Modemanagement
5 freie PlätzeModemanager beobachten den Markt. Sie planen Modetrends und Innovationen, welche sie am Markt durchsetzen.
In der Textil-, Bekleidungs- und Lederbranche beschäftigt man sich mit der Konzeption, Gestaltung und Produktion von unterschiedlichen Kleidungsstücken sowie Textilien. Heutzutage sind nicht nur Baumwolle und weitere Naturfasern beliebte Materialien zur Herstellung von Kleidung, auch Chemiefasern wie Polyacryl oder Polyester haben den Markt erobert.
Jedes Jahr werden in der Modebranche neue Trends gesetzt – seien es neue Farben, Kleidungsstücke oder Stile. Als Maßschneider fertigst und änderst du die Kleidungsstücke nach den Kundenwünschen und schneiderst sie passgenau auf die Figur des Kunden. Auch der Produktgestalter Textil ist mehr für die Textilmuster zuständig, die anschließend in den Fabriken in großen Mengen hergestellt werden. Er entwickelt eigene Ideen und erstellt anhand dieser neue Muster. Beim Modemanagement widmest du dich dann mehr dem Bereich des Produktmanagements, beschäftigst dich vorwiegend mit der Zielgruppe und ihren ganz speziellen Bedürfnissen. Trends müssen schnell erkannt werden und im Unternehmen umgesetzt werden.
Modemanager beobachten den Markt. Sie planen Modetrends und Innovationen, welche sie am Markt durchsetzen.
Der perfekte Mix aus Mode und Marketing! Modemanager entwerfen nicht nur ihre eigenen Modekollektionen, sie wissen auch, wie sie diese zielgerecht vermarkten können.
Modisten fertigen vielfältige Hüte und Kopfbedeckungen an. Dazu gehören die Erstellung des Entwurfes, die Herstellung, die Gestaltung und die Reparatur. Sie arbeiten kreativ mit unterschiedlichen Materialien und führen Kundenaufträge aus.
Polster- und Dekorationsnäher fertigen Polsterbezüge sowie Vorhänge, Kissenhüllen und Bettüberwürfe an. Hierfür schneiden sie die Stoffe zu, nähen sie mit Maschinen oder von Hand zusammen und bringen Verzierungen an.
Polsterer und Polsterinnen stellen Kissen, Hocker, Stühle, Sessel, Sofas und Matratzen her. Dazu fertigen sie Schablonen, tackern, nähen, kleben und schneiden Füllstoffe und Bezugstoffe bis zum fertigen Endprodukt. In der Serienproduktion programmieren sie außerdem moderne Fertigungsmaschinen.
Produktgestalter und Produktgestalterinnen Textil setzen vorgegebene Musterentwürfe um oder erstellen eigene Entwürfe für Kleidungsstücke, Gardinen, Teppiche, Kissen, Schutzanzüge, Zelte, Fallschirme und andere Textilien.
Produktionsmechaniker Textil bedienen Maschinen und Anlagen der Textilindustrie, um technische Textilien zu textilen Flächen zu verarbeiten. Diese werden z.B. im Fahrzeug- und Flugzeugbau, in der Sporttechnik, in der Architektur oder in der Landwirtschaft verwendet.
Produktprüfer Textil untersuchen Stoffe, die maschinell gefertigt wurden, auf Fehler und beheben sie in Handarbeit.
Produktveredler und Produktveredlerinnen geben Textilien den letzten Schliff. Sie mischen Farblösungen, Druckpasten und Beschichtungsmittel, um sie anschließend mithilfe von Veredlungsmaschinen auf die Textilien anzuwenden. Das erfordert Genauigkeit, Verantwortungsbewusstsein und technisches sowie chemisches Verständnis.
Feuerwehrmann, Leichtathletik-Weltmeister, Prinzessin, Boxer, Influencer oder Polizist – als Kind wusstest du ganz genau, was du werden wolltest. Nur wenn du jetzt vor der Berufswahl stehst und zwischen hunderten möglichen Berufen wählen kannst, kommt dein alter Traumberuf ins Wanken und du fragst dich: "Welcher Beruf passt zu mir?"
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Homeoffice gehört für viele Beschäftigte inzwischen zum Arbeitsalltag. Doch wie sieht es während der Ausbildung aus? Kannst du als Azubi im Homeoffice arbeiten? Erfahre, welche Regeln gelten, welche Vorteile und Herausforderungen es gibt und wie du erfolgreich von zu Hause arbeitest.
Pressemitteilung der Mindener Stadtwerke vom 07.07.2026. Minden. Die Mindener Stadtwerke haben in der letzten Woche das Zertifikat BEST PLACE TO LEARN erhalten. Das Ausbildungsaudit von AUBI-plus umfasst 72 Qualitätskriterien in sieben verschiedenen Kategorien. Die Zertifikatsübergabe bei den Mindener Stadtwerken erfolgte am 30. Juni 2026 durch Annika Hodde von AUBI-plus.
Was macht eine Ausbildung bei SIMONSWERK so besonders? Und wie sieht der Alltag einer angehenden Werkzeugmechanikerin aus? Nora ist 17 Jahre alt und befindet sich aktuell im zweiten Ausbildungsjahr zur Werkzeugmechanikerin. Im Interview mit Heidi Becker aus der AUBI-news-Redaktion spricht sie über ihren Einstieg ins Unternehmen, ihre Erfahrungen in der Ausbildung und darüber, warum Teamwork, Abwechslung und gegenseitige Unterstützung für sie eine große Rolle spielen. Außerdem erzählt Nora von ihrem bisherigen Highlight bei SIMONSWERK und gibt wertvolle Tipps für junge Menschen, die auf der Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz sind.