"Nachwuchsförderung ist eine gemeinsame Aufgabe"

Nach der erfolgreichen Zertifizierung der Volksbank Bielefeld-Gütersloh in der Vergangenheit wurde jetzt auch die Volksbank in Ostwestfalen mit dem Ausbildungs-Gütesiegel BEST PLACE TO LEARN ausgezeichnet. Im Interview mit Heidi Becker berichtet Florian Richter aus dem HR Talentmanagement, was die Ausbildung bei der Volksbank in Ostwestfalen besonders macht, wie sein Team junge Menschen für die Bankenwelt begeistert und warum erfolgreiche Nachwuchsförderung nur gemeinsam gelingen kann.

Interviewpartner Florian Richter

Heidi Becker: Herr Richter, bitte stellen Sie sich kurz vor. Was ist Ihre Rolle in der Ausbildungsarbeit bei der Volksbank in Ostwestfalen?

Florian Richter: Ich bin im Talentmanagement unserer Volksbank für die Gewinnung und Begleitung unserer Nachwuchskräfte verantwortlich, insbesondere für unsere Auszubildenden. Dabei begleite ich die jungen Menschen während ihrer gesamten Ausbildungszeit, unterstütze sie in ihrer persönlichen Entwicklung, führe regelmäßige Feedbackgespräche und bin für sie ein fester Ansprechpartner.

Ein Schwerpunkt meiner Tätigkeit ist das Recruiting im Ausbildungsbereich. Das heißt, ich führe Vorstellungsgespräche, begleite Assessment Center und plane sowie besuche Ausbildungs- und Berufsmessen. Auch bei Schulveranstaltungen sind wir präsent, um frühzeitig mit jungen Menschen ins Gespräch zu kommen und unsere Ausbildung erlebbar zu machen. Darüber hinaus bin ich im engen Austausch mit unserem Marketing, um gemeinsam daran zu arbeiten, wie wir Nachwuchskräfte ansprechen und für unsere Bank begeistern können.

Insgesamt geht es in meiner Rolle also darum, junge Talente zu gewinnen, sie gut durch die Ausbildung zu begleiten und ihnen einen erfolgreichen Start ins Berufsleben zu ermöglichen.


Sie haben für Ihre Ausbildung vor Kurzem das Gütesiegel BEST PLACE TO LEARN® erhalten. Was zeichnet Ihre Ausbildung besonders aus?

Es ist tatsächlich gar nicht so leicht, einzelne Punkte herauszustellen, weil unsere Ausbildung von mehreren Bausteinen lebt, die zusammen ein stimmiges Gesamtbild ergeben. Ein wesentlicher Aspekt ist aber sicherlich die Arbeit auf Augenhöhe. Unsere Auszubildenden werden bei uns nicht nur mitgenommen, sondern von Anfang an als vollwertige Teammitglieder gesehen. Das schafft Wertschätzung, Vertrauen und die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen.

Ein weiterer Aspekt ist, dass wir unsere Auszubildenden sehr eng begleiten. Sie haben in jeder Abteilung und in jeder Geschäftsstelle mindestens eine feste Ansprechperson vor Ort. Ergänzt wird das durch unser Patensystem: Jeder neue Azubi bekommt einen Azubi aus dem höheren Jahrgang an die Seite. Das erleichtert den Einstieg enorm, weil neben den Ausbilderinnen und Ausbildern auch jemand da ist, der die Anfangsphase aus eigener Erfahrung kennt und auf Augenhöhe unterstützen kann. Zusätzlich werden unsere Nachwuchskräfte eng durch das Team Talentmanagement - also durch uns - begleitet.

Was unsere Ausbildung außerdem besonders auszeichnet, ist die Vielseitigkeit. Unsere Auszubildenden lernen viele unterschiedliche Abteilungen und Einsatzbereiche kennen und erhalten dadurch einen umfassenden Einblick in die facettenreichen Tätigkeiten in einer Bank. Das ist besonders wertvoll, weil sie so nicht nur Bankwissen aufbauen, sondern auch herausfinden können, wo ihre Interessen und Stärken liegen und in welchem Bereich sie sich langfristig sehen.

Daran knüpft direkt ein weiterer wichtiger Punkt an: Karriere, Entwicklung und Perspektive. Bei uns gibt es nach der Ausbildung nicht nur den einen klassischen Weg. Vielmehr bieten wir unterschiedliche Möglichkeiten, den eigenen Berufsweg weiter zu gestalten – zum Beispiel über Traineeprogramme in verschiedenen Bereichen, etwa in der Firmenkundenbetreuung, in der Beratung vermögender Kundinnen und Kunden oder auch in internen Funktionen wie dem Controlling oder der Revision. Das zeigt sehr deutlich: Ausbildung ist bei uns nicht nur ein guter Einstieg, sondern kann der Beginn sehr unterschiedlicher und individueller Karrierewege sein.


