Aufgaben sinnvoll planen
Vor allem wenn sich die Aufgaben zu stapeln scheinen, ist es wichtig, dass du den Überblick behältst. Dabei ist es ein guter Anfang, dich hinzusetzen und alle anstehenden Aufgaben zu notieren. Diese Aufgaben kannst du nach Wichtigkeit und Fristen sortieren. Außerdem kannst du aufschreiben, wie lange die einzelnen Aufgaben in etwa dauern werden. Was erledigt ist, wird durchgestrichen. 

Die Zeiteinteilung: Alles nebenher zu machen und zu viele Aufgaben auf einmal anzugehen, geht schief. Es ist besser, wenn du dir den Abgabefristen entsprechend feste Termine in den Kalender einträgst, wie beispielsweise dein „Date“ mit der Seminararbeit am Donnerstag um 15 Uhr. Tolle Kalender kannst du nach deinen eigenen Bedürfnissen auswählen, markieren und gestalten. Ein Buchkalender passt beispielsweise immer in die Tasche und du kannst Termine direkt eintragen. Nach und nach kann ein kompletter Stundenplan entstehen, so dass gleich sichtbar wird, welche Zeitfenster noch frei sind. Wichtig ist: jeder Termin im Kalender ist einigermaßen fest und sollte eingehalten werden.

Effizient Arbeiten
Wenn dein Termin mit der Seminararbeit gekommen ist, heißt es: 
  • Fernseher ausschalten
  • Ran an den Schreibtisch
  • Handy lautlos und außer Sichtweite
  • Facebook schließen
  • Anfangen 
Je nachdem, wie lange dein geplantes Zeitfenster ist, kannst du noch Unterbrechungen einbauen, so dass du etwa alle 45 Minuten kurz aufstehst, einen Kaffee holst und etwas trinkst. Diese Pausen – in manchen Fällen auch etwas längere Unterbrechungen - helfen dabei, konzentriert zu bleiben. Wenn deine Motivation mal ganz niedrig sein sollte, können die Pausen auch öfter erfolgen - zumindest wenn du in der Zeit dazwischen auch wirklich konsequent arbeitest. Feste Zeitfenster setzen einen Endpunkt voraus und helfen so, deine Konzentration hoch zu halten - wenn du weißt, wann du fertig sein wirst, kannst du dich auf die freie Zeit freuen.

Pausen richtig nutzen
Pausen sind wichtig – ganz ohne Unterbrechung kann niemand lange arbeiten. Zwischendurch den Kopf kurz frei zu bekommen, bewahrt davor, bei der Arbeit abzuschweifen oder sogar vor einer handfesten Krise. Dabei ist es wichtig, die Pausen richtig zu nutzen. Besser als Berieselung durch Facebook oder den Fernseher sind kurze Spaziergänge und körperliche Aktivität. Dabei kann der Kopf besser abschalten und das Auge sieht mal etwas anderes als nur schwarze Buchstaben auf weißem Hintergrund.

Und auch die längeren Pausen, also das Bierchen mit deinen Freunden, dürfen geplant werden und als fester Termin im Kalender stehen – Vorfreude ist schließlich die schönste Freude und ein gewisser Abstand zur Arbeit muss sein.

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