• Junge Fachkräfte erzielen überdurchschnittliche Prüfungsergebnisse
  • Weiterbildung im In- und Ausland steht auch weiterhin stark im Fokus

Überdurchschnittliche Prüfungsleistungen erbrachten die Auszubildenden sowohl im technischen als auch im kaufmännischen Bereich. Dies sei, so Markus Miele, keine Selbstverständlichkeit. Besonders hervorzuheben sind die frisch gebackenen Industriekauffrauen Nele Grochtdreis, Marie Freckmann und Ruth Thielmann, die Elektroanlagenmoteure Meike Lütkewitte, Jonas Kleine und Marvin Bongenberg, sowie Phillip Johann Lütkebohle (Technischer Produktdesigner), die ihre Ausbildung mit der Note „sehr gut“ abschlossen.

Auch die Dualstudenten legten hervorragende Prüfungen ab, die laut Thomas Meyer im Durchschnitt unter der Benotung 2,0 lagen. „Seit 1993 bieten wir Plätze für ein Duales Studium an. Viele ehemalige Studenten sind noch heute bei Miele beschäftigt, einige davon auch in Führungspositionen. Dies zeigt den großen Wert eines Dualen Studiums in unserem Unternehmen“, erklärte Meyer. Besonders hervorzuheben seien in diesem Jahr Julian Hartmann (Bachelor of Engineering – Elektrotechnik) und Maximilian Exner (Mechatronik/Automatisierungstechnik), die ein Ergebnis deutlich über dem Durchschnitt erreichten.

Ein Lebensabschnitt endet, ein weiterer beginnt

Viele der Berufsneulinge werden dem Unternehmen Miele auch in Zukunft erhalten bleiben und sind bereits in feste Arbeitsverhältnisse eingetreten. Andere schließen beispielsweise ein weiteres Studium an. Ihnen allen riet Reinhard Zinkann, den Kontakt zum Unternehmen aufrecht zu erhalten und sich mit Freude immer weiterzubilden, auch im Hinblick auf die Weiterbildungsmaßnahmen bei Miele. „Das Leben ist ein ständig lernender Kreislauf“, fügte er ein Zitat seines Vaters Dr. Peter Zinkann an.

Auslandsaufenthalte in den Vertriebsgesellschaften des Unternehmens, die viele der Auszubildenden und Studenten bereits absolviert haben, sind laut Markus Miele ein weiteres lohnendes Feld der Zukunft. Er ermutigte die jungen Menschen, sich auch für den Einsatz in den ausländischen Vertriebsgesellschaften zu bewerben. Weiter führte er aus, dass Miele
70 Prozent des gesamten Umsatzes im Ausland erziele und dort auch weiteres Potential zu erkennen sei.

Miele bietet auch im Jahr 2019 wieder Plätze für verschiedene Ausbildungsberufe und Duale Studiengänge an. Im Werk Gütersloh haben Interessenten am Samstag, 15. Juni, beim „Tag der offenen Ausbildung“ die Chance, sich zu informieren. Auszubildende, Dualstudenten und Ausbilder werden von 9-15 Uhr die Ausbildungen und Studiengänge bei Miele vorstellen.



Über das Unternehmen: Miele ist der weltweit führende Anbieter von Premium-Hausgeräten für die Produktbereiche Kochen, Backen, Dampfgaren, Kühlen/Gefrieren, Kaffeezubereitung, Geschirrspülen, Wäsche- sowie Bodenpflege. Hinzu kommen Geschirrspüler, Waschmaschinen und Wäschetrockner für den gewerblichen Einsatz sowie Reinigungs-, Desinfektions- und Sterilisationsgeräte für medizinische Einrichtungen und Laboratorien (Geschäftsbereich Professional). Das 1899 gegründete Unternehmen unterhält acht Produktionsstandorte in Deutschland sowie je ein Werk in Österreich, Tschechien, China und Rumänien. Hinzu kommen die zwei Werke der italienischen Medizintechnik-Tochter Steelco Group. Der Umsatz betrug im Geschäftsjahr 2017/18 rund 4,1 Milliarden Euro, wovon 70 Prozent außerhalb Deutschlands erzielt wurden. In fast 100 Ländern ist Miele mit eigenen Vertriebsgesellschaften oder über Importeure vertreten. Weltweit beschäftigt der in vierter Generation familiengeführte Konzern etwa 20.100 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, 11.200 davon in Deutschland. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Gütersloh in Westfalen.

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