„Mit einer konstanten Ausbildungsquote von 7,1 Prozent können wir einmal mehr unser Engagement für das Thema Ausbildung unter Beweis stellen“, sagt ABB-Arbeitsdirektor Markus Ochsner. „Dabei ist es uns wichtig, dass wir uns nicht auf dem Erreichten ausruhen, sondern immer wieder neue Ziele anpeilen – unter Berücksichtigung der demografischen Entwicklung als auch der wirtschaftlichen Rahmenaspekte.“ Gerade im Hinblick auf die anhaltende Diskussion der Akademisierung sei das Bekenntnis von ABB zur dualen Ausbildung sicher richtungsweisend und erfolgversprechend, so Ochsner weiter.

Das ABB Training Center Berlin versteht sich als Bildungsdienstleister und bietet die Verbundausbildung in 16 Berufen an. In der Bundeshauptstadt beginnen 205 junge Menschen ihre Ausbildung. Insgesamt bildet ABB damit derzeit 636 Jugendliche im Berliner PankowPark aus.

In der Metropolregion Rhein-Neckar beginnen im ABB Training Center Heidelberg 172 Auszubildende, davon 82 Studenten der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mannheim. Insgesamt absolvieren in der Metropolregion Rhein-Neckar derzeit 417 Jugendliche eine Ausbildung bei ABB.

Die verbleibenden 68 Neueinsteiger sowie 398 Auszubildenden insgesamt verteilen sich auf die weiteren ABB-Standorte.

Zeitgleich mit dem Start ins neue Ausbildungsjahr findet in Berlin heute die symbolische Grundsteinlegung für ein hochmodernes Ausbildungszentrum statt. „Unser Ziel ist es, im September 2016 aus der mittlerweile zu klein gewordenen Fläche auszuziehen“, erklärt Ochsner. Möglich wurde dieses Projekt durch Zuwendungen aus Bundes- und Landesmitteln.

Ochsner zeigt sich stolz, dass das Unternehmen damit einen wesentlichen Beitrag zur Initiative „Industrie Stadt Berlin“ und zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur besonders für die Fachkräftesicherung in Berlin leistet. Im neuen Ausbildungszentrum können dann bis zu 800 Jugendliche einen Ausbildungsplatz erhalten.

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Pressemitteilung vom 25. August 2015: Für das Ausbildungsjahr 2015/2016 hat ABB Deutschland gemeinsam mit ihren Verbundpartnern 451 junge Menschen für unterschiedliche Ausbildungsgänge an Bord genommen – dazu zählen eine gewerblich-technische oder kaufmännische Erstausbildung sowie duale Studiengänge.

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