Martina Brunner

Martina Brunner


Warum ist es interessant, in Ihrem Unternehmen eine Ausbildung zu machen?

Da gibt es eine Menge Gründe – zum Beispiel unser Vergütungspaket: überdurchschnittliches Azubigehalt,  Urlaubs- und Weihnachtsgeld, vermögenswirksamen Leistungen, unsere Kantine, gemeinsame Firmenveranstaltungen, Schulungen und die intensive Vorbereitung auf die Abschlussprüfung, eigene Azubi-Projekte. Unsere Azubis betreuen auch eigene kleine Projekte, begleiten uns auf Messen und bereiten diese auch eigenverantwortlich vor.

Wann startet der Arbeitstag in Ihrem Unternehmen?

Wir haben Gleitzeit, das bedeutet, flexible Arbeitszeiten. Aber die meisten der Azubis zwischen 7.00 Uhr und 7.30 Uhr im Büro,  das hat den Vorteil, dass man abends auch früher in den Feierabend starten kann.

Wie viele Feedbackgespräche gibt es in einem halben Jahr?

Unsere Azubis erhalten in jedem Team, das sie durchlaufen, am Ende eine schriftliche Beurteilung, die gemeinsam besprochen wird. Hier schaut man, was gut oder weniger gut gelaufen ist und was man beim nächsten Mal noch verbessern kann. Umgekehrt bewerten die Azubis auch die Ausbildung im Team, damit auch die Betreuer sehen, was sie vielleicht noch besser machen könnten.

Daneben gibt’s jedes Jahr noch ein allgemeines Feedbackgespräch mit der Ausbildungsleitung, in dem die Gesamtentwicklung im Ausbildungsjahr beleuchtet wird.

Gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten während oder nach der Ausbildung?

Aber sicher, nur so können wir auf qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bauen!  In Zusammenarbeit mit unserer Trainingsabteilung organisieren wir Themen wie Telefontrainings, Persönlichkeitstrainings, Präsentationen oder Excelfortbildungen. Dazu kommen dann noch verschiedene Fachseminare, die sich mit unserer Technik, den Produkten und Dienstleistungen beschäftigen.

In Zusammenarbeit mit der Berufsschule sind außerdem Englisch-Zertifikate oder der Erwerb des ECDL-Computer-Führerschein möglich.

 Wie oft wechseln sich Berufsschule und Arbeit ab?

Unsere Kaufleute für Büromanagement haben Teilzeitunterricht an der Berufsschule Wolfratshausen. Das heißt, sie haben je nach Ausbildungsjahr einen oder zwei Tage in der Woche Schule und die restliche Zeit sind sie im Unternehmen. Die Fachinformatiker_innen werden im Blockunterricht beschult, sind also eine, zwei oder auch mal drei Wochen am Stück in der Schule.

Gibt es eine Ansprechperson, der sich um Probleme kümmert?

Wir haben bei BRUNATA den Luxus, dass ich als Ausbildungsleiterin hauptberuflich für die Azubis da sein kann. Daneben hat jede Abteilung eine oder einen verantwortlichen Fachbetreuer, der immer zur Verfügung steht und sich um die Ausbildung in seinem Team kümmert.


Wie sieht die Perspektive nach der Ausbildung aus?

Wir bilden aus, um zu übernehmen. Grundsätzlich behalten wir alle Azubis und Dualen Studenten und klären die Übernahme auch schon frühzeitig im 3. Ausbildungsjahr ab.  Dazu matchen wir Wünsche der Azubis und offene Stellen im Unternehmen und das klappt bisher echt erfolgreich. Danach kümmern sich die Personalabteilung und der Fachbereich um die spezifische Weiterbildung in den Übernahmestellen, damit es auch hier keinen Stillstand gibt.





BRUNATA-METRONA GmbH & Co. KG

BRUNATA-METRONA GmbH & Co. KG

81379 München (Bayern, Deutschland)

Mehr als 60 Jahre vor Greta Thunberg erkannte unser Firmengründer die Notwendigkeit, mit fossilen Brennstoffen sparsam umzugehen. Die ebenso simple wie wirksame Überlegung war: Wenn jeder Nutzer nur das bezahlt, was er verbraucht, wird er seinen Verbrauch möglichst niedrig halten.

Diese Interviews könnten dich auch interessieren