Ausbildungsbegleitende Hilfen (abH)

„Ein kluger Mensch lässt sich von Schwierigkeiten nicht entmutigen; er verdoppelt seine Energie und seinen Fleiß, setzt seine Bemühungen standhaft fort und kommt schließlich sicher zum Erfolg.“

Wenn du in der Ausbildung einmal Probleme hast mitzukommen und es in der Berufsschule nicht so richtig läuft, ist das kein Grund zur Panik. Denn dafür gibt es die sog. ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH).


Was sind ausbildungsbegleitende Hilfen (abH)?

abH sind Fördermaßnahmen für junge Leute während einer betrieblichen Ausbildung. Mit abH wurde schon sehr oft der Ausbildungserfolg gesichert und ein Ausbildungsabbruch verhindert. In kleinen Gruppen oder im Einzeltraining helfen abH-Fachleute schulische, fachpraktische oder persönliche Probleme zu überwinden. Hier kann man ganz offen reden. Der Einsatz lohnt sich.


Wann helfen abH?

Du kannst dich an die abH-Fachleute wenden, wenn dein Ausbildungsabschluss gefährdet ist, das heißt, wenn deine Noten in der Berufsschule nicht reichen, um die Ausbildung erfolgreich zu beenden oder wenn du Probleme in deinem Ausbildungsbetrieb hast. Wenn dir niemand in deinem Betrieb oder aus deinem Privatleben zur Seite stehen kann, sind die abH-Fachleute deine ersten Ansprechpartner. An sie kannst du dich mit allen Problemen, Zweifeln und Fragen wenden. Außerdem unterstützen sie dich, wenn du Probleme mit der deutschen Sprache hast.


Wer finanziert abH?

abH werden vollständig von der Berufsberatung finanziert. Weder dir noch deinem Ausbildungsbetrieb entstehen irgendwelche Kosten. Ein Grund mehr, sich diese Chance nicht entgehen zu lassen.

abH bieten verschiedene Bildungsträger in deiner Stadt an. Informationen erhältst du bei deiner Bundesagentur für Arbeit vor Ort.


Weiterführende Informationen


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