Ich habe 2015 mein Abitur Zuhause in der Nähe von Köln gemacht, danach zog es mich in die Ferne und ich bin um die Welt gereist bevor ich dazu bereit war meinem Leben eine Richtung zugeben.

Wobei das nicht ganz richtig ist: Ich habe meine Leidenschaft für den Einzelhandel schon früh über Rewe gefunden. 2013 habe ich beim Supermarkt um die Ecke angefangen neben der Schule her zu arbeiten. Damals recht schüchtern und scheu vor fremden Menschen – Keine besonders guten Voraussetzungen bei einem Beruf mit solch intensivem Kundenkontakt sollte man denken. – Aber wie heißt es doch so schön: Man wächst mit seinen Aufgaben.

Ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt bei meiner Arbeit, das hing vor allem mit dem tollen Team zusammen. Mit einigen meiner damaligen Kollegen bin ich bis heute befreundet.

Wie kam es also dazu, dass ich zu Ikea gekommen bin?

Nach meinem Abitur und vor meiner Reise bekam ich das Angebot von meinem Chef die Ausbildung zum Handelsfachwirt bei Rewe zu machen. Bis dato hatte ich nie in Erwägung gezogen im Einzelhandel meinen Beruf zu finden, aber mit der Zeit habe ich mich immer mehr mit dem Gedanken angefreundet.

Ein Studium kam für mich sowieso nicht in Frage, zwar habe ich ein Jahr Bauingenieurwesen studiert, allerdings nur um die Zeit zwischen Bewerbungen und Start einer Ausbildung sinnvoll zu nutzen.

Im August 2016 habe ich dann angefangen mir Gedanken darüber zu machen was ich nun, da ich wieder in Deutschland bin, wirklich machen möchte. Eine Option war es wieder zurück zu Rewe zugehen.
Damit konnte ich mich aber dann doch nicht wirklich zufriedenstellen, ich wollte etwas Neues erleben und nicht zurück zu altem Bekannten. Ich wollte mich weiterentwickeln und auf eigenen Beinen stehen.

Als ich dann auf der Karriereseite von Ikea gelandet bin, und all die Erlebnisberichte der Azubis bei Ikea gelesen habe, war mir klar, dass die Ausbildung zum Handelsfachwirt bei Ikea genau das ist was ich machen möchte (Daran hat sich bis heute nichts geändert)!

Nachdem ich mich mit anderen Bewerbungen eher schwer getan habe war mein Anschreiben im Nu fertig und meine Bewerbung abgeschickt. Und es hat tatsächlich geklappt!


Für die ersten 18 Monate meiner Ausbildung bin ich nun im Einrichtungshaus in Kassel. Hier lerne ich alle Bereiche unseres Einrichtungshauses kennen, damit ich mich dann im September schon für eine sogenannte Facheinarbeitung entscheiden zu kann. Aber das ist eine andere Geschichte.

In Zukunft werde ich euch hier über meine Erlebnisse bei Ikea auf dem Laufenden halten und euch natürlich auch erzählen wie hier in Kassel alles angefangen hat.

Quellen:

  1. www.ausbildung.ikea.de/ (abgerufen am 05.7.2018)

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