Die Top 5 Arbeitsorte

1. Homeoffice - hier bin ich zuhause

Das erste, was dir zum Thema Homeoffice einfallen wird, ist wahrscheinlich der bequeme Arbeitsplatz auf der Couch, am besten in Jogginghose und mit verwuschelten Haaren. Da du sowieso keine Arbeitskollegen um dich hast, wird dir dein Aussehen egal sein. Auch bist du bei deiner Essensauswahl und Zubereitung frei, da du deine eigene Küche hast. Doch die Arbeit zuhause kann ohne soziale Kontakte so langweilig sein. Es gibt keinen Austausch mit Teamkollegen und keine gemeinsame Problemlösung. Du bist meistens auf dich allein gestellt und hast nur durch Mails und das Telefon die Möglichkeit deine Arbeitskollegen zu erreichen. In deinen eigenen vier Wänden wirst du außerdem zu oft durch den Fernseher, das Tablet oder den Laptop abgelenkt. Folgenden Versuchungen solltest du wiederstehen können: Online-Shopping, Nachrichten auf Social Media und deinen Lieblingsserien auf Netflix. Daher der Tipp: Wenn du zuhause arbeiten willst, solltest du wirklich diszipliniert sein und auch wirklich deiner Arbeit nachgehen. Mögliche Berufe, in denen du nach der Ausbildung auch zuhause arbeiten kannst sind beispielsweise:  IT-Systemkaufmann, Übersetzer und Immobilienkaufmann.

2. Büro – etwas organisierter als daheim

Das Büro dagegen lebt von Arbeitskollegen, kreativem Austausch und vor allem Menschenkontakt! Du erledigst deine Aufgaben nun viel bewusster als zuhause und hast die gewisse Kontrolle durch deinen Chef, was dich dazu bringt auch wirklich konzentriert bei der Sache zu sein. Kritikpunkte kannst du direkt mitteilen, dich bei Problemen persönlich an einen Ansprechpartner wenden und auch einfacher eine Vertretung organisieren. Teammeetings sind ebenso ein Teil der Büroarbeit.  Doch auch wenn du als Kauffrau für Büromanagement tätig bist, dein Arbeitsplatz richtig gut eingerichtet ist und es dir an keinem Heißgetränk fehlt, sitzt du die meiste Zeit an deinem Schreibtisch. Als Ausgleich sollten Bürokräfte deshalb Sport treiben und sich fit halten.

3. Arbeit im Freien – aufregend aber auch anstrengend

Baustellen, Flughäfen oder Tierparks, es gibt viele Ausbildungsberufe im Freien. Eins sollte dir neben den aufregenden Aufgaben klar sein: Da du schweren Wetterbedingungen ausgesetzt sein kannst, ist es durchaus möglich, dass sich das Säubern von Tiergehegen, das Tragen auf der Baustelle oder auch das Beladen von Flugzeugen sich nicht immer entspannt darstellt. Doch keine Angst: Kühle Getränke, Klimaanlagen und spezielle Arbeitskleidung schützen dich natürlich und ermöglichen dir einen entspannteren Arbeitsalltag. Unser Tipp für dich: Halte dich fit und ernähre dich gesund, sodass du körperliche Arbeit optimal ausführen kannst, dazu gehört auch genug Schlaf.

4. Im Handel bist du der Helfer

„Arbeiten Sie hier?“ „Haben Sie das auch in Größe 34?“ „Wo sind denn hier die Toiletten?“ Wenn du es als Kaufmann im Einzelhandel schaffst immer freundlich zu bleiben und deinen Kunden die besten Antworten zu geben, die passenden Produkte vorzustellen und ein super Angebot zu machen, bist du im Handel genau richtig.

Azubis im Handel sollten sich auf die unterschiedlichsten Kunden einstellen und auf alle Fälle Werte wie Geduld und Belastbarkeit mitbringen. Ausbildungen im Handel ermöglichen dir aber eine Arbeit in einem sehr vielfältigen Bereich. Egal ob Mode, Elektro oder Lebensmittel – du kennst alle Produkte kannst auch schnell zum Trendsetter oder Smartphone-Spezialist werden. Flexible Arbeitszeiten könnten dir sicherlich auch sehr gefallen.

5. Im Ausland auf Tour

Am weißen Strand entspannt mit deinem Laptop chillen und Kokosnussmilch trinken – ein Traum. Ausbildungsberufe, wie zum Beispiel Fremdsprachenkorrespondentin, sind durch die enthaltenen Auslandsaufenthalte sehr spannend. Du sammelst Arbeitserfahrungen in einem fremden Land, entdeckst die Kultur und lernst vielleicht sogar die Sprache. Dennoch solltest du nicht vergessen, dass du dort keinen Urlaub machst. So ist es möglich, dass du von einem Termin zum anderen hetzt, das für dich passende Essen finden musst oder dich zunächst überhaupt nicht zurechtfindest. Falls deine Ausbildung mit einem Auslandaufenthalt verbunden ist, solltest du dich im Vorfeld also gut darauf vorbereiten und eine selbständige Arbeitsweise pflegen.

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