkäuferin besitzt du einen staatlich anerkannten Ausbildungsabschluss und kennst dich in den Regalreihen für Kosmetik und Körperpflege perfekt aus: Mit welcher Antifaltencreme sollte man ab dem fünfzigsten Lebensjahr seine Haut pflegen und welche Foundation ist besonders gut für fettige Haut geeignet? – Jeder deiner Kundinnen empfiehlst du die passende Kosmetik, probierst Lippenstifte mit ihr vor dem Spiegel aus oder lässt sie verschiedene Düfte testen.
Und das Gute an deiner Arbeit im Einzelhandel ist: Du bist schon während deiner Ausbildung mitten im Geschehen. Du kannst von Beginn an Männer und Frauen im Beauty-Bereich persönlich beraten und eignest dir über die Ausbildungszeit immer mehr Wissen über Kosmetik und Schönheitspflege an. Du entwickelst einen geschärften Blick für verschiedene Farbtypen von Menschen, berätst individuell und empfiehlst je nach Teint, Haarfarbe und Augenfarbe unterschiedliche Produkte, die zum jeweiligen Typ passen und diesen sogar noch unterstreichen. 

Medizinische Schönheitspflege

Was ist eigentlich schön? Über diese Frage lässt sich lange philosophieren, hat doch jede Zeit und jede Kultur ihre ganz eigenen Schönheitsideale. Bei uns ist ein gepflegtes Hautbild ein Merkmal von Schönheit. Und genau hier kommst du als Kosmetikerin ins Spiel: Du lernst, unterschiedliche Hauttypen zu bestimmen und optimal zu pflegen. Durch regelmäßige Gesichtsbehandlungen lässt du beispielsweise Pickel und Ekzeme verschwinden. Als Kosmetiker oder Kosmetikerin kennst du dich mit der menschlichen Haut sogar so gut aus, dass du in deiner Praxis immer wieder Kunden behandelst, die an Hauterkrankungen leiden. So berätst du beispielsweise eine Frau zu ihrer Hautkrankheit Neurodermitis und bringst ihr Gesicht mit deinen Anwendungen und Kosmetik wieder zum Strahlen.
Verwöhnst du Menschen gerne, ist bestimmt auch die Ausbildung zum Wellnesstherapeuten oder Masseur und medizinischen Bademeister etwas für dich. Mit deinen geschickten Händen löst du Muskelverspannungen und mit speziellen Bädern schickst du deine Kunden in die Tiefenentspannung. Und das beste: Du kümmerst dich nicht nur um Schönheit, Wellness und Körperpflege, sondern bedienst auch die medizinische Komponente und sorgst für die Gesundheit der Menschen. Während deinen Behandlungen arbeitest du beispielsweise auch daran, dass der Körper deiner Patienten nach der Anwendung weniger eingeschränkt in seinen Bewegungen ist und Muskeln wieder optimal funktionieren.
Für einen entspannten Sommer mit schönen Füßen kannst du einem Kunden dann verhelfen, wenn du eine Ausbildung zum Podologen machst. Hier arbeitest du in der Fußpflege und verhilfst Nägeln und Haut zu einem fabelhaften Aussehen. Deine Kundinnen werden mit Stolz die neusten Sandaletten tragen!

Wo du aufpassen solltest

Ob Nail-Designer, Beauty-Blogger, Influencer, Tätowierer oder Visagist – alle diese Berufsbezeichnungen haben eines gemeinsam: Sie sind im Gegensatz zu den Berufsbildern des Kosmetikers oder des Friseurs keine staatlich anerkannten Ausbildungsberufe. Rechtlich darf sich also jeder Nail-Artist oder Make-up-Artist nennen - auch dann, wenn er seinen Beruf nicht beherrscht. Solltest du dich also für eine nicht staatlich anerkannte Berufsausbildung entscheiden, solltest du unbedingt die Qualität deiner Ausbildung sichern. Mache zum Beispiel vor deiner Weiterbildung zum Nageldesigner oder Makeup-Artist eine Ausbildung als Kosmetiker oder Maskenbildner. So hast du eine staatlich anerkannte Grundlage in der Kosmetikbranche, auf der du aufbauen kannst. Außerdem solltest du die Qualität und Preise der unterrichtenden Schulen unter die Lupe nehmen: Die Akademie genießt einen guten Ruf und unterwirft sich den Richtlinien des Verbandes deiner Berufsgruppe? Dann ist das ein erstes Zeichen für die Seriosität der Schule. Indem du schaust, wie viel Geld du für die einzelnen Bildungsgänge der Privatschulen investieren musst, stellst du auch sicher, dass dich finanziell niemand über den Tisch ziehen kann. Wir wünschen dir viel Erfolg bei der Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz und spannende Inhalte und Aufgaben in deiner Ausbildung!

Das Thema Mode und Textilien ist auch ein spannendes Berufsfeld für dich? – Dann erfahre mehr über deine Möglichkeiten, eine Ausbildung rund um das Thema Mode zu beginnen, um damit anschließend in der Fashion-Branche arbeiten zu können. 

Ø Azubi-Gehalt

1. Lehrjahr

999 EUR

2. Lehrjahr

1.097 EUR

3. Lehrjahr

1.146 EUR

Freie Ausbildungsplätze

3904

Beginn

01.08.2021

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Beginn

01.08.2021

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Arbeiten beim Marktführer in der Region

Beginn

01.08.2021

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Arbeiten beim Marktführer in der Region

Beginn

01.08.2021

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Arbeiten beim Marktführer in der Region

Beginn

01.08.2021

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Arbeiten beim Marktführer in der Region

Beginn

01.08.2021

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Arbeiten beim Marktführer in der Region

  • Karl Schmidt Bäckerei GmbH
  • Espelkamp, Deutschland

Beginn

01.08.2021

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Arbeiten beim Marktführer in der Region

  • Attraktive Vergütung
  • Arbeitskleidung
  • Hohe Übernahmequote
  • Karl Schmidt Bäckerei GmbH
  • Bohmte, Deutschland

Beginn

01.08.2021

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Arbeiten beim Marktführer in der Region

  • Arbeitskleidung
  • Attraktive Vergütung
  • Hohe Übernahmequote
  • ALDI SE & Co. KG
  • Flensburg, Deutschland

Beginn

01.08.2021

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Starte durch beim Erfinder des Discounts!

  • Hohe Übernahmequote
  • Attraktive Vergütung
  • Urlaubs- und Weihnachtsgeld
  • Karl Schmidt Bäckerei GmbH
  • Löhne, Deutschland

Beginn

01.08.2021

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Arbeiten beim Marktführer in der Region

  • Arbeitskleidung
  • Attraktive Vergütung
  • Hohe Übernahmequote

Traumberuf gesucht?

Feuerwehrmann, Leichtathletik-Weltmeister, Prinzessin, Boxer, Influencer oder Polizist – als Kind wusstest du ganz genau, was du werden wolltest. Nur wenn du jetzt vor der Berufswahl stehst und zwischen hunderten möglichen Berufen wählen kannst, kommt dein alter Traumberuf ins Wanken und du fragst dich: "Welcher Beruf passt zu mir?"

Die Antwort liefert dir der Berufs-Check.

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