Werkstoffingenieurwesen

Abschluss
Bachelor of Science
Regelstudienzeit
6 Semester
 
Studienbereich
Technik
Naturwissenschaft und Forschung
Empfohlener Schulabschluss
Allgemeine Hochschulreife
 

Studieninhalte

Die Werkstoffforschung gewinnt in Deutschland immer stärker an Bedeutung, was auch daran festzumachen ist, dass ca. 70% der technischen Innovationen ihren Ursprung in neuentwickelten Materialien haben. Neben der Erforschung und Entwicklung neuer Stoffe, die in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt werden können, geht es auch um die Prozessoptimierung und die Emissionsreduzierung bei der Herstellung und dem Recycling der Werkstoffe.

Inhalte:

  • Physik
  • Chemie
  • Lineare Algebra
  • Differential- & Integralrechnung
  • Technische Mechanik
  • Werkstoffchemie
  • Werkstoffphysik
  • Werkstoffcharakterisierung
  • Kristallographie
  • Simulationstechnik
  • Dynamik Technischer Systeme
  • nichttechnische Fächer

Perspektiven

Die Innovationsfelder Werkstoffforschung, -produktion und -recycling sind für neue Entwicklungen essentiell. Auch wenn man die zunehmenden Umweltanforderungen und Rohstoff- und Ressourcenknappheit berücksichtigt, wird die Bedeutung der Werkstoffentwicklung und des Recycelns klar.

Mögliche Tätigkeitsfelder:

  • Prozess- und Anlagentechnik
  • Prozessleittechnik
  • Qualitätssicherung
  • Umweltschutz
  • Vertrieb und Kundenmanagement
  • Produktion
  • Schadensfallanalyse
  • Medizintechnik
  • Unternehmensberatung
  • verschiedene Dienstleistungsbereiche (Werkstoff- und Abnahmeprüfung, Fachjournalismus, Patentwesen)

Wirtschaftlich Denken und Handeln
Fremdsprachen anwenden
Natur erforschen
Lehren und Erziehen
Gestalterisch und künstlerisch arbeiten
Technik / EDV entwickeln und einsetzen
Recht anwenden und vertreten
Heilen und vorbeugen

Studieren

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