Wie bist Du zur TK gekommen?

Ich habe die TK schon immer als sehr innovative, moderne Krankenkasse wahrgenommen. Nachdem ich einen Vortrag von Thomas Ballast auf einem versorgungsinnovativen Think Camp gehört habe, hatte ich noch größeres Interesse, die Arbeit der TK kennenzulernen und selbst Teil davon zu werden. Daraufhin habe ich eine Stellenausschreibung im Team VMV entdeckt. Die Aufgaben haben mich direkt angesprochen. Daraufhin habe ich mich Ende des letzten Jahres bei der TK beworben.

Was waren Deine ersten Eindrücke?

Am ersten Tag war alles sehr aufregend: das große Team, die vielen neuen Gesichter und Prozesse, die mir alle noch fremd waren. Bei einem ersten Rundgang durch das Gebäude sah ich zudem erstaunt, wie viele Abteilungen die Unternehmenszentrale umfasst. Ich wurde sehr herzlich von meinem Team, meinem Teamleiter und meinen beiden Praktikantenbetreuern begrüßt und fühlte mich gleich gut aufgehoben. Ich habe mein Team als sehr dynamisch und motiviert wahrgenommen, was meine Vorfreude auf die kommenden Monate bestärkt hat. Ich bekam zudem einen Praktikantenleitfaden, welcher mir das Einarbeiten deutlich erleichtert hat.

Wie sieht ein typischer Tag während Deines Praktikums bei der TK aus?

Nachdem ich meine Mails und meinen Kalender gecheckt habe, setze ich mich an meine Tagesaufgaben. Dabei ist kein Tag wie der andere. Mal gibt es Tage, die sehr gefüllt mit Terminen sind, mal kann ich mich aber auch ausschließlich auf die mir übertragenen To-Do’s konzentrieren. Insbesondere unterstütze ich in Projekten des Innovationsfonds und habe die Möglichkeit, in die Arbeit des Vertragsmanagements hinein zu schnuppern. Dabei nehme ich an verschiedenen Meetings im Team, im Fachbereich und mit externen Partnern teil. Durch die aktuelle COVID19-Pandemie finden die meisten Meetings zwar digital statt, aber ich sehe dadurch bisher keine Nachteile. Man merkt umso mehr, wie schnell sich die Arbeitsabläufe in der TK auf die veränderten Rahmenbedingungen angepasst haben.

Was war bis jetzt Dein schönstes Erlebnis während Deines Praktikums?

Ich hatte nicht das eine schönste Erlebnis, es sind vielmehr viele kleine schöne Erlebnisse. Besonders gefällt mir die wertschätzende und vertrauensvolle Art, wie ich als Praktikantin und als neues Gesicht in der TK aufgenommen wurde. Zudem wurde ich beispielsweise in Telefonkonferenzen mit externen Partnern direkt persönlich vorgestellt. Das kannte ich aus früheren Arbeitserfahrungen so nicht. Auch im Team werde ich in verschiedene Arbeitsaufträge mit eingebunden, darf selbstständig daran arbeiten und fühle mich dadurch sehr gut im Team integriert.

Welche Erfahrungen hast Du gemacht, die Du langfristig mitnehmen wirst?

Ich habe gelernt, wie es ist, in einem Team von rund 20 Mitarbeitenden zu arbeiten und dabei von den verschiedenen Expertisen im Team zu profitieren. Besonders nehme ich mit, wie effizientes Zusammenarbeiten funktioniert und wie wichtig der gemeinsame Austausch ist. Zudem habe ich viele Skills zum Projektmanagement lernen können. In meiner Praktikantentätigkeit begegnen mir immer wieder Herausforderungen in der Projektarbeit. Daraus nehme ich mit, wie ich mit diesen umgehe und spontane Lösungen finden kann.

Warum hat sich das Praktikum für Dich bis hierher gelohnt?

Bisher hatte sich das Arbeitsleben für mich als wenig schmackhaft gezeigt. Mit Arbeiten habe ich bisher starre Arbeitszeiten und viele Routineaufgaben verbunden. Durch das Praktikum lerne ich, wie vielfältig und spannend Arbeiten sein kann. Die Aufgaben meines Teams sind sehr abwechslungsreich und kreativ. Zudem wird mir durch die flexiblen Arbeitszeiten viel Freiheit eingeräumt. Mein Praktikum bei der TK bestätigt mich darin, dass ich mir sowohl die TK als auch den Bereich Versorgungsmanagement als zukünftiges Tätigkeitsfeld vorstellen kann.

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