Marcel Sandermann

Marcel Sandermann


„Die Aussicht am Ende meines Studiums nicht nur theoretisch zu wissen was ich mache, sondern auch etwas Praktisches schaffen zu können, fand ich sehr verlockend.

Mein Name ist Marcel Sandermann, ich bin 22 Jahre alt und zurzeit im letzten Semester meines Dualen Studiums im Bereich Technische Informatik an der TH Ostwestfalen-Lippe.

Vor etwas mehr als vier Jahren, als mein Abitur noch ein Jahr in der Zukunft lag, stand ich vor der großen Frage, was ich nach der Schule mit ebendiesem Abi anfangen wollte. Ein Studium sollte es auf jeden Fall sein, irgendetwas mit Mathe oder Naturwissenschaften. Informatik gab es bei uns an der Schule, wie an den Meisten, nur sehr begrenzt. Dennoch fand ich Computer und ihre Programmierung faszinierend, ähnlich wie einen Zaubertrick, den man auch können will, bei dem man aber noch nicht verstanden hat, wie er funktioniert.

In dem Jahr hat Phoenix Contact das erste Mal das Duale Studium für Technische Informatik angeboten und das sollte auf jeden Fall viel mit Mathe zu tun haben. Die Aussicht am Ende meines Studiums nicht nur theoretisch zu wissen was ich mache, sondern auch etwas Praktisches schaffen zu können, fand ich sehr verlockend.
Heute, viele Arbeits- und Vorlesungsstunden später, kann ich für mich nur sagen, dass ich die Entscheidung nicht bereut habe.

Im ersten Jahr der Ausbildung gab es Grundlagen. Wir haben Rechner auseinandergenommen und angefangen an Raspberry Pis das Programmieren zu lernen. Außerdem habe ich viel im Bereich Elektrotechnik mitgenommen, sowohl die Funktion und den Aufbau kleiner Platinen, als auch großflächige Verkabelungen, wie in Haushalten, kann ich jetzt nachvollziehen.
Zudem haben wir in dieser Zeit bei einem einwöchigen Teamtraining alle Auszubildenden und Duale Studenten unseres Jahrgangs kennengelernt. Insbesondere mit den anderen Informatikstudenten bin ich mittlerweile auch abseits der Arbeit eng befreundet.

Mit dem Beginn meines Studiums, nach dem ersten Jahr, begann die anspruchsvolle Zeit. Algorithmen, Netzwerktechnik, Softwaredesign und vor Allem viel Mathe habe ich seitdem gelernt und auch größtenteils verstanden. Seitdem bin ich im Semester an vier Tagen in der Hochschule und an dem verbleibenden Tag, sowie in den Semesterferien, auf der Arbeit. Dabei habe ich die Möglichkeit unterschiedlichste Bereiche kennenzulernen, in denen Informatik Verwendung findet. Auch von erfahrenen Kollegen lerne ich sehr viel. Vor Allem, wenn es ans Programmieren geht, finde ich diese Möglichkeit unglaublich wertvoll, denn das kann man an einer Uni nur sehr begrenzt lernen.

Momentan setze ich mich in einer Softwareentwicklungsabteilung damit auseinander, wo künstliche Intelligenz in Zukunft bei Phoenix Contact eine Rolle spielen kann.
Zusammen mit der Ausbildungsabteilung bekomme ich hier auch die Möglichkeit noch weiter in den Master zu gehen.


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Phoenix Contact GmbH & Co. KG

32825 Blomberg (Nordrhein-Westfalen, Deutschland)

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