Mehr Kreativität, als gedacht

Dein Projekt, dein Plan! In der Ausbildung lernst Du, selbstständig Kundenaufträge in die Tat umzusetzen. Jede neue Anfrage stellt Dich vor eine logistische Herausforderung. Du lernst, die Voraussetzungen des Objektes mit den Vorstellungen des Kunden übereinzubringen, berätst aktiv in Material- und Designfragen und löst unerwartete Probleme, die auf der Baustelle auftreten, spontan und situationsabhängig. Viele Kunden sind offen für Deine Vorschläge und Du bekommst die Chance, mit ihnen gemeinsam eine Vision in die Tat umzusetzen. Handwerkliche Berufe erlauben Dir, Deine Vorstellungskraft auszuleben und mit Deinen eigenen Händen etwas zu erschaffen, das anderen Leuten Freude bereitet, im Alltag nützt und die Zeit überdauert. Wäre es nicht ein cooles Gefühl, zu wissen: Hey, in diesem Gebäude gehen die Leute täglich über den Boden, den ich gelegt habe.


Sehr gute Weiterbildungs- und Spezialisierungsmöglichkeiten


Gehe den Weg, der Dir persönlich Spaß macht. Während Du in der Ausbildung die grundlegenden Fähigkeiten wie Materialkunde und Kundenkommunikation lernst, kannst Du Dich später auf einen Schwerpunkt konzentrieren. Fachfrauen und -männer werden dringend gesucht. Vielleicht merkst Du in Deiner Ausbildung zum Raumausstatter, dass Dir das Schneidern und Polstern viel besser liegt als das Tapezieren oder als Parkettleger interessierst Du Dich mehr für die Instandhaltung und Pflege als für das Neuverlegen. Die Ausbildung ermöglicht es Dir, Deine Stärken und Schwächen herauszufinden und anschließend gezielt Profi in Deinem Lieblingsbereich zu werden.

Teamgeist und Freiheiten

Du arbeitest nie alleine. Gerade im Handwerk muss man sich blind auf seine Kollegen verlassen können. Oft sind schwere Arbeiten nur zu zweit möglich. Es ist ein tolles Gefühl und schweißt zusammen, Erfolge mit dem Team zu feiern. Im Bodenhandwerk hast Du auch gewisse Freiheiten. Je nach Auftrag, ist es Dir erlaubt, bei der Arbeit Deine eigene Musik zu hören. Du bist nicht an den Schreibtisch gefesselt. Auch die Kommunikation mit dem Kunden ist Teil Deiner Arbeitszeit und unter den Kollegen herrscht ein lockerer, freundschaftlicher Umgangston.

Abwechslungsreiche Einsatzorte

Kein Kunde ist gleich! Je nachdem, für welchen Betrieb Du Dich entscheidest, bist Du auf den unterschiedlichsten Baustellen unterwegs. Von Privatkunden, die in ihrem Wohnzimmer einen neuen Boden gelegt haben möchten, über interessante öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Krankenhäuser und Kindergärten bis hin zu Bürogebäuden. Als Parkettleger wirst Du auch in historischen Gebäuden eingesetzt, um unter Denkmalschutz stehende antike Böden wieder aufzubereiten.


Möglichkeiten, die Berufsschulzeit zu verkürzen

Normalerweise besuchst Du die Berufsschule während Deiner durchschnittlich 3-jährigen Ausbildung an zwei Tagen in der Woche oder auch als Blockunterricht zu bestimmten Zeiten im Halbjahr. Wenn Du mit guten Noten glänzt, kannst Du Deine Ausbildung jedoch vorzeitig beenden und schneller ins Berufsleben einsteigen.

Sehen, was man geleistet hat


Alle jungen Azubis, die wir für unsere Social Media Kanäle interviewen, betonen immer wieder, wie sehr sie Vorher-Nachher Bilder lieben. Klar, denn kaum irgendwo sonst sieht man die Früchte seiner Arbeit so deutlich wie im Bodenhandwerk. Noch morgens hast Du in einem Chaos von halb herausgerissenem Boden gesessen und abends kannst Du - je nach Umfang des Auftrags natürlich - vielleicht schon das neue Parkett veredeln. Du siehst, was Du geleistet hast und bist vor Ort mit den Menschen in Kontakt, die Deine Arbeit wertschätzen und Dir nicht selten auch mal ein kleines Trinkgeld zustecken.

Karrierechancen

In der Bodenhandwerk-Branche wird händeringend nach ausgebildetem Fachpersonal gesucht. Wenn Du Deine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hast, stehen Dir in den unterschiedlichsten Betrieben die Türen offen. In der Regel sind die Chancen sehr gut, von dem Betrieb, der Dich ausgebildet hat, übernommen zu werden, sofern die Chemie auf beiden Seiten stimmt und das Interesse Deinerseits besteht. Du kannst erstmal als Geselle arbeiten, eine Weiterbildung zum Meister machen, studieren (sogar ohne Abi!) oder auch ins Ausland gehen. Oder Du wirst Dein eigener Chef und gründest oder übernimmst einen eigenen Betrieb.


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