Offboarding – wenn Azubis nicht übernommen werden

Trotz des Fachkräftemangels kann es vorkommen, dass Auszubildende Ihres Unternehmens nach erfolgreichem Abschluss nicht in ein Dauerarbeitsverhältnis übernommen werden. Die Gründe dafür können vielfältig sein. Vielleicht hat sich die Wirtschaftslage in Ihrer Branche verschlechtert, sodass Stellen abgebaut werden müssen. Oder ein Verbleiben im Betrieb ist aus Gründen, die in der Person des Azubis liegen, nicht sinnvoll. Vielleicht entscheidet sich aber auch der Azubi, dass er doch noch ein Studium aufnehmen oder bei einem anderen Betrieb Erfahrungen sammeln möchte. Der Artikel gibt Tipps, wie Sie als Ausbildungsverantwortliche das entsprechende Offboarding gut gestalten können.

Verkürzung der Ausbildung Ihrer Azubis

Sie beschäftigen Auszubildende, die besonders leistungsstark sind? Oder Sie wollen Bewerberinnen und Bewerber einstellen, die bereits über eine Vorbildung verfügen? Dann kommt unter Umständen eine Ausbildungsverkürzung infrage. Erfahren Sie mehr über Gründe, Vorteile, Rechtsgrundlage und Möglichkeiten für eine Verkürzung sowie über das Vorgehen bei der Antragstellung.

Online-Moderation will gelernt sein: So bitte nicht!

Tagein, tagaus verbringen wir mittlerweile mehrere Stunden in Online-Meetings. Bedingt oder verstärkt durch die Corona-Zeit wurden für jede erdenkliche Meeting-Form Online-Lösungen entwickelt und wir stellen fest, dass viele Themen ebenso gut und viel ressourcenschonender auf der digitalen Bühne aufgehoben sind. Doch hier hat jeder von uns solche und solche Erfahrungen gemacht. Doch ob die Veranstaltung kurzweilig ist, zum Mitmachen einlädt oder wir nach wenigen Augenblicken einnicken, hängt maßgeblich von der Moderation ab. Ein humorvoller Blick auf das Thema.

Auf zum Azubi - Erfolg durch Social-Media-Recruiting

Stories, Likes und Follower: Im War for Talents die jungen Menschen dort zu erreichen, wo sie sich die meiste Zeit ihrer Freizeit tummeln, gehört zur Recruiting-Strategie vieler Unternehmen dazu. Die sozialen Netzwerke beherbergen ohne Frage einiges an Potenzial, um die Generation Z für freie Ausbildungsplätze zu gewinnen. Doch die Social-Media-Nutzung ist kein Selbstläufer. Wer die gewünschten Effekte erzielen will, sollte sich zunächst in die Konzeption stürzen.

Nicht vergessen: Die letzte Etappe des Preboardings beginnt!

Ein Blick auf die Nachrichtenspalten zum Thema Duale Ausbildung zeigt: In allen Regionen Deutschlands ist auch in 2021 die Anzahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge gesunken. Das Angebot an freien Ausbildungsstellen übersteigt die Nachfrage. Für Ausbildungsbetriebe birgt dieser Bewerbermarkt die Gefahr, dass junge Menschen ihre Ausbildung doch nicht antreten. Die Gründe sind vielfältig: Die Vertragsunterzeichnung liegt schon einige Zeit zurück – dann herrschte Funkstille. Es ist nur verständlich, dass ein solches Vorgehen die Jugendlichen sehr verunsichert. Wenn ihnen dann eventuell noch ein vermeintlich besseres Angebot unterbreitet wird, entscheidet sich das junge Talent noch um.

10 Unternehmens-Tipps für den Weg zu neuen Fachkräften

Handbuch HR-Management vom 21. Dezember 2021: Was müssen Unternehmen wissen, wenn sie zum ersten Mal ausbilden? Wie kann man Schülerinnen und Schüler erreichen und als Azubis gewinnen? Was können Ausbildungsbetriebe tun, die zu wenige Bewerbungen für ihre freien Ausbildungsplätz erhalten? Der Artikel gibt 10 Tipps, wie Recruiter vorgehen können.

Ausbilder-Tipps für Übernahmegespräche

Bei der Entscheidung für oder gegen einen Ausbildungsbetrieb zählt die Übernahmequote mit zu den wichtigsten Kriterien. Dies ist das Ergebnis der Studie „Azubi-Recruiting Trends 2020“ unseres Partners U-Form. Doch wann und wie sollte das Übernahmegespräch mit dem Auszubildenden stattfinden? Der Beitrag soll Ihnen als Ausbilderin bzw. Ausbilder Tipps und Denkanstöße für die Übernahme von Azubis als Fachkraft geben.

Azubi-Bindung von Anfang an

Hüllhorst, 7. Februar 2020 – Dass es für Ausbildungsbetriebe eine zunehmende Herausforderung ist, ihre freien Ausbildungsplätze zu besetzen, ist kein Geheimnis. Doch es gibt noch eine weitere: Die Nachwuchskräfte müssen effektiv an das Unternehmen gebunden werden. Wie eine erfolgreiche Bindungsstrategie aussehen kann, zeigt jetzt ein neues White Paper.

Bewerben leicht gemacht - Aufs Anschreiben verzichten

Händeringend wird nach Nachwuchskräften, Nachfolgern und jungen Talenten gesucht und ausgeschrieben. Viele Unternehmen haben große Schwierigkeiten, freie Ausbildungsstellen (adäquat) zu besetzen. Um das eigene Unternehmen attraktiver zu machen, setzen sich immer mehr Trends im Bewerbungsprozess durch, die noch vor wenigen Jahren als undenkbar galten und in Summe darauf abzielen, das Bewerbungsverfahren für junge Menschen so einfach und zeitgemäß wie möglich zu gestalten. Vor diesem Hintergrund möchten wir Ihnen drei Varianten neuer Bewerbungsformen vorstellen.

Bewerben leicht gemacht - WhatsApp erleichtert den Bewerbungsprozess

Der klassische Bewerbungsprozess ist aus vielerlei Hinsicht nicht mehr ansprechend und eine Anpassung an die heutige Zeit längst überfällig. Digitalisierung, neue Medien, die Generation Z: Alles Schlagwörter, die gegen das weiterhin stark genutzte, oftmals sehr statische und bürokratische Bewerbungsverfahren sprechen. In unserem zweiten Teil der Reihe "Bewerben leicht gemacht - was Ausbildungsbetriebe tun können" lesen Sie alles über die Bewerbung per WhatsApp.