Gut beraten!
Für alle, die noch ganz am Anfang stehen: Berufsberater und Mitarbeiter des Psychologischen Dienstes der Agentur für Arbeit Mannheim bieten Einzelgespräche an und informieren über Ausbildungsmöglichkeiten, Studienwege und die dafür notwendigen Voraussetzungen. Bei der IHK Rhein-Neckar gibt es Tipps zu Themen wie Ausbildungsreife und Berufseignung. Wer Nägel mit Köpfen machen will, kann sich direkt für einen Berufseignungstest anmelden. Die Handwerks-kammer liefert einen Überblick über das moderne Handwerk und hilft mit einer Lehrstellen-App beim Start in die berufliche Zukunft. Um- und Wiedereinsteiger sollten beim Regionalbüro für berufliche Fortbildung vorbeischauen: Experten beraten über Möglichkeiten und Chancen für alle, die sich neu orientieren oder nach längerer Zeit wieder in den Beruf einsteigen wollen. Wer sich nicht nur informieren, sondern gleich aktiv werden will, ist bei TraumjobScout gut aufgehoben. Ob Kompetenz- und Potenzialanalyse, Persönlichkeitstests oder Eignungsdiagnostik: Die Profis helfen, Stärken und Vorlieben zu bestimmen, und zeigen so Berufsbilder und Möglichkeiten auf. Individuelle Coachings geben erste Hilfestellungen – übrigens auch für Eltern, die ihre Kinder bei der Berufsorientierung unterstützen wollen.

Mit Praxis zur Wunschkarriere
Schon einen möglichen Traumjob im Auge, aber noch nicht so ganz sicher, ob er tatsächlich der richtige ist? Bei einem Praktikum darf man ganz unverbindlich in den Berufsalltag hineinschnuppern und erste Erfahrungen sammeln. Großer Vorteil: Auf der Jobs for Future können Schüler und Absolventen direkt mit den Unternehmen in Kontakt treten und sich nach freien Praktikumsplätzen erkundigen. Wer weiß, vielleicht wird man mit etwas Glück und Überzeugungskraft schon auf der Messe zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Eine kleine Auszeit nach der Schule kann oft wertvolle Erkenntnisse bringen: Wer bin ich und was will ich mit meinem Leben anstellen? Der Landesarbeitskreis FSJ, das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben und die Caritas informieren über Freiwilligendienste im sozialen Bereich und erläutern, welche Voraussetzungen man mitbringen sollte. Das American Institute for Foreign Study (AIFS) und Cultural Care Au Pair beraten alle angehenden Au Pairs, Auslandspraktikanten und Feriencamp-Betreuer.

INFO
Jobs for Future – Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung
18. bis 20. Februar 2016, täglich 10 bis 17 Uhr 
Maimarkthalle Mannhiem
Eintritt frei!

Weitere Infos zur Messe findet ihr unter www.aubi-plus.de/premium/jobs-for-future/ und www.jobsforfuture-mannheim.de.

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Gemeinsam lernt sich’s besser

An der passenden Schule fällt das Lernen leichter. Die Jobs for Future – Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung bietet vom 22. bis 24. Februar in der Maimarkthalle Mannheim interessante Chancen für Schülerinnen und Schüler. Hier lassen sich Bildungsinstitute erkunden, die Begabungen, Vorlieben und individuelles Lerntempo berücksichtigen. Das Spektrum reicht von berufsqualifizierenden Maßnahmen bis zu Kollegs, die eine Berufsausbildung mit der Fachhochschulreife kombinieren. Der Eintritt ist frei.

Mit Jobs for Future an die Uni!

Die Auswahl ist riesig: Jedes Jahr wächst die Zahl der möglichen Studiengänge und -fächer. Hat man sich einmal für eine Richtung entschieden, stellen sich viele weitere Fragen: Universität oder Hochschule? Privat oder öffentlich? Inland oder Ausland? Vollzeit oder berufsbegleitend? Auf der Jobs for Future mit insgesamt über 330 Ausstellern informieren Vertreter von Unis, Hochschulen, Akademien und Instituten im persönlichen Gespräch ganz konkret, welche Möglichkeiten es gibt – in allen Phasen des Berufslebens.

Jobs for Future: Tipps zur Berufsorientierung

Neue Berufsbilder, differenzierte Studiengänge, vielversprechende Weiterbildung: Wer sich unter den vielen Optionen orientieren will, braucht die Unterstützung erfahrener Berater. Diese finden Schüler, Studierende, Berufstätige und Wiedereinsteiger auf der Jobs for Future vom 22. bis 24. Februar in der Maimarkthalle Mannheim. Unter einem Dach bieten über 330 Unternehmen, Institutionen und Hochschulen zahlreiche Bildungswege und freie Stellen an. Der große Vorteil: Die Besucher können sich an den Messeständen persönlich beraten lassen: Welche Berufe gibt es, welche Voraussetzungen braucht man, welche Alternativen führen ebenfalls zum Ziel – oder zu noch passenderen Zielen?

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