Physiotherapeut (schul.) (m/w) - ecolea | Private Berufliche Schule


Stefanie Schlumbach - Ausbildung ecolea | Private Berufliche Schule - Rostock
Stefanie Schlumbach

Stefanie Schlumbach

Stefanie Schlumbach ist Schülerin im 1. Ausbildungsjahr zur Physiotherapeutin an der
ecolea | Private Berufliche Schule Rostock.


Enge Verzahnung von Theorie und Praxis

Die Ausbildung zum Physiotherapeuten an der ecolea

 

Was hat dich dazu bewogen, diese Ausbildung zu absolvieren?

Ich habe mich für den Beruf Physiotherapeutin entschieden, da ich mich sehr für Gesundheit und Bewegung interessiere, besonders für den medizinischen Aspekt. Außerdem mag ich den Umgang und die Arbeit mit Menschen.

 

Wie sieht deine Ausbildung an der ecolea aus?

An der „ecolea“ gibt es eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis. Das erste Ausbildungsjahr findet ausschließlich in der Schule statt, wo theoretische und praktische Grundlagen vermittelt werden. Dass dies besonders wichtig ist, zeigt sich zu Beginn des 2. Lehrjahres, das mit einem Praktikum startet. Von diesem Zeitpunkt an finden Unterricht und Praktika im Wechsel statt.

 

Weißt du schon, was genau du später nach deinem Abschluss machen willst?

Die Einsatzbereiche in der Physiotherapie sind vielfältig. Momentan interessiere ich mich besonders für die Kinderneuroorthopädie und den Bereich Sportmedizin. Während der Ausbildung werde ich aber sicher noch weitere Gebiete kennenlernen.

 

Was ist für dich das Besondere an deiner Ausbildung an der ecolea?

An der Ausbildung gefällt mir, dass ich interessante Praktika in verschiedenen Fachbereichen absolvieren kann. Es gibt zum Beispiel eine Kooperation zwischen der „ecolea“ und „AIDA Cruises“, die es uns Schülern ermöglicht auf Kreuzfahrtschiffen den therapeutischen Berufsalltag kennenzulernen. Toll ist auch, dass ich an der „ecolea“ schon während der Ausbildung verschiedene Weiterbildungen besuchen und entsprechende Zertifikate erwerben kann, zum Beispiel die Kurse „Aquafitnesstrainer“, „Nordic Walking Instructor“ und „Baby- und Kleinkindschwimmen“. So verbessern sich meine Voraussetzungen für den späteren Berufseinstieg.

 

Gibt es etwas, was dich an der Ausbildung an der ecolea überrascht hat?

Der Schulalltag ist sehr abwechslungsreich – so macht das Lernen richtig Spaß. Unsere Lehrer, die alle über ein fundiertes Fachwissen und gute praktische Erfahrungen verfügen, unterstützen uns beim Lernen und in persönlichen Belangen und sorgen so für eine angenehme Lernatmosphäre.

 

Wie finanzierst du deine Ausbildung?

Das Schulgeld an der ecolea beträgt 225 Euro pro Monat. Ich habe das Glück, dass mein Arbeitgeber die Ausbildung finanziert. Die meisten meiner Mitschüler erhalten Schüler-BAföG. Diese staatliche Förderung müssen sie nicht zurückzahlen.

 

Wo hast du dich über die Ausbildung informiert und gibt es etwas, dass du Unentschlossenen mit auf den Weg geben möchtest?

Wer den Wunsch hat, Physiotherapeut zu werden, sollte Freude an Bewegung und an der Arbeit mit Menschen haben. Es ist in jedem Fall hilfreich, noch vor der Ausbildung ein Praktikum zu absolvieren. So erhält man einen unmittelbaren Einblick in den Beruf und wird später nicht enttäuscht.

 

Noch ein kleiner Tipp: Unentschlossenen empfehle ich, einen der regelmäßigen Tage der offenen Tür zu nutzen und die Ausbildungseinrichtung zu besuchen. Vor Ort bekommt man viele wertvolle Informationen und Hinweise von Dozenten und Schülern. Ich habe mich außerdem direkt auf der Internetseite www.ecolea.de informiert.



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Das Arbeitsfeld von Physiotherapeuten ist groß: Sie arbeiten mit Menschen jeder Altersgruppe und führen präventiv oder rehabilitativ Übungen und Therapien durch, um Schmerzen zu lindern und Bewegungsmöglichkeiten zu verbessern.

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Die ecolea | Private Berufliche Schule Rostock befindet sich im Ostseebad Warnemünde, im Norden der Hansestadt Rostock.


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