Die Stadt Dortmund wird auch in Zukunft verstärkt auf die Ausbildung von Nachwuchskräften setzen und damit vielen Menschen eine hervorragende berufliche Perspektive bieten. Bereits seit mehreren Jahren bildet die Stadt Dortmund auf Grundlage einer detaillierten und umfassenden Ausbildungsbedarfsplanung aus und erreicht damit eine Übernahmequote von fast 100 Prozent.

Für das Einstellungsjahr 2020 bedeutet dies eine erneute Ausweitung der Ausbildungszahlen auf über 360 Plätze und im Jahr 2021 werden sogar fast 400 Nachwuchskräfte gesucht. Die Zahlen sind das Ergebnis der Rückmeldungen aus den Fachbereichen der Stadt Dortmund sowie der gesamtstädtischen Alters- und Fluktuationsprognosen.

Der Verwaltungsvorstand sprach sich in seiner Sitzung am 26. März für die geplante Erhöhung des Ausbildungsplatzangebotes aus. Die abschließende Entscheidung über die Einstellung der Nachwuchskräfte wird nun in den politischen Gremien eingeholt.

„Als eine der größten Arbeitgeberinnen der Region ist es nicht nur ein sozialer Auftrag, jungen Menschen eine Perspektive zu bieten, sondern auch aus unternehmerischer Sicht unumgänglich, durch Ausbildung den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen“, sagt Personal- und Organisationsdezernent Christian Uhr. „Auch vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und des prognostizierten Fachkräftemangels bietet die Stadt Dortmund beste Perspektiven. Das Motto „Hoch hinaus“ haben wir bewusst gewählt, denn insbesondere die Aufstiegschancen bei der Stadt Dortmund waren nie besser als heute“, so Stadtrat Uhr.

Zahlreiche unterschiedliche Ausbildungsberufe und Fachrichtungen sind geplant. Das Spektrum reicht von „A“ wie Anlagenmechaniker*in über „F“ wie Fachkraft für Schutz und Sicherheit bis hin zu „V“ wie Verwaltungswirt*in. Auch verschiedene duale Studiengänge, die in der Theorie und Praxis miteinander verzahnt werden, sind im Angebot enthalten. Hier haben Bewerber*innen die Wahl zwischen Studiengängen im Bereich der Sozialen Arbeit, Betriebswirtschaftslehre, Jura, Ingenieurwesen oder IT. Auch für den feuerwehrtechnischen Dienst werden wieder Ausbildungsplätze angeboten. Für das Einstellungsjahr 2019 gibt es zudem wieder die Kombi-Ausbildung, in der Nachwuchskräfte zunächst eine Ausbildung im gewerblich-technischen Bereich absolvieren und nach Abschluss direkt den Vorbereitungsdienst zur*zum Brandmeister*in beginnen.

Bei der Besetzung der Ausbildungsstellen soll auch weiterhin Hauptschüler*innen der Übergang ins Berufsleben ermöglicht werden. Alle Berufe, in denen es rechtlich möglich ist, sind erneut für Schüler*innen mit dem Hauptschulabschluss der Klasse 10 Typ A geöffnet.

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