Interdisziplinärer Austausch im Gesundheitswesen
Im Juli hat Susanne C. Tanzer das erste Stipendium von Hochschule Fresenius und tranSektoris zur Teilnahme am Qualifizierungsprogramm für (zukünftige) Führungskräfte im Gesundheitswesen erhalten. Ihr Zwischenfazit nach zwei von fünf Modulen: „Der Austausch mit den anderen Teilnehmern, die aus verschiedenen Sektoren kommen, bringt immer neues Wissen.“
Die Veranstaltungen der ersten beiden Module fanden bei Sandoz Hexal in Holzkirchen und in der Universitätsklinik Carl Gustav Carus in Dresden statt. Diskutiert wurden Qualitäts- und Transparenzkriterien in der pharmazeutischen Industrie sowie Telemedizin in intersektoralen Versorgungsmodellen. „Beide Termine waren sehr interessant und informativ. Man lernt viel über die verschiedenen Sektoren des Gesundheitssystems. Auch der Austausch mit den anderen Teilnehmern, die aus allen Ecken Deutschlands und aus verschiedenen Sektoren kommen, bringt immer neues Wissen“, resümiert die Absolventin des Studiengangs Neurorehabilitation für Therapeuten (M.Sc.).
Susanne C. Tanzer im Gespräch mit den anderen Teilnehmern des Qualifizierungsprogramms.
Das Bestreben von tranSektoris und aller Teilnehmer ist ein Aufbrechen der Grenzen und das Verschmelzen der Sektoren, um eine bessere Versorgung zu erreichen. Die Diskussionsrunden zu verschiedensten Themen beginnen bereits beim Frühstück und enden erst am Ende des sogenannten „Feuerabends“, bei dem die Gruppe gemeinsam speist und die geladenen Referenten Impuls-Vorträge halten. „So gibt es die gesamte Veranstaltung hindurch stetig neue Gedanken und Ideen, die aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. Ich freue mich auf die weiteren Module und den stetigen Austausch mit immer neuen Akteuren des Gesundheitswesens“, erklärt Susanne C. Tanzer.