Meine Bewerbung und das schnelle „Ja“

Nach meiner Bewerbung bei der TK musste ich zunächst einen Online-Test absolvieren. Danach habe ich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten. Währenddessen fanden Gespräche mit Mitarbeitern aus verschiedenen Bereichen und weitere Tests statt. Die TK hat dann sehr schnell Kontakt mit mir aufgenommen und mir den Ausbildungsplatz im Rahmen des dualen Studiums angeboten. Das Auswahlverfahren war zwar anspruchsvoll, fand aber in einer netten und entspannten Atmosphäre statt.

Vorkenntnisse von Vorteil, aber kein Muss

Fachlich sollte man für das duale Studium ein sehr gutes mathematisches und logisches Verständnis mitbringen, aber auch gute Englischkenntnisse sind sehr wichtig. Vorkenntnisse im Programmieren sind von Vorteil, aber alles Erforderliche für die Ausbildung und das spätere Arbeiten werden an der Uni und durch die Kollegen vor Ort vermittelt. Wichtige persönliche Voraussetzungen sind meines Erachtens Teamfähigkeit, zeitliches und persönliches Engagement und die Fähigkeit, kreative Lösungsansätze zu finden.

Immer wieder neue Teams

Meine duale Ausbildung ist ein regelmäßiger Wechsel von Praxis- und Theoriephasen. Insgesamt dauert es sieben Semester, also dreieinhalb Jahre. Die Theoriephasen dauern zehn Wochen und in der letzten Woche werden die Klausuren geschrieben. Die Länge der Praxisphasen in der TK variieren. In jeder Praxisphase sucht man sich ein neues Team, um verschiedene Arbeitsbereiche der TK kennen zu lernen.

Teamarbeit – nicht nur am Arbeitsplatz

Dank der flexiblen Arbeitszeiten kann ich meinen Arbeitstag entspannt beginnen. Ich arbeite mit meinem Team an Projekten und verbringe die Mittagspause mit Kollegen in der Kantine – die übrigens hervorragendes Essen auch für Vegetarier anbietet. Danach wird an den Projekten weiter gearbeitet. Die Aufgabenstellungen innerhalb der Projekte erhalte ich von meinen Kollegen, mit denen ich mich regelmäßig austausche und die mir Feedback zu meiner Arbeit geben.

Eigeninitiative ist gefragt

Das duale Studium ist sehr zeitintensiv. In den relativ kurzen Theoriephasen muss man sich Wissen aneignen und auch während der Praxisphasen muss man weiter für das Studium lernen und Aufgaben erledigen. Das Studium setzt ein hohes Maß an Engagement voraus, ermöglicht es aber dadurch auch, das theoretisch Erlernte sehr kurzfristig in der Praxis umsetzen zu können.

Online-Studium – anders aber gut

Durch die Corona-Pandemie findet mein Studium zurzeit nur online statt, insofern kann ich noch nicht beurteilen, wie das Studium vor Ort aussehen würde. Die technischen Abläufe, die Online-Vorlesungen und das Zusammenarbeiten mit Dozenten und Kommilitonen funktionieren sehr gut. Ich wünsche mir aber eine baldige Rückkehr zur Normalität, um den persönlichen Kontakt zu Dozenten und Kommilitonen zu haben und das „normale“ Studentenleben erleben zu können.

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