Besonders gute Bewertungen gab es für das leichte Einreichen der Bewerbungsunterlagen, die Begleitung in der Probezeit durch einen festen Ansprechpartner und die Ausbildung anhand realer Arbeits- und Kundenaufträge. Warum sind gerade diese Aspekte für eine erfolgreiche Ausbildung so wichtig? 

Gerade diese drei Aspekte sind aus meiner Sicht zentrale Erfolgsfaktoren für eine gute Ausbildung, weil sie den gesamten Weg der Nachwuchskräfte sinnvoll begleiten – vom Einstieg bis zur echten beruflichen Entwicklung.

Einfaches Einreichen der Bewerbungsunterlagen ist deshalb so wichtig, weil der erste Kontakt mit dem Unternehmen oft schon darüber entscheidet, ob sich junge Menschen überhaupt bewerben. Gerade Schülerinnen und Schüler erwarten heute einen unkomplizierten, schnellen und digitalen Prozess. Wenn die Bewerbung leicht verständlich und ohne unnötige Hürden möglich ist, zeigen wir: Wir nehmen junge Bewerberinnen und Bewerber ernst, wir denken modern und wir machen den Einstieg leicht. Das erhöht nicht nur die Zahl der Bewerbungen, sondern sorgt auch für ein positives erstes Bild als Arbeitgeber.

Die Begleitung in der Probezeit durch einen festen Ansprechpartner ist ein weiterer entscheidender Punkt. Der Start in die Ausbildung ist für viele junge Menschen ein großer Schritt – fachlich, aber auch persönlich. Ein fester Ansprechpartner gibt Sicherheit, Orientierung und Vertrauen. Fragen können direkt geklärt werden, Unsicherheiten werden früh aufgefangen und die Auszubildenden erleben, dass sie nicht allein gelassen werden. Das stärkt die Bindung ans Unternehmen und schafft die Grundlage dafür, dass sich die Nachwuchskräfte gut entwickeln können. Kleiner Sidefact: Unsere enge Begleitung geht auch über die Probezeit hinaus. 😉

Die Ausbildung anhand realer Arbeits- und Kundenaufträge ist besonders wertvoll, weil Lernen dann am wirksamsten ist, wenn es praxisnah und sinnstiftend ist. Unsere Auszubildenden erleben dadurch von Anfang an, wofür sie lernen und welchen Beitrag sie im Bankalltag leisten. Sie übernehmen Verantwortung, sammeln echte Erfahrungen im Umgang mit Kundinnen und Kunden und entwickeln so nicht nur Fachwissen, sondern auch Selbstvertrauen, Kommunikationsfähigkeit und ein gutes Verständnis für die Praxis. Genau das macht Ausbildung lebendig und bereitet optimal auf die spätere Tätigkeit vor.

Zusammengefasst: Diese Aspekte sind so wichtig, weil sie für einen gelungenen Ausbildungsweg an den entscheidenden Stellen ansetzen: Sie erleichtern den Einstieg, geben Sicherheit in der Startphase und fördern nachhaltiges Lernen in der Praxis. So schaffen wir ein Umfeld, in dem junge Menschen sich willkommen fühlen, wachsen können und gerne Teil unseres Hauses werden.


Bei der Zertifizierung kommen vor allem diejenigen zu Wort, um die es geht: Auszubildende, ehemalige Azubis und Ausbildungsverantwortliche. Welche Rückmeldungen haben Sie besonders überrascht? 

Besonders positiv überrascht hat mich, wie einheitlich die Rückmeldungen ausfallen. Auszubildende, ehemalige Azubis und Ausbildungsverantwortliche beschreiben unsere Ausbildung sehr klar als vielseitig, praxisnah und wertschätzend. Besonders häufig genannt werden die vielen Einblicke in unterschiedliche Bereiche, die enge Begleitung sowie das Gefühl, als Azubi wirklich Teil des Teams zu sein. Auch die Integrationsbegleitung und die praxisnahen Aufgaben wurden in den Ergebnissen besonders stark bewertet.

Spannend war für uns auch, dass die Rückmeldungen zugleich konkrete Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung liefern. Dabei geht es vor allem um noch mehr Transparenz in der Planung, eine weiterhin gute Kommunikation und die Frage, wie wir einzelne Abläufe für Azubis noch stimmiger gestalten können — zum Beispiel bei Einsätzen, Seminarorten oder beim Übergang in die Zeit nach der Ausbildung. Genau das ist für uns sehr wertvoll, weil wir daran sehen, wo wir bereits stark sind und wo wir gezielt weiter ansetzen können.


Der Ausbildungsmarkt wird zunehmend herausfordernder. Wie gelingt es Ihnen, junge Menschen für das Bankenumfeld zu begeistern?

