Ausdauersport wie Jogging ist überall möglich – Schuhe an und raus. Das wirkt sich positiv auf dein Herz-Kreislauf System aus, senkt deinen Ruhepuls, gleicht deinen Stresslevel aus und verbessert deine Konzentrationsfähigkeit – grade in Lernzeiten ein toller Pluspunkt! Um dein Training so effektiv und gesund wie möglich zu gestalten, ist eine Pulsuhr ein sinnvoller Begleiter, der dir sagt, wie hoch deine Herzfrequenz ist und wann du im optimalen Bereich läufst . Aber auch die Ernährung spielt eine zentrale Rolle. Wie du beides richtig einsetzt, beantwortet dieser Artikel.

Upgrade für das Training: Pulsuhren und die richtige Ernährung

Lauftraining zum Verbessern der Fitness funktioniert am besten im aeroben Bereich: dieser liegt bei 70-80% deiner individuellen Maximalfrequenz – in diesem Bereich verbrennt dein Körper Kohlenhydrate in Verbindung mit dem bereitgestellten Sauerstoff optimal, ohne die Muskeln zu übersäuern. Mit bestimmten Formeln lässt sich ungefähr errechnen, wo deine Maximalfrequenz liegt – noch genauer geht es mit einem Belastungscheck beim Arzt.

Mit einer Pulsuhr kannst du deine Herzfrequenz während des Trainings überwachen. Du bekommst ein besseres Gefühl für deinen Körper und kannst deine Leistung realistisch einschätzen. Die Experten von uhr.net sagen dazu: „Eine Pulsuhr mit der Anzeige der Herzfrequenz schützt vor schweren Verletzungen. So kann es beim Training ohne Pulsuhr laut Erfahrungen schnell passieren, dass die eigene Leistung überschätzt wird. Die Folgen? Es können Verletzungen durch Überbelastungen entstehen. Eine Pulsuhr überwacht die Frequenz und kann Warnhinweise geben.“ 


Für Anfänger reicht bereits ein einfaches Einsteigermodell, das gut sitzt und die Basisfunktionen Stoppuhr und Pulsmesser hat. Auf diese Weise kann vor allem während des Joggens überprüft werden, in welchem Bereich die Herzfrequenz liegt und Tempo und Intensität entsprechend angepasst werden. Das vermittelt ein Gefühl für den eigenen Körper. Auch andere Sportarten sorgen dafür, dass du vom Stress während der Lernphase abschalten kannst. Rudern, Fahrrad fahren oder Ballsportarten in einer Mannschaft – all das sind Wege, den Kopf frei zu bekommen. Yoga und andere Entspannungsübungen sind ebenfalls geeignet, einen Ausgleich zu finden und Prüfungsangst vorzubeugen.  

Zu Hause geht die Fitness weiter 


Das Optimieren der Fitness ist mit dem Training aber noch nicht beendet – nicht umsonst heißt es schließlich „Bauchmuskeln werden in der Küche gemacht“. Auch wenn es nicht gleich ein Sixpack sein muss, solltest du deinen Körper mit Vitaminen und wichtigen Nährstoffen versorgen. Für deine Fitness sind vor allem Eiweiße wichtig, z B. aus Gemüse und Salaten, sowie aus Fisch, Fleisch und Nüssen. Nussmischungen heißen nicht umsonst „Studentenfutter“. Die Nüsse enthalten gesunde Fette, die gut für deine Konzentrationsfähigkeit sind und die süßen Inhalte aus den Trockenfrüchten beruhigen die Nerven. 

Folgendes könnte dich auch interessieren


Eigenverantwortlich zu besserer Arbeitsmarktfähigkeit

Eigenverantwortung ist nicht nur in Bezug auf die Aufgabenerfüllung während deiner Ausbildung und der anschließenden Berufstätigkeit gefragt, sondern auch hinsichtlich der Dinge, die du selbst für deine Arbeitsmarktfähigkeit tun kannst. Denn selbst, wenn du in deinem Job gut zurechtkommst und diesen gerne ausübst, solltest du dir in regelmäßigen Abständen die Zeit nehmen, deine aktuelle berufliche Situation zu hinterfragen.

Employability – fit für den Arbeitsmarkt ein Leben lang

In der deutschen Übersetzung verbirgt sich hinter dem Begriff „Employability“ die sogenannte Arbeitsmarktfähigkeit. Jetzt könntest du dich fragen, inwieweit dich das überhaupt betrifft, immerhin erlernst du doch alle Fähigkeiten, die für das Berufsleben relevant sind, während deiner Ausbildung? Das ist nur zum Teil richtig. Was außer deinem beruflichen Fachwissen noch eine Rolle spielt, stellen wir dir heute vor.

Einrichtungstipps für Studenten

Egal ob Studienanfänger oder fortgeschrittener Student: Für die eigene Wohnung oder das WG-Zimmer wünschen sich die meisten Studis zwei Eigenschaften, die auf den ersten Blick nicht zusammenpassen: Günstig und schick. Dass diese beiden Kriterien keine Widersprüche sein müssen, zeigt dir dieser Artikel und gibt dir wertvolle Tipps und Tricks, wie du dich preiswert und modern einrichten kannst.

Nach oben