Jana

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Hallo, ich bin Jana

Schön dich kennenzulernen - hier kannst du mehr über mich und meine Ausbildung bei BASF erfahren.


Wieso BASF?

Als ich mir überlegte, welchen Beruf ich später einmal ausüben möchte, hatte ich viele verschiedene Berufsfelder in meinen Gedanken. Vom Architekten bis hin zum Systemplaner. Nach mehreren Praktika war ich mir sicher, dass das noch nicht der richtige Gedanke war. Als in der Schule ein „Tag der offenen Berufe“ stattfand, wurde mir von Mitarbeitern der BASF Polyurethanes GmbH der Beruf des Chemielaboranten vorgestellt. Da Chemie mir gut liegt, war ein Praktikum im Betrieb nicht ausgeschlossen. Nach meinem zweiwöchigen Praktikum in Lemförde, war ich mir sicher, dass der Beruf der Chemielaborantin der richtige ist. Kurz vor meinem Abschluss habe ich mich direkt bei BASF Polyurethanes GmbH beworben, da mich das Arbeitsklima und die Produkte bereits überzeugt hatten. Auch die Aktionen für Auszubildende sind sehr interessant. Nach mehreren Einstellungsverfahren, habe ich schlussendlich im September 2015 meine Ausbildung begonnen und bin immer noch davon überzeugt, dass das die richtige Entscheidung war.


Meine Ausbildung
Im September 2015 habe ich bei BASF Polyurethanes GmbH in Lemförde eine Ausbildung zur Chemielaborantin begonnen. Nach zwei Monaten, die ich im Ausbildungslabor verbrachte, ging es für mich in die erste Abteilung. Ich war sehr überrascht, wie schnell ich von den Mitarbeitern in meiner Abteilung aufgenommen wurde und durfte nach schneller Einweisung bereits viel eigenständig arbeiten.

Nach ca. einem halben Jahr im Betrieb habe ich mich schon sehr gut eingelebt und durchlaufe verschiedene Abteilungen, die für unterschiedlichste Produkte verantwortlich sind. Von der Herstellung von formbaren TPU, zum Schäumen von Integrallenkrädern habe ich schon eine große Palette an Produkten kennengelernt.

Neben dem Arbeiten in den Abteilungen, bietet BASF einen internen Unterricht an, der sowohl Englisch als auch die Grundlagen des Chemielaboranten im technischen Sinne umfasst, um ein schnelles Verständnis zum Berufsfeld neben der Berufsschule zu erlangen.

Ich fühle mich bei BASF sehr wohl, denn neben der Ausbildung, gibt es zahlreiche Aktionen, die für Auszubildende und Mitarbeiter angeboten werden. Neben Einführungsfahrten zu anderen BASF Standorten, gibt es außerdem noch 12 Betriebssportarten, die den Nachmittag versüßen.

Nach bereits einem halben Jahr im Betrieb weiß ich mit Chemikalien und Arbeitsmitteln sicher umzugehen. Außerdem wurde mir gelehrt wie man Präparate bzw. Produkte herstellt und wie man die die Arbeitsabläufe und Ergebnisse richtig dokumentiert. Neben einem tollen Arbeitsklima, macht mir die Arbeit im Labor oder aber auch im Technikum eine Menge Spaß. Ich bin gespannt was noch folgt und welche neuen Kollegen ich noch kennenlernen darf.


Meine Interessen
Neben meiner Arbeit bei BASF verbringe ich viel Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden. Diese Zeit wird entweder Zuhause oder bei Freunden genutzt oder aber auch auf dem Fußballplatz. Ich spiele seit 2001 in meinem Heimatort Fußball und kann so viel Zeit mit meinen Freunden bzw. Teammitgliedern verbringen. Außerdem bin ich noch in der örtlichen Schießgruppe unseres Schützenvereins tätig, was viel Abwechslung in meinen Alltag bringt.


Mein Tipp für alle Schüler

Falls das richtige Berufsfeld noch nicht gefunden wurde, kann ich nur empfehlen Praktika zu machen. Freiwillige Praktika kommen in Betrieben sehr gut an und für sich selbst weiß man, ob der Beruf zu einem passt oder aber auch nicht. Es ist klar, dass eventuell die Ferien auf der Strecke bleiben, jedoch ist es sehr hilfreich. Wenn ich mein Praktikum zur Chemielaborantin nicht gemacht hätte, wüsste ich bis heute nicht, ob der Beruf zu mir gepasst hätte oder was man als Chemielaborantin überhaupt macht.

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BASF Polyurethanes GmbH

49448 Lemförde (Niedersachsen, Deutschland)

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