Fehmi

Fehmi


Fehmi, 19 Jahre

Duales Studium – IT-Informationstechnik

"Gerade im dualen Studium sind Engagement und Bereitschaft sehr wichtig, um direkt in neue Themen einsteigen zu können und so seine Interessen besser kennenzulernen oder gar neue Themen für sich zu entdecken."

Meine Erwartungen an das duale Studium:

Von dem dualen Studium bei CLAAS, habe ich mir erhofft möglichst viele Abteilungen und Themen kennenzulernen, aber ebenso hatte ich mir auch Gedanken über den Aufwand des Studiums gemacht. Bestätigt hat sich, dass die Theoriephasen tatsächlich anspruchsvoll sind, durch die eng getakteten Klausuren am Ende des Semesters, aber durchaus machbar.
In den jeweiligen Abteilungen wurde ich sowohl fachlich als auch anderweitig sehr gut betreut und man ist auch individuell auf meine Interessen eigegangen. Da ich noch mitten im Studium bin, habe ich noch nicht alles kennenlernen können, was die Neugier natürlich umso größer macht.

Das begeistert mich am Studium bei CLAAS:

In der Praxisphase ist es die Vielseitigkeit an der Arbeit, die durch die immer individuellen Arbeitsaufträge gewährleistet ist sowie die tolle Arbeitsatmosphäre und die sofortige Akzeptanz und freundliche Aufnahme ins Team, durch die Kollegen. In Stuttgart genießt man ein tolles und qualitatives Studium und findet neue Freunde, aber auch alte Bekannte wieder. Man lernt das Leben nun auf eigene Faust kennen. Das alles ergibt ein neues Zuhause und die dabei gemachten Erfahrungen formen den Charakter und erweitern den persönlichen Horizont.

Ereignisse die mir besonders in Erinnerung geblieben sind:

Zum einen das tolle Ersti-Wochenende, bei dem man alle anderen Dualen Studenten und Auszubildenden kennen lernt, sowie die ersten hilfreichen Infos zur ersten Praxisphase bekommt. Zum anderen die Produktschulung, bei der man das nötige Wissen rundum die CLAAS Produktpalette bekommt und am Ende selbst einmal eines unserer Produkte fahren bzw. ausprobieren darf.

Mein Alltag bei der Arbeit und an der Hochschule:

Mein Arbeitstag beginnt gegen 08:00 Uhr. Zuerst fertige ich dann eine To-Do-Liste mit den Aufgaben an, die an dem Tag anfallen und die ich erledigen muss. Dann führe ich verschiedene Tätigkeiten aus, wie z. B. an einem eigenen Projekt arbeiten, Programmieren oder an Meetings teilnehmen. Von 12:15 bis 13:00 Uhr ist dann die Mittagspause, in der ich entweder mit den Kollegen in der Kantine essen gehen und wir anschließend noch einen kleinen Sparziergang unternehmen oder mit den anderen Auszubildenden und Studenten im kaufmännischen Schulungsraum esse und mich mit ihnen austausche. Von 13:00 bis 16:00 Uhr führe ich meine angefangenen Tätigkeiten weiter und arbeite meine To-Do-Liste ab. Da wir Gleitzeit haben, sind die Anfangs- und Endzeiten natürlich nicht immer auf die Minute gleich, aber diese bewegen sich in dem angegebenen Rahmen. Es kann natürlich auch mal vorkommen, dass ein Meeting erst um 15:00 Uhr beginnt und man dann länger arbeitet, aber dafür kann man dann an anderen Tagen diese Zeit wieder abbauen.

Mein Tag in den Vorlesungszeiten beginnt meistens um 08:30 Uhr mit dem Frühstück. Dann mache ich mich auf den Weg zur Hochschule, wo wir von 09:00 bis 12:00 Uhr Vorlesung haben. Danach haben wir eine Stunde Mittagspause, bis wir wieder von 13:00 bis 17:00 Uhr Vorlesung haben. Nach 17:00 Uhr bereite ich dann die Vorlesungen nach oder bereite mich auf Klausuren vor. Das natürlich nicht jeden Tag – entspannen und mit Freunden den Tag ausklingen lassen steht auch häufiger auf dem Programm!

Drei Eigenschaften, die ein Bewerber für das duale Studium mitbringen sollte:

Engagement: Gerade im dualen Studium sind Engagement und Bereitschaft sehr wichtig, um direkt in neue Themen mit einsteigen zu können und so seine Interessen besser kennenzulernen oder gar neue Themen für sich zu entdecken.                    

Selbst-/Eigenständigkeit: Man sollte eine gewisse Eigenständigkeit bzw. Selbstständigkeit mitbringen, um mit dem Studium, aber auch die Praxis-/Projektarbeiten zu meistern. Ebenso braucht man diese um mit der Verantwortung, die man während der Praxisphase in die Hände gelegt bekommt, besser umgehen zu können.

Motivation: Das allerwichtigste ist aber, dass man immer motiviert an alles herangeht, um nicht nur ein gutes Arbeitsergebnis abzuliefern, sondern auch selber nie den Spaß verliert, auch wenn es mal anstrengender wird.   

Meine Perspektiven:

CLAAS bietet einem nach dem Studium mehrere Einsteigsmöglichkeiten sowie auch die Chance sich weiterzubilden und seinen Master zu absolvieren. Kurz gesagt, es stehen einem viele Türen offen.

Meine Bewerbungstipps:

In deiner Bewerbung solltest du deine Interessen hervorheben und verdeutlichen, warum du der oder die Richtige für das Studium bist. Wichtig ist, völlig natürlich und nicht verstellt ins Bewerbungsgespräch zu gehen und durch Ehrlichkeit zu überzeugen. Zudem sollte man stets souverän und offen auftreten.  

Learning by doing – Warum Praxiserfahrung so wichtig ist:

Auch wenn sich das am Anfang einem nicht direkt erschließt, hilft einem der Praxisbezug doch ein gewisses Grundverständnis für das eigentliche Studium zu erwerben, sodass einem im Studium das ein oder andere auch mal leichter fällt. Zudem hat man schon eine gewisse Berufserfahrung und kann nachdem Studium direkt durchstarten, was meiner Meinung nach Gold wert ist.

Meinem Studium bei CLAAS würde ich diesen Filmtitel geben:

The CLAASianer - The story with open end


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CLAAS Selbstfahrende Erntemaschinen GmbH

33428 Harsewinkel (Nordrhein-Westfalen, Deutschland)

Weit vorne. Und das seit über 100 Jahren. CLAAS ist ein einzigartiges Unternehmen. Es gibt nur sehr wenige Firmen auf der Welt, die die Landtechnik und damit die Landwirtschaft so beeinflusst haben wie CLAAS. 1913 hat CLAAS in Harsewinkel mit der Produktion von Strohbindern begonnen – heute...

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