Daniela

Daniela


Hallo, ich bin Daniela

Schön dich kennenzulernen - hier kannst du mehr über mich und meine Ausbildung bei BASF erfahren.


Wieso BASF?

Vor der Bewerbung bei der BASF habe ich mich natürlich über die Coatings am Standort Münster schlau gemacht. Je mehr ich im Internet und von Freunden und Bekannten erfahren habe, desto überzeugter war ich, mich dort zu bewerben.

Wichtige Gründe für mich waren zum einen die globale Tätigkeit des Unternehmens und zum anderen auch die Mitarbeiterfreundlichkeit und das super Betriebsklima, von dem mir alle Seiten berichteten.

Wie global die BASF, die Niederlassungen überall auf der Welt hat, agiert, konnte man von Anfang an nicht nur daran erkennen, dass Englisch im Unternehmen eine wichtige Rolle spielt.

Am besten gefällt mir, dass man von allen Kolleginnen und Kollegen herzlich aufgenommen wird und schnell eigenständig Aufgaben übernehmen darf. Man merkt sofort, dass auch ein Auszubildender ein Teil des großen Teams ist. Im Durchlauf verschiedener Abteilungen kann man erkennen, dass die BASF großen Wert darauf legt, jeden Mitarbeiter individuell zu fördern und zu schulen.


Meine Ausbildung
Schon im 2. Lehrjahr hat man einige Abteilungen und Prozesse im Unternehmen durchlaufen. Da man als Industriekauffrau/-mann als Allrounder für alle kaufmännischen Abteilungen gilt, ist die Ausbildung abwechslungsreich und man kann vieles lernen. So lernt man beispielsweise eigenständig Projekte und Aufgaben zu übernehmen oder zu erarbeiten.

Beim Durchlaufen der Abteilungen wird sich jeder der kaufmännischen Auszubildenden einmal im Personalwesen Ausbildung aufhalten. So haben einige die Chance, bei den Einstellungstests und Assessmentcentern für die neuen Auszubildenden im darauf folgenden Jahr dabei zu sein und eine unterstützende und beratende Funktion zu übernehmen.

Der Arbeitsalltag von Industriekaufleuten ist somit niemals langweilig und kann kleinere und größere Herausforderungen mit sich bringen. Neben der Arbeit besucht man eine Berufsschule, auf der man viele weitere wichtige kaufmännische Prozesse kennenlernt.


Meine Interessen
Außerhalb der Arbeit und Berufsschule unternehme ich gerne was mit meinen Freunden oder meiner Familie. Ob sportliche Aktivitäten, einfach gemütliche Spieleabende oder im Sommer ein Eis essen – alles macht mir großen Spaß. Aber auch bei einem guten Buch kann ich mich entspannen.


Mein Tipp für alle Schüler
Wenn du für dich den passenden Beruf gefunden hast und dich für eine Ausbildung in dem Bereich interessierst, dann informiere dich über das Unternehmen. Sobald du dich beworben hast, kommen sehr wahrscheinlich die Einstellungsverfahren auf dich zu, in denen es dir hilft, wenn du schon mal etwas über das Unternehmen gelesen, gehört und dich ausreichend informiert hast.

Die beste Möglichkeit dein Interesse zu zeigen sind Praktika. Wenn du dich nach einem Praktikum im selben Unternehmen um einen Ausbildungsplatz bewirbst, wissen die Zuständigen, dass du von Beruf und Firma überzeugt bist. In Gesprächen kannst du dann darauf hinweisen und zeigen, dass du Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt hast.

Außerdem ist es in einem Unternehmen wie der BASF wichtig deine Natürlichkeit zu zeigen und dich nicht zu verstellen. Natürlichkeit überzeugt mehr als gespieltes Verhalten! Darüber hinaus ist auch die Teamfähigkeit in unserem Unternehmen ein wichtiges Thema.

Allgemeine Organisation der Ausbildung (Ablauf, Ansprechpartner, Aufgaben)

Einarbeitung in die Aufgaben und Betreuung

Umsetzung des Ausbildungsrahmenplans

Arbeitsumfeld und Arbeitsatmosphäre

Entwicklungsmöglichkeiten im Ausbildungsbetrieb

Industriekaufmann (m/w/d)

Industriekaufleute unterstützen Unternehmensprozesse von der Auftragsanbahnung bis zum Kundenservice. Die Einsatzgebiete sind vielfältig und können im Marketing, Vertrieb, in der Logistik, dem Personalmanagement oder Rechnungswesen liegen.

BASF Logo

BASF SE

67056 Ludwigshafen am Rhein (Rheinland-Pfalz, Deutschland)

Bei BASF gibt es nicht nur Chemie: Das Unternehmen bietet mehr als 50 Ausbildungsberufe und duale Studiengänge deutschlandweit. Die Auswahl ist groß – von der Ausbildung zum Anlagenmechaniker oder Elektroniker für Automatisierungstechnik über den Beruf des Chemikanten oder Chemielaboranten...

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