Pia

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Hallo, ich bin Pia

Schön dich kennenzulernen - hier kannst du mehr über mich und meine Ausbildung bei BASF erfahren.


Wieso BASF? 
Bei der BASF habe ich mich beworben, weil es mir wichtig war, mein duales Studium bei einem international führenden Unternehmen mit einer großen Produktvielfalt zu absolvieren.

Für mich war es besonders wichtig, während meiner Ausbildung einige Zeit im Ausland zu verbringen. Die BASF bietet im 4. Semester eine Praxisphase im Ausland an, was die Ausbildung hier so besonders macht.

Außerdem hat man in dem Unternehmen sehr gute Übernahmechancen und auch nach dem Bachelor tolle Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

Bei der BASF habe ich das Gefühl, dass aus einer Chance eine Karriere werden kann.


Meine Ausbildung
Meine Ausbildung besteht sozusagen aus zwei „Jahreszeiten“: die Theorie – und die Praxisphase.

Während der Zeit in der Hochschule wird die Theorie durch interessante Professoren aus unterschiedlichen Kontinenten vermittelt. Man kommuniziert in Deutsch, Spanisch und Englisch, was in der einen oder anderen Vorlesung auch mal zur Herausforderung werden kann. Außerdem genießt man die Vorlesungen in Kleingruppen von etwa 30 Personen, was einem die Möglichkeit bietet, viele Fragen zu stellen und interaktiv mitzuarbeiten. Das gefällt mir besonders gut.

In den Praxisphasen wird man in den unterschiedlichsten Einheiten eingesetzt, das reicht von Marketing und Vertrieb bis hin zum Controlling und Personal. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis macht die Ausbildung so interessant.

Das duale Studium verlangt auf der einen Seite viel Eigeninitiative und Selbständigkeit, auf der anderen Seite wachsen diese Kompetenzen aber auch mit der Zeit – ein toller Nebeneffekt.


Meine Interessen
Viele Bewerber befürchten immer, dass neben einem dualen Studium keine Zeit mehr für Hobbys und Interessen bleibt, aber keine Angst: Dafür gibt es noch ausreichend Zeit!

In meiner Freizeit gehe ich sehr gerne in das BASF-eigene Fitnessstudio. Dort werden tolle Kurse angeboten, wie Zumba und Boxen, die mir einen Ausgleich zur Arbeit bieten. Außerdem versuche ich weiterhin meinem Hobby der Musik nachzugehen.

Aufgrund der Ausbildung habe ich viele nette Kommilitonen kennengelernt, mit denen ich sehr gerne etwas unternehme.

Mein Tipp: Ich wohne in einer Azubi-WG der BASF. Der Anschluss war dadurch sofort garantiert. Langeweile oder Heimweh kommen da nur selten auf!


Mein Tipp für alle Schüler
Im Voraus zu wissen, ob die Ausbildung das richtige für einen ist, ist immer sehr schwierig. Versuche dir möglichst viele Informationen zu beschaffen. Besuche Ausbildungsmessen, denn dort hast du den direkten Kontakt mit den Firmen, durchforste das Internet und versuche eventuell Kontakt mit Auszubildenden aufzunehmen, die dir Informationen geben können.

Doch für welche Ausbildung entscheidest du dich letztendlich?

Für mich war eines sehr ausschlaggebend: Bei welchem Unternehmen hab ich mich besonders wohl gefühlt? Bei welchem Assessment-Center zum Beispiel konnte ich die Anspannung vergessen und zeigen wer ich wirklich bin?

Aber das Wichtigste: Stell ganz viele Fragen, durchlöchere die Verantwortlichen! Nur so kannst du herausfinden, ob die Ausbildung zu dir passt, aber auch ob du zu der Ausbildung passt!!

Allgemeine Organisation der Ausbildung (Ablauf, Ansprechpartner, Aufgaben)

Einarbeitung in die Aufgaben und Betreuung

Umsetzung des Ausbildungsrahmenplans

Arbeitsumfeld und Arbeitsatmosphäre

Entwicklungsmöglichkeiten im Ausbildungsbetrieb

BASF Logo

BASF SE

67056 Ludwigshafen am Rhein (Rheinland-Pfalz, Deutschland)

Bei BASF gibt es nicht nur Chemie: Das Unternehmen bietet mehr als 50 Ausbildungsberufe und duale Studiengänge deutschlandweit. Die Auswahl ist groß – von der Ausbildung zum Anlagenmechaniker oder Elektroniker für Automatisierungstechnik über den Beruf des Chemikanten oder Chemielaboranten...

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