Ausbildungsstart … wenn schon, dann richtig!

Trotz Corona geht es auch diesen September wieder los. Für viele beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt mit dem Start ihrer Ausbildung. Wie Sie gleich von Beginn an einen großen Schritt in Richtung Erfolg machen, erfahren Sie hier. Neue Gewohnheiten Gleich von Anfang an sollten Sie sich Dinge angewöhnen, die sich positiv auf Ihre Ausbildung auswirken. Es ist schließlich einfacher, schlechte Angewohnheiten zu vermeiden oder gar nicht erst aufkommen zu lassen, als sie im Nachhinein wieder absetzen zu müssen.

Eine Mütze voll Schlaf nehmen

Wer kennt es nicht: Sie gehen am Abend zu spät ins Bett und bereuen es gähnend am nächsten Morgen. Wenn Sie sich morgens den starken Kaffee sparen wollen, machen Sie es doch wie die Murmeltiere und schlummern tief und fest – natürlich nicht den ganzen Tag lang (Sieben bis acht Stunden sollten pro Nacht drinnen sein). Damit Sie das ganze Wissen während Ihrer Ausbildung aufnehmen können, braucht Ihr Körper Ruhe. Außerdem gehen Sie ausgeschlafen sicherlich mit einem noch breiteren Grinsen durch den Tag. Und ohne den Zombie-Look mit tiefen, dunklen Furchen unter den Augen macht sich das neue Outfit auch gleich besser. Also immer brav an den Schönheitsschlaf denken.

Ordnung ist das halbe Leben

Die Blätter stapeln sich, die verschiedensten Unterrichtsinhalte sind gemischt in eine Sammelmappe geschmissen zu finden – oder auch nicht. Beim zartesten Windstoß fliegen Ihnen Ihre Notizen von letzter Woche um die Ohren. Man kann sich viel Chaos und Verzweiflung sparen, indem man sich einen großen Ordner mit Trennlaschen anlegt, beziehungsweise Mappen für jedes Fachgebiet besorgt. So findet man Unterlagen nicht nur schneller wieder, sondern ermöglicht sich selbst auch ein strukturiertes Lernen.

Raus aus der Routine

Nach einem langen Arbeitstag müde und erschöpft nach Hause kommen, in die Dusche springen und gerade noch Zeit haben, ein wenig im Lieblingsbuch zu lesen oder einen spannenden Film auf Netflix zu schauen, bevor Ihnen die Augen zufallen – das ist oft der gewöhnliche Abend im Leben eines*r Arbeitenden. Doch Sie brauchen auch unbedingt einen Ausgleich zu Ihrer Arbeit und Ihr dauerhaft gefordertes Gehirn wird es Ihnen danken. Nehmen Sie sich bewusst Zeit, nach der Arbeit auch mal Freunde zu treffen, auszugehen oder einfach etwas Neues auszuprobieren, damit nicht ein Tag aussieht wie der andere.

Last, but not least … don´t judge a book by its cover

Wenn Sie mit Ihren Kolleginnen und Kollegen gut zurechtkommen, ist das schon die halbe Miete. Herrscht am Arbeitsplatz nämlich ein angenehmes Klima zwischen den Mitarbeiter*innen, können Sie Ihren täglichen Aufgaben und Pflichten viel entspannter nachgehen. Um Ihre Mitmenschen besser kennenzulernen bietet es sich an, die Mittagspause nicht immer alleine am Platz – die 5-Minuten-Terrine einsam futternd – zu verbringen, sondern mit den Kolleg*innen zusammen einen Kaffee zu trinken oder Essen zu gehen. Dasselbe gilt auch für eine schulische Ausbildung, bei der Sie versuchen sollten, sich in die Gespräche der Klassenkamerad*innen einzuklinken. Vielleicht bildet sich so die ein oder andere Freundschaft. Dadurch werden übrigens auch Vorurteile genommen, da man merkt, was wirklich hinter den einzelnen Personen steckt.

Sie sehen … es lohnt sich, gleich von Anfang an richtig durchzustarten. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine tolle Zeit in diesem neuen Lebensabschnitt!

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