Digitales Informationsmanagement (M.A.)
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Digitales Informationsmanagement (M.A.)
Die Digitalisierung und Künstliche Intelligenz verändern die Arbeitswelt und verlangen neue Informationskompetenzen. Der Master Digitales Informationsmanagement vermittelt informationswissenschaftliches Know-how und Methoden zur Gestaltung von Prozessen, Systemen und Strategien. Er qualifiziert für anspruchsvolle Tätigkeiten in Verwaltung, Wirtschaft, Bibliotheken und Infrastruktureinrichtungen.
Individuelle Lösungskompetenzen erwerben
Im Studium entwickeln Sie Fähigkeiten, um komplexe Informationsprozesse zu analysieren, zu gestalten und weiterzuentwickeln. Sie lernen, geeignete Tools auszuwählen, Informationen professionell zu managen und zielgruppengerecht aufzubereiten. Gleichzeitig setzen Sie sich mit aktuellen Fragen der Informationswissenschaften auseinander, lernen, fundierte Entscheidungen zu treffen und übernehmen Verantwortung für datenintensive Services in Organisationen. So werden Sie zu Expert*innen, die Innovationen vorantreiben und digitale Infrastrukturen aktiv gestalten.Der Studiengang fördert eigenständiges Arbeiten ebenso wie die Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams. Sie führen eigene Projekte durch, dokumentieren und präsentieren Ihre Ergebnisse professionell und reflektieren Ihren Arbeitsprozess kritisch. Sie lernen, komplexe Herausforderungen kreativ zu lösen und Ihre Expertise überzeugend einzubringen.
Lernen in persönlicher Atmosphäre
Innerhalb von drei bzw. vier Semestern erlernen Sie grundlegende wissenschaftliche, ethische, organisatorische, rechtliche sowie technologische Aspekte und Methoden des Informationsmanagements wie
- Data, Information und KI Literacy,
- Forschungsdatenmanagement,
- Prozessmanagement sowie
- Programmieren und Datenanalyse.
In praxisorientierten Anwendungsseminaren wird das Erlernte mit Partner*innen aus Wissenschaft und Wirtschaft direkt umgesetzt. Der Studiengang ermöglicht ein individuelles Studium mit persönlicher Atmosphäre zwischen Studierenden und Lehrenden.
Studientracks im Überblick
Um individuelle Studienmodelle zu ermöglichen, bietet der Masterstudiengang Digitales Informationsmanagement zwei unterschiedliche Studientracks an: Studientrack DI3 und Studientrack DI4.
Studientrack DI3 mit einer Regelstudienzeit von 3 Semestern
- Zugangsvoraussetzung: Ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss gemäß § 10 Abs. 5 Satz 1 BbgHG mit 210 ECTS-Leistungspunkten in einer relevanten bzw. bezugswissenschaftlichen Fachrichtung oder bei noch nicht abgeschlossenem Studium eine Zugangsbeantragung gemäß § 10 Abs. 6 BbgHG. Deutsche Sprachkenntnisse auf C1-Niveau werden vorausgesetzt. Zulassung zum Sommersemester.
- Regelstudienzeit: Für den Studientrack DI3 beträgt die Regelstudienzeit 3 Semester im Vollzeitstudium und 6 Semester im Teilzeitstudium.
- Studienbeginn: Der Studientrack DI3 startet jeweils im Sommersemester.
Studientrack DI 4 mit einer Regelstudienzeit von 4 Semestern
- Zugangsvoraussetzung: Ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss gemäß § 10 Abs. 5 Satz 1 BbgHG mit 180 ECTS-Leistungspunkten in einer relevanten bzw. bezugswissenschaftlichen Fachrichtung oder bei noch nicht abgeschlossenem Studium eine Zugangsbeantragung gemäß § 10 Abs. 6 BbgHG. Deutsche Sprachkenntnisse auf C1-Niveau werden vorausgesetzt. Zulassung zum Wintersemester.
- Regelstudienzeit: Für den Studientrack DI4 beträgt die Regelstudienzeit 4 Semester im Vollzeitstudium und 8 Semester im Teilzeitstudium.
- Studienbeginn: Der Studientrack DI4 startet im Wintersemester.
Berufliche Perspektiven
Der deutschlandweite Fachkräftemangel im Bereich Informations- und Datenmanagement sowie die fortschreitende Digitalisierung eröffnen hervorragende Karrierechancen für Absolvent*innen des Studiengangs Digitales Informationsmanagement. Das Studium bereitet Sie auf Aufgabenfelder vor, in denen Informationen und Wissen nicht nur erzeugt, sondern auch strukturiert, analysiert, aufbereitet und nachhaltig verfügbar gemacht werden. Sie übernehmen Verantwortung dafür, dass Informationen in unterschiedlichen Kontexten effizient nutzbar bleiben.
Arbeitsfelder in öffentlichen und wissenschaftlichen Institutionen
- öffentliche Einrichtungen und öffentlicher Dienst:
- wissenschaftliche und öffentliche Bibliotheken
- Archive
- Dokumentationszentren
- Verwaltungseinrichtungen
- wissenschaftliche und öffentliche Bibliotheken
- Verbände
- Non-Profit-Organisationen
Arbeitsfelder in Privat- und Wirtschaftsunternehmen
- Internet-Dienstleister wie Web-Agenturen
- Datenanalyseunternehmen
- Datenbankanbieter
- datenintensive Industriekonzerne
- Presse- und Rundfunkanstalten
- Bild- und Nachrichtenagenturen
- Verlage
- Unternehmensberatungen
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