Indem wir ihnen zeigen, dass eine Bank heute sehr viel mehr ist als klassische Finanzberatung am Schalter. Die Ausbildung bietet ein modernes, vielseitiges und zukunftssicheres Arbeitsumfeld, in dem wirtschaftliche Themen, Digitalisierung, Kundenkontakt und persönliche Entwicklung zusammenkommen. Wichtig ist dabei, dass wir die Lebenswelt junger Menschen ernst nehmen. Sie möchten verstehen, welchen Sinn ihre Arbeit hat, welche Entwicklungsmöglichkeiten es gibt und wie ein Arbeitgeber zu ihnen passt. Deshalb machen wir früh erlebbar, dass sie bei uns Verantwortung übernehmen, mit Menschen arbeiten und aktiv an Lösungen für die finanziellen Fragen unserer Kundinnen und Kunden mitwirken können. Gerade das schafft Identifikation und zeigt, dass der Beruf spannend, relevant und abwechslungsreich ist.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass wir Ausbildung nicht nur als Einstieg, sondern als Perspektive verstehen. Junge Menschen möchten wissen, wie es nach der Ausbildung weitergeht. Wenn wir ihnen Entwicklungschancen, Weiterbildungsmöglichkeiten und verlässliche Perspektiven aufzeigen, entsteht Vertrauen. So wird die Ausbildung bei uns nicht als Zwischenstation wahrgenommen, sondern als Start in eine langfristige berufliche Zukunft.

Hinzu kommt, dass wir authentisch auftreten müssen. Junge Menschen lassen sich nicht von Hochglanzbotschaften überzeugen, sondern von echten Einblicken und glaubwürdigen Erfahrungen. Deshalb ist es besonders wichtig, Ausbildung erlebbar zu machen – etwa durch persönliche Gespräche, Einblicke in den Arbeitsalltag oder durch den Austausch mit unseren Auszubildenden. Wenn Interessierte spüren, dass sie willkommen sind, begleitet werden und sich entwickeln können, dann wird das Bankenumfeld attraktiv.


Welche Kompetenzen bringen die Azubis von morgen idealerweise mit?

Die Azubis von morgen sollten vor allem Lernbereitschaft, Offenheit und Verantwortungsbewusstsein mitbringen. Fachliches Wissen kann man in der Ausbildung aufbauen – entscheidend ist vielmehr die Haltung, mit der junge Menschen starten. Besonders wichtig ist aus unserer Sicht zunächst die Freude am Umgang mit Menschen. Gerade im Bankenumfeld spielt die Kommunikation mit Kundinnen und Kunden eine zentrale Rolle. Wer offen auf andere zugeht, gut zuhört und sich auf unterschiedliche Situationen einstellen kann, bringt eine wichtige Grundlage mit.

Ebenso relevant ist Interesse an wirtschaftlichen und digitalen Themen. Die Bankenwelt verändert sich stetig, Prozesse werden digitaler und auch die Erwartungen der Kundschaft entwickeln sich weiter. Deshalb ist es wichtig, dass Auszubildende neugierig sind, Veränderungen positiv begegnen und bereit sind, sich in neue Themen einzuarbeiten.

Hinzu kommen Zuverlässigkeit und Eigeninitiative. Ausbildung bedeutet heute nicht nur, Aufgaben auszuführen, sondern auch mitzudenken, Fragen zu stellen und Verantwortung für die eigene Entwicklung zu übernehmen. Wer engagiert ist und aktiv lernen möchte, kann sich besonders gut entfalten.

Nicht zuletzt braucht es auch Teamfähigkeit und Respekt. Erfolgreiche Ausbildung findet immer im Miteinander statt – mit Kolleginnen und Kollegen, Ausbilderinnen und Ausbildern sowie Kundinnen und Kunden. Wer wertschätzend zusammenarbeitet und konstruktiv mit Feedback umgeht, hat beste Voraussetzungen.

Kurz zusammengefasst: Die idealen Azubis von morgen bringen weniger „perfekte Vorkenntnisse“ mit, sondern vor allem Persönlichkeit: Lernwillen, Kommunikationsstärke, digitale Offenheit, Zuverlässigkeit und Teamgeist. Auf dieser Basis kann sich alles Weitere sehr gut entwickeln.


Viele Unternehmen scheuen den Aufwand einer externen Zertifizierung. Warum hat sich der Schritt für Sie gelohnt?

