Max Pieper

Max Pieper


„In der Ausbildung von Phoenix Contact darf man einfach mal „machen“.“

 

Hallo, ich bin Max Pieper, 23 Jahre alt und wohne in der Nähe von Paderborn.
Ich studiere derzeit dual an der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe Wirtschaftsingenieurwesen zusammen mit Phoenix Contact.

Ich habe mich schon immer für wirtschaftliche Zusammenhänge interessiert, weswegen ich mich für ein Wirtschaftsabitur entschieden habe. Während des Abiturs wurde mir klar, dass ich zum einen Technik und Wirtschaft, aber auch Theorie und Praxis miteinander vereinen möchte. Der Studiengang „Wirtschaftsingenieur“, in Form eines Dualen Studiums, bot mir genau diese Kombination an.

Phoenix Contact ist besonders, weil das Unternehmen eine nennenswerte Unternehmenskultur pflegt. Angefangen bei typischen Worten wie „Mahlzeit“ zur Mittagszeit oder aber die Grußkultur im Unternehmen bei der jeder jeden grüßt, fällt einem sofort ins Auge. So fühlt man sich gerade als neuer Mitarbeiter schnell dazugehörig und wohl.

Mit dem Beginn meiner Ausbildung wurden zuerst die theoretischen Grundlagen der Metallbearbeitung, sowie Grundlagen der Informatik und Elektronik, in der Ausbildungswerkstatt vermittelt. Diverse Abteilungsdurchläufe im Unternehmen gaben mir die Möglichkeit, den ein oder anderen Ablauf im Unternehmen im Detail kennenzulernen. Ein Abschlussprojekt zum Ende des 1. Ausbildungsjahres bildete dann eine gute Gelegenheit, in kleinen Projektteams erlerntes anzuwenden.
Seit Beginn des 2. Ausbildungsjahres bin ich im wechselnden Rhythmus im Unternehmen und an der Hochschule. Während der Vorlesungszeit sind wir vier Tage in der Woche in der Hochschule und einen Tag in der Woche in einer Abteilung im Unternehmen, sodass man im Unternehmen auf dem Laufenden bleibt ohne Vorlesungen in der Hochschule zu verpassen.

Als Highlight möchte ich zwei Dinge nennen, die mir besonders gefallen haben. Zum einen das gesamte erste Jahr im Unternehmen, in dem man viel Praktisches umsetzen konnte, parallel zu der nötigen Theorie. In der Schule kam es bisher nie vor, dass ich so selbstständig arbeiten durfte. In der Ausbildung von Phoenix Contact darf man einfach mal „machen“. Der Bau eines Transportsystem als Abschlussprojekt zusammen mit anderen Dualen Studenten war besonders spannend. Eine weitere wertvolle Erfahrung war mein erster Messeeinsatz für Phoenix Contact auf der Hannover Messe, bei der ich eine Woche lang internationale Kunden vom Unternehmen betreuen durfte. Tatkräftig unterstützt haben mich dabei Kollegen der internationalen Tochtergesellschaft von Phoenix Contact.

Durch die Verknüpfung von Wirtschaft und Technik, aber auch Theorie und Praxis, bereitet mich das Duale Studium bei Phoenix Contact gut auf meine zukünftigen Aufgaben vor. Somit kann ich das Unternehmen nach meinem Studium sinnvoll unterstützen und die digitale Zukunft mitgestalten.


Allgemeine Organisation der Ausbildung (Ablauf, Ansprechpartner, Aufgaben)

Einarbeitung in die Aufgaben und Betreuung

Umsetzung des Ausbildungsrahmenplans

Arbeitsumfeld und Arbeitsatmosphäre

Entwicklungsmöglichkeiten im Ausbildungsbetrieb

Phoenix Contact - Logo

Phoenix Contact GmbH & Co. KG

32825 Blomberg (Nordrhein-Westfalen, Deutschland)

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