Zum zweiten Mal seit 2019 haben die Stadtwerke Norderstedt im Rahmen einer umfangreichen, anspruchsvollen und unabhängigen Prüfung das begehrte Zertifikat „Best Place to Learn“ erworben. Mit 1.054 von maximal 1.295 erreichbaren Punkten fällt das Ergebnis nicht nur überdurchschnittlich gut aus, sondern stellt auch eine deutliche Steigerung des Ergebnisses 2019 (925 Punkte) dar. „Die Zertifizierung ist nicht nur eine verlässliche Standortbestimmung. Sie liefert wichtige Impulse zur Entwicklung und Steigerung unserer Ausbildungsqualität“, so die kaufmännische Ausbildungsleiterin Christiane Kieper zur Zertifizierung.

Vielfalt, Engagement und Qualität charakterisieren die Ausbildung

Gut 60 Auszubildende bildet das lokale Versorgungsunternehmen in drei kaufmännischen und sechs technischen Berufen sowie vier dualen Studiengängen gleichzeitig aus. Die Besonderheit der Ausbildung entsteht unter anderem aus dem engen Zusammenspiel aus der Infrastruktur der Stadtwerke Norderstedt zur Versorgung mit Energie und Wasser und der Glasfaserinfrastruktur des eigenen Telekommunikationsunternehmens wilhelm.tel. In die Ausbildung integrierte Projekte, wie z. B. 3D-Druck zur Eigenherstellung benötigter Bauteile oder ein Drohnenführerschein steigern nicht nur die Attraktivität, sondern stellen auch eine wertvolle Zusatzqualifikation dar.

„Stillstand ist Rückschritt und passt nicht zu unseren Vorstellungen zukunftsfähiger Infrastrukturen. Wir sind ständig auf der Suche nach innovativen Aufgabenfeldern, um sie in unsere Ausbildung zu integrieren“, sagt Stefan Bäumler, technischer Ausbildungsleiter. So wundert es nicht, dass sich das Unternehmen vom Recruiting über die Einführungsphase, berufliches Lernen im Betrieb und Lernortkooperationen, der Kompetenz des Ausbildungspersonals bis zu den Ausbildungsergebnissen und Perspektiven in allen geprüften Qualitätsbereichen gesteigert hat.

Und was sagen die Auszubildenden? „Guter Einstieg in der Einführungswoche, Vielfalt der Kenntnisse aus Energieversorgung und Telekommunikation, neues Wissen durch Seminare, spannende Projekte abseits des Lehrplans, Selbständigkeit und Verantwortung, Behandlung auf Augenhöhe, innerbetriebliche Vorteilsprogramme, lehrjahrübegreifend gutes Klima, gute Ausbildungsvergütung“, so lauten charakterisierende Statements, die im Rahmen der Zertifizierung abgegeben wurden.

Am Ende des Tages, da sind sich Christiane Kieper und Stefan Bäumler einig, hilft die Zertifizierung nicht nur dabei sich zu verbessern, sondern vor allem auch, den guten Ruf der Ausbildung öffentlich zu kommunizieren und damit, die zukünftigen Auszubildenden zu gewinnen.

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