Ok, dieser Post scheint schon etwas länger her zu sein, haha. Ich dachte aber dass ich das einfach mal exakt so lasse, denn man konnte mir die Aufregung echt anmerken..
JA! Ich war in Schweden :))! Und wisst ihr was? Das war die beste Sache, die mir definitiv passieren konnte! Warum ich in Schweden war? Weil IKEA und auch Erasmus dies anbieten und ich davon vor einigen Jahren mal etwas mitbekommen hatte, da ein Kollege das damals auch gemacht hat.
Dann ging es los. Planen, ein IKEA Haus im Ausland finden welches mich für 3 Wochen aufnimmt, Flug, Mietwagen zum Flughafen und Unterkunft in Schweden finden und buchen – und let’s go!
Ich war von Mitte September bis Mitte Oktober in Schweden, habe 3 Wochen in Borlänge gearbeitet und habe noch eine Woche Urlaub in Stockholm und Oslo gemacht.
Was ich gelernt habe? Ziemlich viel sogar! Fliege mal alleine nach Schweden, kenne niemanden und spreche die Sprache nicht. Ziemlich schwierig und aufregend, oder? Ich war auf jeden Fall ziemlich auf mich alleine gestellt. Hatte aber Glück, da ich in Borlänge bei einem alten Kollegen von meinem Chef und seiner Familie untergekommen bin. Also wenigstens einer der auch Deutsch spricht. Aber jemand, der gerade auf der Arbeit nicht bei mir war. Zwar noch bei IKEA, aber eine ganz andere Abteilung. Und so war ich wieder auf mich alleine gestellt. Aber gar nicht schwer, wenn man neugierig ist, offen und Englisch sprechen kann.
Wo war ich genau? Ja, ich dachte ich übertreibe mal wieder maßlos und gehe für die 3 Wochen in die wohl schwerste Abteilung oben im Showroom. Und zwar die Küchenabteilung! Ja, ich weiß. Ziemlich doofe Idee wenn man nur Englisch kann und kein Schwedisch? Na ja, eigentlich nicht. Man lernt ziemlich schnell und einfach schwedische Begriffe und so klappt es dann auch einiges zu verstehen, wenn man mit in einer Planung sitzt! Wow, Freunde! Ich war so überzeugt von der ganzen Sache!! Die 3 Wochen gingen so schnell um und ich war so, so traurig, als es hieß Abschied zu nehmen… aber ich weiß – ganz sicher – dass ich nochmal wieder kommen werde, denn ich habe mich in dieses Haus und auch in Schweden verliebt!
Natürlich gibt es auch ein paar Nachteile – die lange Arbeitszeit zum Beispiel. Jenachdem wie der Tag so gelegt ist, arbeitet man da auch gut und gerne mal 9 – 10 Std, dafür hat man ja aber wieder an anderen Tagen weniger Std. Aber auch Vorteile, wie zum Beispiel die kostenlose Fika (Kaffee/Kuchen Pause). So ist, denke ich mal, jedes Land irgendwie mal besser mal schlechter als andere. Im Endeffekt muss man sich wohlfühlen, in dem Haus und auch in dem Land. Und das hat IKEA Borlänge tatsächlich geschafft. Sie haben es geschafft dass ich mich wohlgefühlt habe und dass ich am liebsten länger geblieben wäre. Die Reise? Gerne nocheinmal!

Wenn ihr mehr über IKEA Borlänge wissen wollt, findet ihr auf deren Instagramseite noch ein paar Infos. Natürlich auf schwedisch, aber Bilder reichen ja vielleicht, um euch einfach mal einen Eindruck vom Haus zu geben! https://instagram.com/ikeaborlange?utm_source=ig_profile_share&igshid=b82qy2ay94vw

So und da ich euch jetzt nicht nur auf dem Instagramaccount sitzen lassen möchte. Hier auch noch ein paar “private” Eindrücke von meinen Fotos. Vom arbeiten dort und von Schweden ansich :)! Denn, wer die Werte des IKEA Unternehmens einfach mal wirklich hautnah erleben will, sollte sich Schweden und deren Einrichtungshäuser nicht entgehen lassen!

Quellen:

  1. Gina 2. JAHR & AUSLAND (abgerufen am 18.3.2019)

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