Benjamin Töws

Benjamin Töws


„Für mich klang es wirklich spannend gleichzeitig eine vollwertige Ausbildung und ein Studium zu durchlaufen.“


Mein Name ist Benjamin Töws. Ich bin 21 Jahre alt und komme aus Detmold.
Zurzeit bin ich dabei ein Duales Studium im Bereich der Elektrotechnik bei Phoenix Contact zu absolvieren.

Während meiner Schullaufbahn, wurde mir schon früh das Prinzip des Dualen Studiums bekannt gemacht. Für mich klang es wirklich spannend gleichzeitig eine vollwertige Ausbildung und ein Studium zu durchlaufen.
Als ich dann schließlich meine Schule mit dem Abitur verließ, war ich froh, direkt bei Phoenix Contact anfangen zu dürfen. Aus meinem sozialen Umfeld war mir Phoenix schon als renommierter Elektronikhersteller bekannt, und so entschloss ich mich in den Bereich der Elektrotechnik einzusteigen.

Was mir direkt zu Beginn der Ausbildung auffiel war der sehr offene und freundliche Umgang der Ausbilder und meiner Kollegen miteinander. Neben der Qualität der zu durchlaufenden Ausbildungsinhalte, wird bei Phoenix Contact auf das Menschliche größter Wert gelegt. Davon gab und gibt es eine ganze Menge, indem man Schritt für Schritt anhand praktischer Versuche und Aufbauten an die Thematiken und Besonderheiten des jeweiligen Lernmoduls geleitet wird. Genau das ist das Großartige an diesem Ausbildungsberuf; Neben der Theorie gehört auch viel Praxis dazu.

Das erste Jahr wurde komplett der reinen Ausbildung gewidmet.
Wochenweise wurden verschiedene Module und Schulungen durchgesprochen und anschließend auch immer wieder in die praktische Tat umgesetzt. So durften wir beispielsweise in der Training Werkstatt eine eigene Installation eines „Hauses“ an Stellwänden mit Lampen und Schaltern durchführen.
Neben diesem Highlight baute jeder Auszubildende einen eigenen Schaltschrank mit Verdrahtung auf und wir Azubis durften sogar einen Stand im Rahmen des Tec2You-Programms bei der Hannover Messe aufbauen und betreuen.

Mit dem Beginn des zweiten Ausbildungsjahres, fing für mich auch die Hochschulzeit an. Hierbei war das Vorwissen aus dem ersten Ausbildungsjahr sehr von Vorteil, sodass ich schnell die Lerninhalte der Hochschulmodule, wie „Grundlagen der Elektrotechnik“, verstehen konnte. Phoenix bereitete uns im Vorhinein mit externen Mathelehrern auf die Hochschulmathematik vor, was wirklich äußerst hilfreich war.
An vier Tagen in der Woche war ich nun am Studieren. Der verbleibende letzte Tag war weiterhin für ausbildungstechnische Angelegenheiten vorgesehen.
Meine Abschlussprüfungen durfte ich nach zweieinhalb Jahren ablegen und nach insgesamt vier Jahren ist der Abschluss des dualen Studiums vorgesehen.

Der Beruf des Elektronikers ist ein Beruf der Zukunft. Immer mehr Technologien entstehen und entwickeln sich weiter. In Phoenix Contact habe ich dazu einen guten Arbeitgeber dieser Branche gefunden, der mich nach dem Studium höchstwahrscheinlich übernehmen wird.


Allgemeine Organisation der Ausbildung (Ablauf, Ansprechpartner, Aufgaben)

Einarbeitung in die Aufgaben und Betreuung

Umsetzung des Ausbildungsrahmenplans

Arbeitsumfeld und Arbeitsatmosphäre

Entwicklungsmöglichkeiten im Ausbildungsbetrieb

Phoenix Contact - Logo

Phoenix Contact GmbH & Co. KG

32825 Blomberg (Nordrhein-Westfalen, Deutschland)

Wir haben noch offene Stellen für den Ausbildungsstart in 2019!Ausbildung zum Mechatroniker (m/w/d) am Standort BlombergDuales Studium Data Science (m/w/d) am Standort BlombergHier geht´s zur Online-Bewerbung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. -

Diese Interviews könnten dich auch interessieren


Kevin S. - Ausbildung Ardagh Group - Nienburg (Weser)

Welche Aufgaben fallen täglich für dich an? - - Vor allem die Fehlersuche und Instandhaltung von elektrischen Anlagen. Vorbereitungen für den Umbau im Produktionsbereich und das Sauberhalten des Arbeitsplatzes. Das Wissen wird jeden Tag ein Stück erweitert.

Lucas - Ausbildung BASF SE - Ludwigshafen am Rhein

Hallo, ich bin Lucas - Schön dich kennenzulernen - hier kannst du mehr über mich und meine Ausbildung bei BASF erfahren. - Wieso BASF?  - Die BASF ist ein krisensicherer Arbeitsplatz. Allein die Größe des Betriebshat mich schon beim Vorbeifahren immer fasziniert.