Ernährungswissenschaften

Abschluss
Bachelor of Science
Regelstudienzeit
6 Semester
 
Studienbereich
Naturwissenschaft und Forschung
Lebensmittel
Empfohlener Schulabschluss
Fachhochschulreife
 

Studieninhalte

Die Ökotrophologie beziehungsweise die Haushalts- und Ernährungswissenschaft verbindet verschiedene Fachgebiete. Das Wort Ökotrophologie ist aus dem Altgriechischen entnommen und setzt sich aus oikos (Haus und Haushalten), trophos (Ernährung) und logos (Lehre) zusammen. Das Studium der Ökotrophologie betrachtet vor allem das Alltagshandeln von Menschen in den Bereichen des Privathaushalts, der (hauswirtschaftlichen) Dienstleistungsbetriebe und der Ernährung. Es geht um das Verständnis der Lebensstrukturen von Menschen. Man beschäftigt sich in der Ökotrophologie mit den Zusammenhängen zwischen den verschiedenen Bedürfnisbereichen und Gestaltungsformen des menschlichen Daseins und Handelns.

Inhalte:

  • Chemie für Oecotrophologen
  • Kommunizieren und Beraten
  • Individuum und Gesellschaft
  • Markt und Haushalt
  • Wissenschaftliches Arbeiten und Methodenkompetenz 
  • Chemie des Menschen und der Lebensmittel
  • Der Mensch
  • Lebensmittel-Engineering
  • Betrieb und Arbeit
  • Lernen und Lehren
  • Marketing
  • Qualitäts- und Nachhaltigkeitsmanagement in oecotrophologischen Berufsfeldern 
  • Ernährungs- und Lebensmittellehre
  • Verbraucherschutz

Perspektiven

Die Berufs- und Tätigkeitsfelder von AbsolventInnen des Studiengangs Ökothropologie sind sehr vielseitig, was sich auch schon im facettenreichen, fachübergreifenden Aufbau des Studiums widerspiegelt.

Mögliche Berufsfelder:

  • Beratung bezüglich hauswirtschaftlicher Dienstleistungen
  • Management hauswirtschaftlicher Dienstleistungen
  • Budget- und Schuldnerberatung
  • Produkt- und Wohnberatung
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Ernährungs- und Gesundheitsberatung
  • Verbraucherberatung und -information
  • Energie- und Umweltberatung
  • Qualitäts- und Umweltmanagement
  • Aus- und Weiterbildung

Besonderheiten

An einigen Fachhochschulen kann ein Vorpraktikum notwendig sein.

Wirtschaftlich Denken und Handeln
Fremdsprachen anwenden
Natur erforschen
Lehren und Erziehen
Gestalterisch und künstlerisch arbeiten
Technik / EDV entwickeln und einsetzen
Recht anwenden und vertreten
Heilen und vorbeugen
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