Der Wettbewerb um passende Azubis ist härter geworden, weil immer weniger junge Leute einen Bauberuf erlernen wollen. Und wie soll in Schulen, wo Physik und Chemie früh abwählbar sind, Interesse an konstruktiven Berufen entstehen? Dabei ist das Angebot vielfältig, die Bezahlung sehr gut und die Chance auf berufliche Weiterentwicklung groß.

Die Ausbildungsverantwortlichen der Eiffage-Bauholding-Gruppe nutzen deshalb bei Azubimessen die Chance, sich und die Ausbildungsmöglichkeiten vorzustellen. Unterstützt von eigenen Auszubildenden, zeigen sie, dass Bauberufe vielseitig und technisch innovativ sind. „Wir lassen unsere Azubis sprechen. Die wissen sofort, was Bewerber interessiert“, erklärt Werner Kersting von Heinrich Walter Bau das Konzept, das auch Faber Bau und Wittfeld verfolgen. Alle Unternehmen setzen auf regionale Ausbildungsmessen, Schnuppertage, um interessierte Kandidaten für ihre Ausbildungsplätze zu finden.

Den Interessenten ist oft gar nicht klar, dass es auch für gewerbliches Personal eine Karriereleiter gibt. Vom Werkpolier zum Meister bis hin zu einem späteren Ingenieurstudium ist alles möglich. Weil heutzutage immer mehr Technik die körperliche Arbeit erleichtert, sind Mädchen ebenso angesprochen wie Jungen.

Wichtig ist, fasst Faber-Bau-Personalleiter Helmut Schmiedel zusammen, die Auszubildenden während der Lehrzeit nicht allein zu lassen. Faber Bau beschäftigt zum Beispiel eine Pädagogin, die berufsbegleitend Unterrichtsinhalte vertieft. Vom Telefontraining bis zu Benimmkursen lernen die Azubis auch fachübergreifende Fähigkeiten. Wie in den Schwesterfirmen üben Poliere mit ihren Schützlingen in der Baupause im Winter und bereiten sie auf Prüfungen vor.

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