Duales Studium - Mechatronik (auch mit Lebensmittelprozesstechnik) (B. Eng.) (m/w/d)

Private Hochschule für Wirtschaft und Technik Vechta/Diepholz

49356 Diepholz
01.08.2023
Duales Studium

Mechatronik (auch mit Lebensmittelprozesstechnik)

Dein Studium ist bereits nach 7 Semestern zzgl. Bachelorarbeit (46 Monate) abgeschlossen, gleichzeitig wirst du in deinem Betrieb in den ersten 2 Jahren deine technische Ausbildung absolvieren. Das duale Studium verbindet diese Komponenten, indem du abwechselnd in Praxis- und Theoriephasen eingesetzt wirst.

Dadurch erwirbst du die wichtigsten Kompetenzen, um in deinem Bereich zu glänzen. Du hast nach dem dualen Studium von der Fachkompetenz über die Methoden- bis hin zur Technik- und Sozialkompetenz fundierte Kenntnisse, um sie in deinem Betrieb praktisch anzuwenden. Zeitgleich hast du in den theoretischen Blöcken verschiedene Laborprojekte mit praktischen Fragestellungen, die du mit der Unterstützung der Betreuer und deinen Kommiliton:innen bearbeitest, sodass ingenieurwissenschaftliches Vorgehen und interdisziplinäre Methoden verinnerlicht werden können.

Neben deinen Professor:innen werden dir erfahrene Praktiker:innen aus der Mechatronik das Wissen strukturiert vermitteln, wodurch dir ein intensives und sehr gut betreutes Studium geboten wird. Kleine Gruppen ermöglichen ein optimales Betreuungsverhältnis zwischen den Dozent:innen und dir, sodass du sicher zum Erfolg gelangst!

Dein duales Studium beginnt in der Regel am 01.08. eines Jahres.

Studiengangsspezifische Ausbildungsziele des Studiengangs Mechatronik

Das Bildungsziel des Studiengangs Mechatronik ist eine bedarfsorientierte ingenieurmäßige Ausbildung mit breitem Basiswissen unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und ethischer Gesichtspunkte. Die Studierenden lernen, ingenieurwissenschaftliche Problemstellungen zu analysieren und ökonomisch vertretbare Lösungen zu erarbeiten. Selbständiges und ganzheitliches Lernen werden gefördert sowie die Fähigkeit zur kritischen Reflexion und Umsetzung des Erlernten in die Praxis.

Ziel ist eine generalistische Ausbildung. Auf der Grundlage einer guten theoretischen Ausbildung soll ein nach dem Studium sofort handlungsfähiger Ingenieur herangebildet werden, der sich weniger durch eine tief ausgeprägte Spezialisierung, sondern vielmehr durch die Befähigung zu integrativem, problemlösenden Denken auszeichnet. Deshalb wird besonderer Wert auf die Vermittlung solider Grundlagenkenntnisse auf den Gebieten der Elektrotechnik, der Informationstechnik und des Maschinenbaus gelegt. Mit ausbaufähigem Vertiefungswissen wird die Ausbildung zu Mechatronikingenieuren komplettiert.

Das Studium befähigt die Absolventen zu erfolgreicher Tätigkeit im Beruf über das gesamte Berufsleben hinweg, da es sich nicht auf die Vermittlung aktuell gültiger Inhalte beschränkt, sondern theoretisch untermauerte, grundlegende Konzepte und Methoden zum Inhalt hat.
Diesem Globalziel trägt der Studiengang in seiner gesamten Gestaltung Rechnung. Hierzu werden in Querschnittsveranstaltungen grundlegende Konzepte zusammenhängend und bereichsübergreifend präsentiert, eine fundierte Ausbildung in den mathematischen Grundlagen vermittelt, sowie erweiternde und vertiefende Module einzelner Gebiete angeboten.

Der starke Praxisbezug wird durch selbständiges Arbeiten in den Laboren untermauert, in denen die Studierenden Übungsaufgaben, Entwürfe und größere Projekte mittels moderner Soft- und Hardware, wie sie auch in den Unternehmen Standard ist, bearbeiten. In allen Lehrveranstaltungen wird das Ziel angestrebt, theoretisch erlangtes Wissen auch unmittelbar praktisch umzusetzen.

Das Studium gliedert sich in folgende Lehr- und Lerninhalte:
  • Mathematisch-Naturwissenschaftliche Grundlagen
  • Ingenieurwissenschaftliche Grundlagen
  • Ingenieurwissenschaftliche Methodik
  • Ingenieuranwendungen
  • Fachübergreifende Lehrinhalte
  • Praktische Ausbildung

Funktionsübergreifendes Denken und anwendungsbezogenes Arbeiten werden u.a. im Projekt gefördert. Die hohe Komplexität des Projekts erfordert ein handlungsorien-tiertes Lernen, das zum Aufbau von vertieften ingenieurwissenschaftlichen Kenntnissen und Fertigkeiten beiträgt. Dabei werden Planungs- und Organisationskompetenzen ebenso wie Team- und Kommunikationsfähigkeit gefördert. Darüber hinaus werden Sozialkompetenzen der Studierenden in entsprechenden Lehrveranstaltungen geschult. Internationales Denken sowie die Kommunikation in einer Fremdsprache (Englisch) gehören zum Lernprogramm.

Die PHWT ist bestrebt, ihre Studierenden zur Selbstbehauptung in einem von Veränderungen und Strukturwandlungen geprägten Umfeld zu qualifizieren. Die Studierenden sollen motiviert werden, Bestehendes durchaus zu hinterfragen, so dass sie Veränderungsprozesse aktiv einleiten können.

Die PHWT fördert dabei bewusst die Solidarität der Studierenden untereinander, Teamgeist und Leistungsbereitschaft sowie die Eigeninitiative der Studierenden.

Durch die Dualität stehen die Studierenden vom ersten Semester an im Berufsleben, das ihnen die Chance zur praktischen Umsetzung der Studieninhalte gibt. Ziel ist es, Fach- und Führungskräfte für überwiegend regional ansässige Unternehmen bedarfsorientiert auszubilden. Mit ihren Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten sollen die Absolventinnen und Absolventen in der Lage sein, sofort nach ihrem Studienabschluss als Mechatronikingenieure mit einschlägiger Berufsqualifikation und Berufserfahrung eingesetzt zu werden.

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