Wie werde ich Buchhalter?

Buchhalter ist ein Lehrberuf in Italien. Einige persönliche Interessen und Eigenschaften zählen zu den Grundvoraussetzungen, da nicht jede Person für diesen Job geeignet ist. Die wichtigsten Stärken sind:

  • Interesse an Zahlen und Mathematik
  • Logisch-abstrakte Denkfähigkeit
  • Sehr gute Kenntnisse in diversen EDV-Programmen
  • Genaue, strukturierte und verlässliche Arbeitsweise
  • Hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und Selbstständigkeit

Der Beruf in Deutschland

Und wie wird man Buchhalter in Deutschland? Das Wichtigste zuerst: Hier gibt es keine eigene Ausbildung. Wenn du IHK-geprüfter Buchhalter werden möchtest, bietet sich eine Weiterbildung an, die je nach Anbieter zwischen 15 und 18 Monaten dauert. Eine abgeschlossene, kaufmännische Ausbildung, so zum Beispiel als Steuerfachangestellte oder Steuerfachangestellter oder auch Kauffrau oder Kaufmann für Büromanagement schafft eine gute Grundlage für die spätere Tätigkeit. Hast du bereits für mindestens fünf Jahre in einem Betrieb in der Buchhaltung gearbeitet, kannst du aufgrund deiner jahrelangen Erfahrungen ebenfalls eine Weiterbildung beginnen. Sofern du ein Studium abgeschlossen hast, beispielsweise in Betriebswirtschaftslehre oder Finanzmanagement, bist du ebenfalls bestens gewappnet, die IHK-Prüfung erfolgreich zu bestehen. Mit einem IHK-Zeugnis hast du als angehender Buchhalter einen echten Nachweis über deine Qualifikationen und besitzt beste Karten bei deinen zukünftigen Bewerbungen auf ausgeschriebene Stellen.

Bildungsweg

Duale Ausbildung

Empfohlener Schulabschluss

Berufsbildungsdiplom

Ausbildungsdauer

3 Jahr(e)

Was macht ein Buchhalter?

Ein großer Vorteil des Berufs direkt zu Beginn: Buchhalter werden in nahezu jedem mittelständischen oder Großunternehmen benötigt. Das heißt für dich, es gibt eine Menge beruflicher Möglichkeiten in vielen Branchen. Je nach Größe des Unternehmens sind verschiedene Abteilungen für die Buchhaltung zuständig. Dazu zählen zum Beispiel: 

Finanzbuchhaltung

Die Finanzbuchhaltung gehört zum Rechnungswesen. Hier kümmerst du dich um den Eingang von Zahlungseingängen und Ausgaben. Auch das Mahnwesen ist meist in dieser Abteilung anzufinden. 

Lohnbuchhaltung

In der Lohnbuchhaltung gehört das Auszahlen und die korrekte betriebliche Abwicklung von Lohn- und Gehaltsabrechnungen zu deinen Aufgaben. Mittlerweile kommt es jedoch immer öfter vor, dass dieser Teilbereich aus Kostengründen outgesourct wird, also an externe Dienstleister abgegeben wird.

Anlagenbuchhaltung

Wenn du in der Anlagenbuchhaltung angestellt bist, erfasst und verwaltest du langlebige Vermögensgegenstände wie Maschinen, Immobilien oder andere Wertobjekte deines Unternehmens. Wie du siehst, kannst du dich als Buchhalterin oder Buchhalter insbesondere in größeren Unternehmen auf einzelne Bereiche spezialisieren.

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Wie gut passt der Beruf Buchhalter / Buchhalterin zu dir?

Wenn du dich in deinem Beruf gerne schick anziehen möchtest, ist der Beruf Buchhalter / Buchhalterin genau der richtige für dich.
Wenn du nicht überwiegend im Büro sitzen möchtest, könnten andere Berufe besser zu dir passen.
Gut zu wissen...
  • Schon 400-300 v. Chr. Wurde die Buchhaltung als Ausgangspunkt für die Steuerschätzung genutzt.
  • Die Buchhaltung wird in bis zu sieben Teilbereiche unterteilt.
  • Die Idee einer einheitlichen, europäischen Währung gab es bereits vor 400 Jahren.

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