Der Schritt hat sich für uns gelohnt, weil wir dadurch ein sehr fundiertes und ganzheitliches Bild unserer Ausbildungsqualität erhalten haben. Besonders wertvoll war für uns, dass nicht nur eine Perspektive betrachtet wurde, sondern Auszubildende, ausbildendes Personal und auch ehemalige Auszubildende in die Befragung einbezogen wurden. Dadurch entsteht ein sehr differenziertes Feedback: Wie wird die Ausbildung aktuell erlebt? Wie wird sie von denjenigen gestaltet, die Verantwortung tragen? Und wie wird sie im Rückblick bewertet? Genau diese unterschiedlichen Blickwinkel machen eine externe Zertifizierung so wertvoll. Sie zeigt nicht nur, was im Alltag gut funktioniert, sondern auch, ob unsere Ausbildungsarbeit nachhaltig wirkt. Wenn ehemalige Auszubildende positive Rückmeldungen geben, ist das für uns ein besonders starkes Zeichen, weil sie ihre Erfahrungen mit etwas Abstand und aus einer weiterentwickelten Perspektive einordnen können.

Für uns war die Zertifizierung deshalb weit mehr als eine Auszeichnung. Sie war eine echte Standortbestimmung, die Stärken sichtbar gemacht und uns zugleich wichtige Impulse für die Weiterentwicklung gegeben hat. Außerdem ist es ein starkes Signal nach innen wie nach außen: nach innen, weil das Engagement aller Beteiligten Anerkennung findet, und nach außen, weil wir transparent zeigen können, dass wir Ausbildung bewusst, strukturiert und qualitativ hochwertig gestalten.


Was haben Sie sich bis zur nächsten Zertifizierung in 3 Jahren vorgenommen?

Wir möchten die gewonnenen Erkenntnisse konsequent nutzen, um unsere Ausbildungsqualität gezielt weiterzuentwickeln. Die Auszeichnung als BEST PLACE TO LEARN verstehen wir dabei nicht als Endpunkt, sondern als Ansporn, noch besser zu werden. Ein wichtiges Ziel ist für uns, die Ausbildungsqualität weiterhin aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und die Rückmeldungen von Auszubildenden, ausbildendem Personal und ehemaligen Auszubildenden aktiv in unsere Weiterentwicklung einfließen zu lassen. Denn gerade dieser ganzheitliche Blick hilft uns dabei, Stärken zu sichern und gleichzeitig neue Potenziale zu erkennen.

Inhaltlich möchten wir vor allem daran arbeiten, die Ausbildung noch stärker an den Anforderungen der Zukunft auszurichten. Dazu gehören aus unserer Sicht insbesondere die weitere Förderung von Praxisnähe, persönlicher Begleitung, digitalem Lernen und individueller Entwicklung. Gleichzeitig wollen wir unsere Position als attraktiver Ausbildungsbetrieb weiter stärken, um auch künftig junge Menschen für die Bank und ihre vielfältigen Perspektiven zu begeistern.

Darüber hinaus ist es unser Anspruch, Ausbildung im Haus weiterhin sichtbar und wertgeschätzt zu verankern. Gute Ausbildung lebt davon, dass viele Bereiche mitwirken und Verantwortung übernehmen. Deshalb wollen wir das Bewusstsein dafür weiter stärken, dass Nachwuchsförderung eine gemeinsame Aufgabe ist.

Kurz gesagt: Bis zur nächsten Zertifizierung möchten wir auf dem Erreichten aufbauen, Feedback konsequent nutzen und unsere Ausbildung noch zukunftsorientierter, individueller und praxisnäher weiterentwickeln.

 

Über uns – Volksbank in Ostwestfalen eG

Du liebst Ostwestfalen? Wir auch! Seit über 170 Jahren sind wir in der Region fest verwurzelt, kennen die Menschen und treiben die heimische Wirtschaft an. Mit mehr als 191.000 Mitgliedern und rund 1.300 Mitarbeitenden gehören wir zu den größten Volksbanken in Deutschland.

Unser Antrieb: „Was einer alleine nicht schafft, schaffen viele.“ Wir glauben an ehrliche Finanzberatung auf Augenhöhe, kurze Entscheidungswege direkt vor Ort und nachhaltiges Handeln. Als Genossenschaftsbank gehören wir unseren Mitgliedern – das unterscheidet uns von anderen Banken. Wir bringen das Geld dorthin, wo es in Ostwestfalen echten Wert stiftet: digital, persönlich und immer nah an den Menschen.


Über BEST PLACE TO LEARN

BEST PLACE TO LEARN® ist ein bundesweit anerkanntes Gütesiegel für überdurchschnittlich gute betriebliche Ausbildung und eine Marke von AUBI-plus. Die Auszeichnung basiert auf einem wissenschaftlich fundierten Qualitätsmodell und bewertet alle relevanten Aspekte der Ausbildung in sieben Qualitätsbereichen. Grundlage ist eine umfassende, anonyme 360-Grad-Befragung von Ausbildungsverantwortlichen sowie aktuellen und ehemaligen Auszubildenden/dual Studierenden. Das Gütesiegel gilt für drei Jahre, danach steht eine Rezertifizierung an. Mehr Infos: www.bestplacetolearn.de

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