Osteopathie

Abschluss
Bachelor of Science
Regelstudienzeit
8 Semester
 
Studienbereich
Gesundheit, Pflege und Medizin
 
Empfohlener Schulabschluss
Fachhochschulreife
 

Studieninhalte

Die Osteopathie beruht auf der Annahme, dass der Mensch sich selbst regulieren und so zu seiner Heilung beitragen kann. Es geht hierbei darum, Einschränkungen und Spannungen im Gefäß- und Nervensystem durch Ertasten zu erkennen und zu behandeln. Die Osteopathie ist also ein Diagnose- und Behandlungsverfahren, um die Fähigkeit zur Selbstregulation zu unterstützen. Der Bachelorstudiengang Osteopathie ist sehr praxisorientiert ausgerichtet und vermittelt alle notwendigen Kenntnisse, die für eine Berufstätigkeit im Bereich der Osteopathie notwendig sind.

Inhalte:

  • Wissenschaft, Kommunikation und Gesundheit
  • Anatomie
  • Physiologie
  • Biochemie
  • Hygiene
  • Vitalität
  • Palpation
  • Modelle der Wahrnehmung 
  • Modelle der Regulation
  • Symptome und Aktivität des Gewebes
  • Zusammenhang von innerer und äußerer Befindlichkeit
  • Rahmenbedingungen beruflichen Handelns

Perspektiven

Die Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiengangs Osteopathie sind nach dem erfolgreichen Abschluss des Programms auf die Heilpraktikerprüfung vorbereitet, die notwendig ist, um als Osteopath bzw. Ostepathin tätig zu werden. Nach Abschluss der Prüfung können sie dann eigenständig in der Osteopathie arbeiten.

Besonderheiten

Voraussetzung für die Aufnahme des Studiengangs ist ein ärztliches Attest mit Bestätigung der Eignung für den Beruf, der Nachweis über ein 100-stündiges Praktikum im Bereich der Pflege und das Bestehen des hochschulinternen Auswahlverfahrens. Zudem muss man zum Ablegen der Heilpraktikerprüfung mindestens 25 Jahre alt sein.

Wirtschaftlich Denken und Handeln
Fremdsprachen anwenden
Natur erforschen
Lehren und Erziehen
Gestalterisch und künstlerisch arbeiten
Technik / EDV entwickeln und einsetzen
Recht anwenden und vertreten
Heilen und vorbeugen
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