Sven Bollmann

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Der Werkstoffprüfer ist in erster Linie für die Qualitätssicherung und Qualitätsprüfung zuständig. Denn um geeignete Materialien verwenden zu können, müssen die Materialeigenschaften, wie z.B. Härte, Zug - und Bruchfestigkeit oder Leitfähigkeit des Materials, analysiert und optimiert werden. Hierfür führt der Werkstoffprüfer sowohl zerstörende, als auch zerstörungsfreie Prüfungen durch.

In meiner 3,5-jährigen Ausbildung habe ich einige dieser Prüfungen, wie Zugversuche und Härteprüfungen, etc. selber durchgeführt.

Während meiner Ausbildung habe ich mir ein breites Spektrum an Wissen angesammelt, und viele interessante Einblicke in unterschiedliche Berufsbereiche erhalten.
Dazu zählen u.a. die Wareneingangsprüfung, wo Wareneingänge auf qualitative und quantitative Merkmale untersucht werden, das Qualitätslabor sowie die Abteilung für Forschung und Entwicklung, wo man an technologischen Fortschritten arbeitet.

Für den Beruf des Werkstoffprüfers sollte man logisches Verständnis und Interesse an den naturwissenschaftlichen Zusammenhängen mitbringen. Des Weiteren Interesse an der Bürotätigkeit, dem Dokumentieren und Auswerten von Ergebnissen und gleichzeitig auch Interesse an der praktischen Durchführung von Prüfungen haben.

Mein Einsatzbereich ist dank des breit aufgestellten Berufsbildes in den unterschiedlichen Bereichen der Qualitätsprüfung und -sicherung, wie auch in der Forschung und Entwicklung, wo ich Aufgaben übernehmen, und den jeweiligen Bereich tatkräftig unterstützen kann.

Werkstoffprüfer Fachrichtung Metalltechnik (m/w/d)

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32339 Espelkamp (Nordrhein-Westfalen, Deutschland)

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