Hannes K.

Hannes K.


Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen bzw. wie bist du zu dem Entschluss gekommen, diese Ausbildung/diesen Studiengang zu wählen?

Schon früh in der Schule hatte ich Interesse an Informatik und habe auch meine Schulpraktika in dem Bereich absolviert. Auf Atruvia bin ich durch Stellenangebote von der Arbeitsagentur aufmerksam geworden. Zuvor hatte ich von dem Unternehmen noch nichts gehört. Nach eigenen Recherchen im Internet habe ich erkannt, dass Atruvia gut zu mir passen könnte. Also habe ich mich einfach beworben und wurde glücklicherweise auch angenommen.

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Ich hatte erwartet, meine vorhandenen Kenntnisse zu erweitern, aber auch ganz andere Themengebiete der Informatik kennenzulernen. Diese Erwartungen wurden voll erfüllt. Ich konnte in verschiedenen Abteilungen mit vielen Kollegen unterschiedliche Bereiche des Unternehmens und der Arbeit dort kennenlernen. Neben den Tätigkeiten war es auch gut, viele neue Kollegen kennenzulernen.

Was ist das Besondere an deinem Betrieb/deiner Hochschule?

Das besondere an Atruvia ist, dass es ein komplettes IT-Unternehmen ist und nicht nur eine kleine IT-Abteilung in einem großen Unternehmen. Das bietet die Möglichkeit, während der Ausbildung verschiedene Teilbereiche der Informatik kennenzulernen. Eine weitere, für mich wichtige Besonderheit ist, dass es eine große Zahl von Auszubildenden gibt, am Standort Münster etwa 20 Personen pro Jahrgang. So hat man immer die Möglichkeit, sich mit anderen auszutauschen und ist auch in der Hochschule nie allein. Der Vorteil der Hochschule ist, dass es nur kleine Kurse von maximal 30 Personen gibt.

Welche Perspektiven hast du nach der Ausbildung?

Nach dem Abschluss meines dualen Studiums habe ich mehrere Möglichkeiten. Ich selbst werde wie alle Auszubildenden, die es wollten, unbefristet übernommen. Ich habe dann die Möglichkeit, direkt im Anschluss an mein Bachelor-Studium oder auch noch später berufsbegleitend ein Master-Studium zu beginnen.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Besonders gefallen haben mir Aufgaben, bei denen ich eigenständig etwas entwickeln konnte und wo noch nicht alles genau geplant war. Für den IHK-Abschluss musste beispielsweise ein ganzes Projekt von der Planung bis zur Umsetzung allein durchgeführt werden. Bei solchen Projekten konnte ich viel lernen.
Weniger Spaß haben Aufgaben gemacht, die sich immer wieder wiederholt haben. So konnte ich nicht viel neues lernen.

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Als Azubi wurde ich direkt ins Team der jeweiligen Abteilungen integriert. Ich wurde mit in Meetings genommen aber auch mit zu gemeinsamen Pausen. So konnte ich meine Kollegen aber auch deren Arbeit näher kennenlernen. Wann immer ich Probleme hatte, konnte ich stets zu jemanden gehen und wenn dieser nicht weiterwusste, konnte jemand anderes helfen.
Auch mit den anderen Azubis fanden regelmäßige Treffen statt, um sich über verschiedene Themen und Erfahrungen auszutauschen.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Wer sich noch nicht sicher ist, ob dies das richtige Unternehmen für ihn ist, sollte sich zunächst Erfahrungsberichte wie diesen hier oder unsere Azubi-Homepage ansehen. Wenn das Interesse geweckt worden ist, sollte sich diese Personen einfach bewerben! In einem persönlichen Gespräch lassen sich auch mögliche offene Fragen klären.

Allgemeine Organisation der Ausbildung (Ablauf, Ansprechpartner, Aufgaben)

Einarbeitung in die Aufgaben und Betreuung

Umsetzung des Ausbildungsrahmenplans

Arbeitsumfeld und Arbeitsatmosphäre

Entwicklungsmöglichkeiten im Ausbildungsbetrieb

Mir gefällt besonders

  1. Durchführen eines kompletten, eigenen Projektes von der Planung und dem Entwurf bis zur Umsetzung und der Qualitätssicherung im Rahmen des Abschlussprojekts für die IHK sowie für die Bachelorarbeit.
  2. Auch im Studium eigenständige Programmier-Projekte in Gruppenarbeit.
  3. Hospitation in einer Bank, um deren Sicht auf unsere Anwendungen kennenzulernen.
  4. Testen von Anwendungen bzw. der Oberflächen, um sich vor der Weiterentwicklung mit dem System vertraut zu machen.
  5. Als erster in der Abteilung andere Technologien oder Systeme nutzen. Es ist nicht viel Unterstützung da und statt zu entwickeln muss viel Zeit in Abstimmung mit anderen Abteilungen investiert werden.
Atruvia AG (vormals Fiducia & GAD IT AG)-Logo

Atruvia AG

48163 Münster (Nordrhein-Westfalen, Deutschland)

Wer wir sind Wir bei der Atruvia AG machen IT für Banken. Sonst nichts. Unser Fokus: die besten IT-Lösungen für Banken schaffen. Deshalb sind wir das IT-Kompetenzzentrum, auf das die Bankenzählen und die Besten in Sachen Banken-IT. An unseren Standorten Karlsruhe und Münster sowie in den...

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