Die derzeit bundesweit etwa 160 Berater*innen beraten Betriebe, ermitteln deren Bedarf an Auszubildenden, erstellen Anforderungsprofile, suchen nach potenziellen Auszubildenden, sichten Bewerbungsunterlagen und führen Auswahlgespräche und Einstellungstests durch. Sie sind auch wichtige Ansprechpartner für die Weitervermittlung von Auszubildenden aus Betrieben in Schwierigkeiten. Die Nutzung digitaler Wege für die Kontaktaufnahme spielt dabei in der Corona-Krise eine wichtige Rolle.

Informationen über das Förderprogramm sind unter www.bmwi.de/passgenaue-besetzung abrufbar. Das Programm ist bundesweit aufgestellt. Interessierte Kammern und Wirtschaftsorganisationen können sich bis zum 30. September 2020 als Projektträger bewerben. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) ist Leitstelle für das Förderprogramm und stellt alle notwendigen Informationen zum Antragsverfahren unter www.zdh.de zur Verfügung.

Für die Ausbildungsbetriebe eine gute Möglichkeit, freie Ausbildungsplätze ohne großen eigenen Aufwand doch noch besetzen zu können.


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