Wie kam es zu dem Zeitungsinterview?

Wir waren Ende Januar in der Gemeinschaftsschule Lauenburg, um dort die Ausbildungsberufe Kaufmann-/frau im Gesundheitswesen und Fachinformatiker/-in für Systemintegration und die dualen Studiengänge Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik der TK vorzustellen. Es ist klasse, dass wir als Azubis solche Möglichkeiten haben und die Chance daher natürlich gerne genutzt.

Im Anschluss an unseren Vortrag kam der Redakteur der Lauenburgischen Landeszeitung auf uns zu und bat um ein paar Statements. Das war schon eine ziemliche Überraschung.

Und, wie war dieses Erlebnis für Euch?

Es war ein super Gefühl. Natürlich zum einen, dass wir so überzeugt und interessiert hatten und zum anderen die positive Rückmeldung der Schüler und der Schule. Unsere gute Vorbereitung der Präsentation und der Infomaterialien hatte sich gelohnt.

Warum habt ihr euch 2016 für eine Ausbildung bei der TK entschieden?

Wir hatten da ähnliche Gründe. Es ist super, die Ausbildung mit so vielen Auszubildenden zusammen zu machen. In unserer Dienststelle sind wir 17. Unser gesamter Ausbildungsjahrgang besteht sogar aus 270 Azubis. Das ist klasse. Zudem war da direkt von Beginn an diese freundliche Atmosphäre und auch die guten Weiterbildungsmöglichkeiten hier bei der TK nach der Ausbildung waren für uns ausschlaggebend. Außerdem ist die TK allgemein ein klasse Arbeitgeber mit guten Rahmenbedingungen, insbesondere die flexible Arbeitszeit ist super.

Was ist das Besondere an der TK als Arbeitgeber?

Was uns besonders gut gefällt, sind die engagierten örtlichen Ausbilder. Man ist mit keiner Frage alleine und entwickelt sich dank ihrer Hilfe super weiter. Man bekommt in der Ausbildung auch die verschiedensten Einblicke in jegliche Bereiche und Dienststellen der TK. Auch der Austausch mit unseren Mitazubis aus ganz Deutschland ist klasse. Wir sehen uns regelmäßig auf den TK-eigenen Seminaren. Das macht besonders Spaß. Sowohl auf den Seminaren als auch innerhalb unserer praktischen Ausbildung im Unternehmen werden wir super auf Prüfungen vorbereitet. Das ging uns mit der Zwischenprüfung so und ist auch jetzt bei der Abschlussprüfung so. Was ebenfalls super wichtig ist und die Ausbildung bei der TK besonders macht ist, dass es einfach Spaß macht. Wir machen auch regelmäßig nach der Arbeit was zusammen. Dann sind alle drei Ausbildungsjahrgänge dabei, was zu einem super Zusammenhalt untereinander führt.

Wie würdet ihr das Teamgefüge insgesamt beschreiben?

Überall, wo man hinkommt ist es warmherzig und offen. Die regelmäßigen Teamevents außerhalb der Arbeitszeit stärken den Kontakt und mit den Teamleitern und Ausbildern kann man offen über alles reden.

Was für Aufgaben übernehmt ihr in eurer Ausbildung hauptsächlich?

Unser Schwerpunkt liegt in der telefonischen Kundenberatung für alle Anliegen unserer Versicherten. Da ist kein Fall wie der andere. Dazu kommt natürlich auch die Bearbeitung postalischer Anträge, wie z.B. Osteopathie und Zuzahlungsbefreiung.

Welche Aufgaben gefallen euch besonders?

Das Coolste ist die direkte Beratung der Versicherten. Wir übernehmen aber auch Schulungen der Azubis, die nach uns angefangen haben. Es ist herausfordernd, aber macht Spaß und bringt auch uns fachlich und in unserer persönlichen Entwicklung weiter. Zudem bearbeiten wir Dienststellenprojekte. In diesem Jahr haben wir das Sommerfest unserer Dienststelle geplant. Also ein bisschen Event ist auch dabei. ;) Projekte machen generell immer Spaß und bringen Abwechslung, zum Beispiel gehen wir auf Ausbildungsmessen oder halten Präsentationen, wie die in Lauenburg oder an anderen Schulen.

Wie lange dauert die Ausbildung und welche Voraussetzungen sollte man mitbringen?

Die Ausbildung dauert bei der TK drei Jahre. Schulisch sollte man einen sehr guten Realschulabschluss haben oder noch besser Abitur. Ein mathematisches Verständnis sollte auch vorhanden sein, aber sehr viel lernt man auch in der Ausbildung. Gute Rechtschreibkenntnisse sind aber ein Muss und persönlich sollte man aufgeschlossen und empathisch sein. Ein gutes Zeitmanagement und Engagement für die Ausbildung sind ebenfalls wichtig.

Wie ist der Unterricht an der Berufsschule organisiert?

Das ist je nach Dienststelle unterschiedlich, aber bei uns gibt es zwei feste Tage in der Woche, an denen wir nur in der Berufsschule sind. Es gibt elf verschiedene Lernfelder, die vergleichbar mit Schulfächern sind. Wichtig sind Buchführung, Rechtsformen von Unternehmen, Wirtschaft und Gesellschaft. Teilweise hat man auf den TK-Seminaren die Berufsschulinhalte vorab und kann sich so gut im Unterricht einbringen.

Worauf freut ihr euch in der nächsten Zeit am meisten?

Definitiv auf unseren Abschluss der Ausbildung im Juni 2019, das wird ein echtes Highlight. Nach einer erfolgreichen Abschlussprüfung ist das i-Tüpfelchen die Übernahme in unserer Dienststelle.

Welche drei Tipps habt ihr für zukünftige Azubis?

  1. Eigeninitiative zeigen - trau dich zu fragen!
  2. Genieße die Zeit, sie vergeht viel zu schnell.
  3. Gutes Zeitmanagement - lernt rechtzeitig und kontinuierlich.

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