Nach der persönlichen Begrüßung durch die beiden PIXL VISN-Gründer Andrei Stirbu und Robb Innes gab es zunächst eine Einführung in die Schulabläufe sowie eine Vorstellung unserer branchenerfahrenen Dozenten. Dann hatten wir zur Auflockerung einige Kennenlern-Spiele vorbereitet und im Anschluss ging es raus zu einem kleinen Erkundungsrundgang in der Umgebung des MediaParks mit Aufnahme des obligatorischen Gruppenfotos. Als dann noch einige Formalitäten wie beispielsweise die Ausgabe der Schlüsselchips erledigt waren, war der erste Tag auch schon beendet und die erste Nervosität nach dem gegenseitigen Kennenlernen verflogen.

„Die ersten Wochen waren wie in „Naruto“: Man fängt mit null Ahnung an und in kurzer Zeit hat man schon einiges gemeistert. Und infolgedessen setzt man sich das Ziel, der Beste zu sein.“ (PIXL VISN-Student Yigit Han Alpinar)


AUFGEREGTHEIT BEI DEN NEUEN STUDENTEN: „WAS ERWARTET MICH?“

Denn neben aller Vorfreude verband unsere neuen Studenten natürlich auch diesmal wieder eine gewisse Aufgeregtheit. So bedeutet dieser Schritt nämlich für alle den Start in einen ganz besonderen Beruf, bei dem man die Möglichkeit hat, andere Menschen mit selbst produzierten Bildern und Charakteren zu berühren. Und da die meisten von ihnen zuvor noch keine nennenswerten Erfahrungen mit 3D-Programmen gemacht haben, ist eine entsprechende Aufregung nur allzu verständlich. Doch hier können wir beruhigen: Es haben seit unserem ersten Kursstart im Januar 2012 inzwischen schon Hunderte Studenten, die ebenfalls wenige bis gar keine Vorerfahrungen hatten, durch unsere Ausbildung erfolgreich den Weg in die Branche gemeistert.

Denn die PIXL VISN-Ausbildung ist modular aufgebaut und fängt ganz vorne bei den Grundlagen an. Auf diese Weise werden die Inhalte Stück für Stück vermittelt und logisch aufeinander aufbauend weiter vertieft. Übrigens ist unser strukturiertes Lernkonzept auch für Interessenten mit Vorerfahrungen ein großer Vorteil, da gerade in dieser Branche eben die „Basics“ so enorm wichtig sind und wir außerdem großen Wert auf die realitätsnahe Vermittlung von praxisorientierten Workflows legen. Am Ende des Tages geht es eben darum, unsere Absolventen bestmöglich auf den Einstieg in die Branche vorzubereiten. Egal, ob sie am Anfang Vorerfahrungen hatten oder nicht…


DAS ERSTE QUARTAL: DIE BASIS FÜR DEN SPÄTEREN ERFOLG

Und so fing das erste Quartal für unsere Oktober-Klassen dann nach dem Einführungstag mit Fächern wie „Photo Editing“ und „Video Editing“ an, in denen die allerersten Grundlagen gelegt werden, wie man Bilder und Videos bearbeitet. Und diese Basis wird im ersten Quartal ebenso auch im Fach „Drawing“ geschaffen. Dabei geht es nicht darum, ein begnadeter Zeichner zu werden. Aber beispielsweise die Grundlagen der menschlichen Anatomie oder die räumliche Darstellung von Objekten sollte man eben verstehen.

Aber natürlich ging es für unsere neuen Studenten auch schon direkt los mit 3D-spezifischen Fächern wie „Animation“ oder „Modelling“ sowie der Einführung in das professionelle 3D-Programm „Autodesk Maya“. Diese Software wird (natürlich in ständiger Weiterentwicklung) seit 1998 hauptsächlich in der Filmbranche sowie für Videospiele eingesetzt. Beispielsweise kam in nahezu allen Produktionen, die seit 1998 den Oscar für die besten Visual Effects gewonnen haben, Maya zum Einsatz. Also eine echte Profi-Software mit enorm großem Funktionsumfang, die man eben auch erlernen muss.

Aber der Unterricht ist eben nur der eine Teil: Mindestens genauso wichtig ist die praktische Umsetzung, was bei uns ständig stattfindet. Die theoretischen Inhalte aus dem Unterricht werden nämlich fortlaufend in kleine Projekte umgesetzt, die dann von den Dozenten bewertet werden. Und am Ende des ersten Quartals steht dann auch noch eine einwöchige Projektwoche auf dem Plan, bei der dann unter einer bestimmten Aufgabenstellung das erste große Projekt aus mehreren Bereichen der 3D Visual Effects erstellt wird. Anschließend geht es dann auch schon in das zweite Quartal der Ausbildung.


ERSTES ZWISCHENFAZIT NACH EINIGEN WOCHEN AUSBILDUNG

Nach einigen Wochen bei PIXL VISN können unsere neuen Studenten nun also schon ein erstes Zwischenfazit ziehen und schilderten uns ihre Eindrücke. So sagt Vivienn Lea Rynkar: „Die ersten Wochen waren wirklich ein warmes Willkommen. Jeder war offen und hilfsbereit bei jeglichen Fragen, die man an das PIXL VISN Team gestellt hatte. Auch die Unterrichtseinheiten waren übersichtlich und nicht überfüllt, so dass jeder mithalten konnte.“ Anton Röttger ergänzt: „Die Dozenten und Mitschüler sind alle motivierend und nett. Und ich habe beim morgendlichen Aufstehen immer den Gedanken, was ich wohl heute Neues lernen werde.“

„Ich bin schon seit langem am kreativen Prozess der Erstellung von 3D-Welten interessiert. Jetzt hier bei PIXL VISN mit so vielen gehypten Dozenten und Mitschülern zusammenzuarbeiten, ist einfach ein Traum.“ (PIXL VISN-Student Noah Schick)

Und auch Natalie Dembonczyk fasst ihre Eindrücke zusammen: „Die ersten Wochen bei PIXL VISN haben mir sehr gefallen. Als ein Einsteiger bei Maya fand ich die Menge, die wir lernen, sehr angenehm. Alle sind sehr sympathisch und nett. Ich liebe einfach die geeky Vibes und wie lässig man miteinander umgeht.“

Wir sind jedenfalls schon sehr gespannt auf die vielen kreativen Projekte, die unsere neuen Schützlinge in den kommenden Monaten bei uns hervorbringen werden. Am Ende der PIXL VISN-Ausbildung wird jeder von ihnen dann sein persönliches Demo Reel mit eigenen Referenzprojekten erstellt haben, das für den Einstieg in die Branche so enorm bedeutsam ist und sozusagen als Bewerbungsmappe dient.

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