Beste Aussichten für Schulabgänger, Berufsumsteiger und Wiedereinsteiger: Bei attraktiven Ausbildungsplätzen, Studiengängen und passgenauer Weiterbildung ist das Angebot oft größer als die Nachfrage. Unternehmen, Handwerksbetriebe, Hochschulen und Bildungsinstitute stehen daher im Wettbewerb um Azubis, Studierende, Fachkräfte und Kunden. Die Jobs for Future – Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung bringt Angebot und Nachfrage zusammen – und das auf kurzen Wegen. An drei Tagen, vom 26. bis 28. Februar, präsentieren über 300 Aussteller ihre Angebote in der Maimarkthalle Mannheim. Der Eintritt ist frei.

Große Vielfalt, persönlicher Kontakt und individuelle Beratung sind die entscheidenden Vorteile der Jobs for Future. Ohne Terminvereinbarung oder Bewerbungsstress können sich Schüler/innen, Studierende, Berufstätige, Arbeitsuchende und Wiedereinsteiger/innen nach Wegen in ihre berufliche Zukunft umsehen. Sie lernen Berufsbilder, Fachrichtungen und Studienfächer kennen und erfahren zum Beispiel, mit welchen Kursen und Weiterbildungsmaßnahmen sie ihre individuellen Kenntnisse und Fähigkeiten optimal auf den aktuellen Stand bringen können. Zu den Ausstellern zählen Unternehmen, Berufsbildungswerke, Kammern und Verbände, Schulen, Universitäten, Hochschulen, Weiterbildungsinstitute, Akademien, Existenzgründungs-Plattformen, Personaldienstleister, Coaching-Spezialisten und viele mehr. Starke Partner der Jobs for Future sind die IHK Rhein-Neckar, die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald, die Agentur für Arbeit Mannheim und das Regionalbüro für berufliche Fortbildung.

In rund 120 kostenlosen Kurzvorträgen stellen die Anbieter Karrierewege und Studieninhalte vor und beantworten Fragen. An den Ständen berichten Azubis von ihren Erfahrungen. Nicht selten lernt man schon mal seinen potenziellen Ausbilder kennen, der erläutert, auf welche Fähigkeiten es in seinem Unternehmen ankommt, Tipps für die Bewerbung gibt und zum Praktikum einlädt. Das ist die Chance, im persönlichen Gespräch die Fragen zu klären, die im Zusammenhang mit der Ausbildung oder Studienrichtung von Interesse sind: Worauf wird im Unternehmen besonderer Wert gelegt, welche Noten sind wirklich wichtig, wie kann man seine Chancen verbessern? Wer sich selbst besser präsentieren möchte, kann an kostenlosen Bewerbungstrainings teilnehmen und seine Bewerbungsmappe von Fachleuten durchsehen lassen.

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Gemeinsam lernt sich’s besser

An der passenden Schule fällt das Lernen leichter. Die Jobs for Future – Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung bietet vom 22. bis 24. Februar in der Maimarkthalle Mannheim interessante Chancen für Schülerinnen und Schüler. Hier lassen sich Bildungsinstitute erkunden, die Begabungen, Vorlieben und individuelles Lerntempo berücksichtigen. Das Spektrum reicht von berufsqualifizierenden Maßnahmen bis zu Kollegs, die eine Berufsausbildung mit der Fachhochschulreife kombinieren. Der Eintritt ist frei.

Mit Jobs for Future an die Uni!

Die Auswahl ist riesig: Jedes Jahr wächst die Zahl der möglichen Studiengänge und -fächer. Hat man sich einmal für eine Richtung entschieden, stellen sich viele weitere Fragen: Universität oder Hochschule? Privat oder öffentlich? Inland oder Ausland? Vollzeit oder berufsbegleitend? Auf der Jobs for Future mit insgesamt über 330 Ausstellern informieren Vertreter von Unis, Hochschulen, Akademien und Instituten im persönlichen Gespräch ganz konkret, welche Möglichkeiten es gibt – in allen Phasen des Berufslebens.

Jobs for Future: Tipps zur Berufsorientierung

Neue Berufsbilder, differenzierte Studiengänge, vielversprechende Weiterbildung: Wer sich unter den vielen Optionen orientieren will, braucht die Unterstützung erfahrener Berater. Diese finden Schüler, Studierende, Berufstätige und Wiedereinsteiger auf der Jobs for Future vom 22. bis 24. Februar in der Maimarkthalle Mannheim. Unter einem Dach bieten über 330 Unternehmen, Institutionen und Hochschulen zahlreiche Bildungswege und freie Stellen an. Der große Vorteil: Die Besucher können sich an den Messeständen persönlich beraten lassen: Welche Berufe gibt es, welche Voraussetzungen braucht man, welche Alternativen führen ebenfalls zum Ziel – oder zu noch passenderen Zielen?

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