Wie bist du an dein duales Studium gekommen bzw. wie bist du zu dem Entschluss gekommen, diesen Studiengang zu wählen.
Ich habe zuvor eine betriebswirtschaftliche Schule besucht und dort mein Interesse sowohl an betriebswirtschaftlichen Themen als auch an der Informatik entdeckt. Dadurch war für mich schnell klar, dass ich einen Studiengang wählen möchte, der beide Bereiche miteinander verbindet. Für das duale Studium im Bereich Sales und Consulting habe ich mich dann entschieden, weil mich zum einen die ausgeschriebenen Stellen angesprochen haben und ich zum anderen schon ein persönliches Interesse an beratenden Tätigkeiten mitgebracht habe. Besonders spannend fand ich die Möglichkeit, wirtschaftliches und technisches Wissen mit dem direkten Austausch mit Menschen zu verbinden
Was habe ich erwartet und hat sich das erfüllt
Von meinem Studium habe ich vor allem erwartet, dass es die beiden Bereiche Wirtschaft und Informatik sinnvoll miteinander verbindet. Außerdem war mir ein starker Praxisbezug besonders wichtig, da ich das Gelernte nicht nur theoretisch verstehen, sondern auch direkt anwenden wollte. Ebenso habe ich mir erhofft, die persönliche und kommunikative Ebene, die insbesondere im Sales-Bereich eine große Rolle spielt, besser kennenzulernen und zu verstehen. Teilweise haben sich diese Erwartungen bereits erfüllt, und ich bin überzeugt, dass sich vieles in den kommenden Semestern noch weiter vertiefen wird. Besonders gut gefällt mir an der DHBW, dass die theoretischen Inhalte häufig praxisnah vermittelt werden und dadurch ein guter Bezug zur späteren beruflichen Tätigkeit entsteht.
Was ist das besondere an deinem Betrieb/deiner Hochschule?
Besonders an meinem Arbeitgeber ist für mich, wie intensiv Studierende und Auszubildende während ihrer gesamten Zeit im Unternehmen unterstützt werden. Schon die Einführungswochen zu Beginn sind sehr gut organisiert und helfen dabei, einen umfassenden Einblick in die Strukturen, Abläufe und den Arbeitsalltag zu bekommen. Gleichzeitig bieten sie eine tolle Möglichkeit, früh Kontakte zu anderen Auszubildenden und dual Studierenden aufzubauen. Darüber hinaus gibt es immer wieder Veranstaltungen und Workshops, die speziell auf Nachwuchskräfte ausgerichtet sind. Dadurch wird der Austausch untereinander gefördert und man kann sich ein wertvolles Netzwerk aufbauen. Sehr positiv empfinde ich auch das Arbeitsklima bei Atruvia. Die Kommunikation ist offen, Feedback ist ausdrücklich erwünscht und auch eigene Ideen oder Verbesserungsvorschläge werden ernst genommen. Das schafft eine angenehme Atmosphäre, in der man sich weiterentwickeln und Neues ausprobieren kann, ohne Angst vor Fehlern haben zu müssen. Außerdem schätze ich die Möglichkeit, meinen Arbeitsalltag flexibel zu gestalten. Dadurch lassen sich Studium, Arbeit und Privatleben gut miteinander vereinbaren. Insgesamt ist das von Vertrauen und Eigenverantwortung geprägte Umfeld für mich ein großer Pluspunkt, weil es selbstständiges Arbeiten fördert und gleichzeitig viel Unterstützung bietet.
Welche aufgaben haben dir besonders viel Spaß gemacht
Besonders viel Spaß haben mir alle Aufgaben gemacht, bei denen ich mit Kunden in Kontakt stand, da ich den direkten Austausch sehr spannend finde. Gleichzeitig haben mir aber auch interne Tätigkeiten gut gefallen, zum Beispiel im Support oder bei fachlichen Aufgaben. Ebenso fand ich konzeptionellere Aufgaben interessant, weil man dabei nicht nur bestehende Themen bearbeitet, sondern auch aktiv an Lösungen und neuen Ideen mitwirken kann. Gerade diese Mischung aus Kommunikation, fachlicher Arbeit und konzeptionellem Denken macht die Aufgaben für mich besonders abwechslungsreich und interessant.
Wie hat man dich als Student behandelt? Hast du dich ausreichen betreut gefühlt?
Als dualer Student wurde ich von Anfang an sehr gut aufgenommen und ins Team integriert. Ich wurde fachlich gut eingearbeitet und habe danach auch passende Aufgaben bekommen, sodass ich mich sinnvoll einbringen konnte. Wenn ich Fragen hatte oder Unterstützung gebraucht habe, gab es jederzeit Ansprechpersonen, an die ich mich wenden konnte. Besonders positiv fand ich, dass Fehler nicht negativ bewertet wurden, sondern vielmehr als Teil des Lernprozesses gesehen wurden. Auch auf menschlicher Ebene habe ich mich sehr wohlgefühlt, da der Umgang miteinander sehr angenehm war. Insgesamt habe ich mich jederzeit gut betreut und unterstützt gefühlt
Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich für ein duales Studium hier interessieren?
Mein Tipp für alle, die sich für ein duales Studium hier interessieren, ist, dass man auf jeden Fall Interesse an Informatik, wirtschaftlichen Themen und am besten auch ein gewisses Verständnis oder Interesse für die Bankenwelt mitbringen sollte. Außerdem hilft es sehr, wenn man offen für Neues ist und Lust hat, sich mit neuen Technologien und deren Einsatz in der Praxis auseinanderzusetzen. Generell sollte man neugierig sein, dazulernen wollen und sich nicht davor scheuen, auch mal unbekannte Themen anzugehen. Und ganz wichtig: einfach man selbst bleiben und sich nicht verstellen