Die Webinare sind auf eine Dauer von 45 bis 90 Minuten angelegt und richten sich an die Schülerinnen und Schüler der Vorabgangs- und Abgangsklassen. „Mit unserem Angebot möchten wir Lehrkräfte unterstützen, den berufsorientierenden Unterricht optimal zu gestalten“, sagt Simon Bultmann aus der Fachberatung Berufs- und Studienorientierung bei AUBI-plus. „Gleichzeitig wollen wir für Ausbildungsbetriebe und junge Menschen eine weitere Möglichkeit schaffen, in Kontakt zu kommen und sich kennenzulernen.“

Die Themen im Überblick sind:

Weitere Infos zu den Webinaren stehen unter aubi-plus.de/kunden/schulen/webinare/ zur Verfügung. Ansprechpartner für interessierte Lehrkräfte und Ausbildungsbetriebe ist Simon Bultmann, Fachberatung Berufs- und Studienorientierung, Tel.: 05744 5070-265, E-Mail: simon.bultmann@aubi-plus.de

Folgendes könnte Sie auch interessieren


Last-Minute-Ausbildungsplätze 2021: Jetzt noch einen Platz finden

Last-Minute-Ausbildungsplätze 2021: Jetzt noch einen Platz finden

Hüllhorst, 11.06.2021 - In wenigen Monaten startet der neue Ausbildungsjahrgang. Schülerinnen und Schülern, die bislang noch keinen Ausbildungsvertrag abschließen konnten, bleibt also nur noch wenig Zeit, einen Ausbildungsplatz zu finden. Der Artikel stellt Berufe vor, in denen Jugendliche besonders große Chancen auf einen Last-Minute-Ausbildungsplatz haben und gibt Tipps, worauf sich Schülerinnen und Schüler im Bewerbungsverfahren einstellen müssen.

AUBI-plus als Top-Karriereportal 2021 ausgezeichnet

AUBI-plus als Top-Karriereportal 2021 ausgezeichnet

Hüllhorst, 07.06.2021. Das Ausbildungsportal aubi-plus.de zählt zu den Top-Karriereportalen in Deutschland. Dies ist das Ergebnis einer Befragung von Personalern und Kandidaten, die das Marktforschungsunternehmen Statista für das Magazin FOCUS-Business durchgeführt hat. Ausbildungsbetriebe und Ausbildungsplatzsuchende vergaben Bestnoten für AUBI-plus.

Studie zur Fachkräftesituation im Handwerk

Studie zur Fachkräftesituation im Handwerk

Das Handwerk ist stärker als andere Branchen vom Fachkräftemangel betroffen. Auch durch die Corona-Pandemie verbesserte sich die Engpasssituation kaum. Im Bauhandwerk stieg die Nachfrage nach Fachkräften sogar noch weiter. Aktuell fehlen in Deutschland im Handwerk knapp 65.000 Fachkräfte, davon allein 54.000 Gesellinnen und Gesellen.