Das verdient ein Werkstoffprüfer / Werkstoffprüferin

1. Lehrjahr

960 EUR

2. Lehrjahr

1.020 EUR

3. Lehrjahr

1.095 EUR

4. Lehrjahr

1.155 EUR

Einstiegsgehalt

3.351 EUR

Wenn du dich für eine Ausbildung zum Werkstoffprüfer entschieden hast, dann hoffentlich nicht (nur) deshalb, weil er zu den bestbezahlten Ausbildungsberufen gehört, sondern auch weil dich seine vielfältigen Aufgabenbereiche neugierig auf mehr gemacht haben. Da das Ausbildungsgehalt aber trotzdem ein spannendes und wichtiges Thema ist, haben wir hier mal die wichtigsten Fakten für dich zusammengestellt:

Gehalt während der Ausbildung

Los geht es im ersten Lehrjahr bereits mit einem monatlichen Bruttogehalt von 860 bis 960 Euro. Wie hoch dein Gehalt in dieser Spanne genau ausfällt, wird von deinem Ausbildungsbetrieb festgelegt. Im zweiten Jahr klettert dein Lohn bereits hoch auf 910 bis 1.010 Euro. Auch im dritten Jahr wird noch einmal eine Schippe draufgelegt, sodass du auf ein Monatsgehalt von 970 bis 1.100 Euro kommst und im vierten Lehrjahr verdienst du 1.000 bis 1.160 Euro brutto.

Gehalt nach der Ausbildung

Wenn du deine Abschlussprüfung erfolgreich bestanden hast und dich nun offiziell als „Werkstoffprüfer“ oder „Werkstoffprüferin“ bezeichnen darfst, liegt dein Einstiegsgehalt im Schnitt bei 2.200 Euro brutto. Im Laufe deiner Karriere, insbesondere durch steigende Berufserfahrung und die ein oder andere Fortbildungsmaßnahme, steigt dein Lohn auf bis zu 3.200 Euro an. Wenn du dich für eine berufliche Weiterbildung entscheidest und beispielsweise deinen Industriemeister Metall machst, sind sogar bis zu 3.700 Euro drin. Auch ein Studium erhöht die Chancen auf eine höhere Position und ein höheres Gehalt.

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